Liebes Web-Tagebuch...

4. August: Das Internet ist schon ein Spaß. Besonders für Leute, die die Seiten von anderen Leuten hernehmen und dort, sagen wir mal, Produkte anbieten, die in einem Geschäft keiner kaufen würde. Also sagen wir: Schmerzmittel, Potenzfördernde Medikamente, Versicherungen für Häuser in Florida. Letzteres halt für Leute die ebendort Häuser besitzen, sonst wär das wirklich blöd. Wenn sich jemand unser Gästebuch anschaut, dann wird er sich wundern, was wir für Freunde haben. Lasst Euch gesagt sein: Das sind nicht unsere Freunde. Unsere Freunde würden keine Versicherungen für Häuser in Florida in unserem Gästebuch verkaufen. Brandl hat gestern Nacht 750 Gästebucheinträge gelöscht - per Hand und einzeln. Heute früh waren schon wieder 80 neue Einträge da. B&B führen einen heldenhaften Kampf gegen Internetkriminalität. Wenn auch auf verlorenem Posten. Bitte nicht böse sein, wir hoffen, das Problem so bald wie möglich beheben zu können.

23. Juli: Der Sommer geht weiter. Buchgraber ist Papa, Brandl aus dem Urlaub zurück. So hat jeder was, worüber er sich freuen kann. Die Hitze macht nicht nur der kleinen Buchgraberin zu schaffen, sondern auch Mami und Papi und Brandl. Also, nicht, dass der zur Familie gehört, aber er leidet auch unter der Hitze. Insofern sind alle Menschen in Österreicher derzeit wie eine große Familie, uns allen in heiß. Es gibt viele große Familien, die sich im Nachhinein als nicht sonderlich erfolgreich im Zusammenleben erwiesen haben. Der Denver-Clan, die Ewings, die Kelly Family, die Besetzung von Taxi Orange. Nur die Waltons und die Österreicher werden auf ewig zusammenhalten. Weil die Waltons arm waren und den Österreichern heiß ist. Beides schweißt zusammen. Wortspiel.

30. Juni: Das schöne Wien im Sommer. Vor meinem Haus auf der Straße wird seit ungefährt 10 Wochen gestemmt was das Zeug hält. Und mittlerweile wird zum vierten Mal der Asphalt an genau derselben Stelle aufgerissen. Das macht mich neugierig. Was suchen sie dort wohl? Vielleicht ist dort ja eine Ölquelle? Und die Firma BP führt Probebohrungen bei uns in der Straße durch. Das wär doch was, oder? Dann gibts auch Bilder von ölverschmierten Wiener Tauben die um die Welt gehen. Und jeder denkt sich... wären die Tauben nur in Venedig geblieben, dann wär ihnen das nicht passiert.

29. Juni: Es ist WM Zeit und bitte um Verzeihung, wenn wir uns jetzt länger nicht gemeldet haben. Erst vor kurzem hatten wir ein sehr lustiges Saisonabschlussfest bei uns im Theater. Dann ist der Brandl auf Urlaub gefahren besser geflogen und er ließ den Buchgraber allein in Wien zurück. Dafür moderierte wiederum dieser (gemeinsam mit M. Auernigg) "Hopp oder Tropp" im Vindobona als Ersatz für Stefano Bernardin, der war wiederum traurig weil Italien bei der WM draussen war. Was wiederum Buchgraber sehr freute, nicht weil der Stefano verhindert war, sondern weil Italien ausgeschieden ist... naja es ist halt WM Zeit...

11. Juni: Bühnen, auf denen man gespielt haben will, bevor man alt wird: Vindobona... erledigt. Gestern Abend im alt-ehrwürdigen Vindobona am Wallensteinplatz. "Hopp oder Tropp - Nacht der Talente", eine beinharte Geschichte. Lauter "junge" Talente, Künstler, Performer, wie auch immer man das nennen will, rittern um die Gunst des Publikums. Das Publikum kann aber auch durchaus gemein sein (oder ehrlich, wie man es nimmt) und den auf der Bühne wieder runter befördern, und zwar im dem es lautstark "Buh!" ruft oder oder "schleich di!" oder "Big John!" (der Name des Hünen von Mann, der die abgewählten tatsächlich von der Bühne gejagt hat, wie in einem Fall notwendig, weil der nicht und nicht gehen wollte). Feedback wie es sein sollte, ehrlich, direkt und beinhart.

Der Abend wurde von Bernhard Murg und Stefano Bernadin moderiert, das Vindo war gut zur Hälfte gefüllt, Stimmung war gut. Wir waren Nummer vier, gleich der erste wurde ausgebuht, hat seinen Act aber noch fertig gemacht. Wir waren an sich auf alles eingestellt, haben aber unsere Nummer durchgezogen und dafür tosenden Applaus geerntet - nicht selbstverständlich an diesem Abend. Die "Sommerliebelei" ist aber auch ein wunderbares Lied...

Fazit: Sehr sehr lustige Sache, auch fürs Publikum. Wir haben nachher gehört, dass es den Leuten echt Spaß gemacht hat, ihre Meinung sagen zu dürfen. Im "normalen" Kabarett ist man zumindest höflich und applaudiert wenig oder nicht, wenn es nicht gefällt, aber dass man tatsächlich "Runter von der Bühne" rufen darf, ist halt schon was anderes... Halbfinale im September, wir kommen!

1. Juni: Dinge, die man erledigen will, bevor man alt wird: Von Josef Hader auf die Bühne geholt werden... erledigt. Sehr schöner Abend gestern im Theater am Alsergrund. Josef Hader & die jungen Wilden. Die jungen Wilden waren die verehrten Kollegen Auernigg, Sedivy, Blözinger, Magenbauer, Hofbauer, Bandl und natürlich B&B daselbst. Hader war Hader. Genauso wie man ihn kennt und liebt. B&B haben sich von ihrer trockenen Seite gezeigt und mit Schlagermusik, Ausdruckstanz und Botschaft überzeugt. Und mit ein bisserl Sex. Wegen der Breitenwirksamkeit. Fotos folgen.

31. Mai: Heute ist ein großer Tag für die Buben. Josef kommt zu uns und spielt mit uns. Und nicht irgendein Josef. Sondern der - Hader Josef. Grundsätzlich ist Josef sonst ja ein eher uncooler Name. Klingt ganz lieb, ist aber trotzdem uncool. Nicht so uncool wie Alfred, aber auch nicht so locker wie Roland oder Gernot. Wobei es sicher auch total coole Alfreds geben kann. Wir kennen keine, aber es gibt sie sicher irgendwo... Aber dieser eine Josef, "der" Josef Hader nämlich, der ist schon echt fein und mit dem spielen wir heut. Cool was? Und wie es war, bloggen wir Euch morgen!

20. Mai: Lange ist es her, dass B&B sich bei Euch gemeldet haben, und das hat einen guten Grund: Brandl kennt sich mit dem Internet nur sehr bedingt aus. Also mit dem Internet schon, er kann auf ganz viele Seiten surfen, er kann Spiele spielen, er kann Facebook. Aber mit den Sachen, die hinter dem Internet sind, also eigentlich mit dem Hinternet kennt er sich nicht aus. Da wollte ein so genannter "Provider", was auch immer das ist, ein neues Passwort. Das hat schon gereicht, dass Brandl keine Ahnung mehr hatte, was aus der Welt wird, wenn jetzt jeder, der irgendwas will, einfach so ein Mail schreibt und nix funktioniert mehr. Er wird sich jetzt auch irgendwelche Sachen wünschen und dann irgendwelche anderen Sachen sperren. Genauso wie es der "Provider" getan hat.
Zum Glück gibt es aber die nette Frau am Telefon, die in 2 Minuten das gelöst hat, was Brandl jetzt seit knapp einem Monat beschäftigt. Danke nette Frau.

19. April: Von der langen Nacht noch ganz übernachtig haben die Buben am vergangenen Wochenende eine kabarettistische Tour de Force angetreten. Von Wien nach St. Vein / Vogau, das liegt kurz vor Straß, das liegt kurz vor der slowenischen Grenze. Dort haben wir beim Kulturverein Woaz gespielt, und zwar unser Schlagerprogramm. Trotz eininger akustischer Probleme war der Abend ein feiner. Genauso wie das was danach kam, unsere südsteirischen Gastgeber haben es sich nicht nehmen lassen, uns das zu zeigen was die Steiermark so oft ausmacht - den Wein, den Wirten und nochmal den Wein. Buchgraber konnte am nächsten Morgen (k)ein Lied davon singen. Danke Steiermark!

Von St. Veit / Vogau ging es weiter nach Salzburg. Klar, liegt ja am Heimweg. Dort haben wir 80 PfadfinderInnen beglückt, die auf einer Klausur unterhalten werden wollten. Und wir haben sie unterhalten. Bis eine sogar geweint hat. Wir habens gesehen. Das war wirklich ein Riesen Spaß. Danke Pfadfinder!

Sonntag dann noch die Zugabe. Buchgraber ist heim nach Wien gefahren, Brandl mit dem Zug wieder nach Graz, um beim 70er der lieben Tante dabei zu sein. Wenigstens kann man im Zug schlafen. Und jetzt ist das Wochenende vorbei und eigentlich freuen wir uns. Weil jetzt können wir uns ein bissi ausspannen!

9. April: Und damit ist der große Tag auch schon wieder vorbei. Die Lange Nacht hat sich gestern erstmals auf der Bühne bewährt. Es war extrem spannend zu beobachten, wie sich so ein Mixed-Abend von einer Probe in ein Gesamt... nun ja, in Ermangelung eines besseren Ausdrucks, nennen wir es "Kunstwerk" verwandelt. Das war schon ein erster Vorgeschmack auf Dinge die noch kommen können.

Noch eines: Es war nicht nur die Lange Nacht des Kabaretts, es war auch der Abend der Langen Wege. Die Bühne: riesig. Auftritte und Abgänge hatten auf halbem Weg eine Labestation, damit man nicht vom Fleisch fällt. Dazu kommt, dass der Lichttechniker, der Harald, im Kino hinten beim Projektor gesessen ist. Also ganz hinten oben. Der Weg dorthin war: Raus aus dem Saal, durch zwei Türen, durch die Bar, Stiege rauf, durchs Büro, noch eine kleine Stiege und dann ist man schon dort. Das schreib ich deswegen, weil der Weg von uns einige male zurückgelegt werden musste. Wir haben nämlich gegenseitig usner LIcht gemacht. Schreiner bei BlöZinger, Brandl bei flüsterzweieck, Stabinger bei B&B und Penzinger bei Schreiner. Also seine eigene Nummer spielen, den oben erwähnten Weg zurücklegen, Technik machen, wieder runter und weiter spielen. Sehr lustig.

Da bekommt das Wort "Wanderzirkus" einen ganz anderen Charme...

8. April: Der große Tag. Heute geht das erste Mal die Lange Nacht des Kabaretts auf die Bühne. Gestern haben wir noch wie die Wilden geprobt, stundenlang, und wir sind alle schon recht gespannt. Eines darf wohl getrost gesagt werden: Es wird schon auch recht schräg zugehen, manchmal. Wir hoffen, das gefällt den Leuten. Wir freuen uns jedenfalls drauf. Bericht folgt morgen.

1. April: Kinder, wie die Zeit vergeht. Heute vor einem Jahr haben sich zwei junge, talentierte Menschen aufgemacht, von der Provinz in die große Stadt, auf der Suche nach Freude, Kunst, Ruhm und vor allem Publikum. Sie haben ein Zuhause gefunden, in einem Theater, wie es auf der Welt kein zweites gibt. Sie wurden aufgenommen, sie sind gewachsen (auch in die Breite) und gediehen. Sie haben sich entwickelt und haben gespielt. In der großen Stadt und in Gegegenden, wo nie zuvor ein Mensch gespielt hat. Sie haben mit den großen ihrer Zunft gespielt, und mit den kleinen. Sie werden weiter spielen. Und immer wieder von dem Theater ausziehen, in das sie als ihr Zuhause zurückkehren dürfen.
Heute vor einem Jahr sind Buchgraber&Brandl ins Theater am Alsergrund gekommen.

28. März: Tourleben Teil III. Wir sind heute nach zwei langen und schönen Abenden wieder nach Wien gekommen. Nach knapp 1000 km von Freitag bis Sonntag. Wir waren zuerst in Gmünd auf der alten Burg. So was von einer alten Burg haben wir noch nicht gesehen. Also Burg wo man hinschaut, es nimmt überhaupt kein Ende. Die haben dort echt eine unfassbare Renovierung hingelegt. Wahnsinn. Die Vorstellulng war auch sehr fein, im alten Rittersaal, zumindest hat das dort so ausgeschaut.

Übernachtung in der Pension, am nächsten Morgen noch schnell auf den Bauernmark von Gmünd und Speck kaufen und dann wieder in den wunderschönen Alfa. Ein Zwischenstopp in Graz (1 Stunde - 4 Bekannte) und weiter nach Tober zum Postwirt. Das ist auch so ein Phänomen. Wir waren jetzt zum dritten Mal dort, also einmal pro Programm und jeder Abend war ein Traum. Was soll man mehr sagen? Danke Postwirts!!!

Noch mal zurück zur Fahrt an sich. Die war diesmal ausnahmsweise auch wunderbar. Nicht, weil Buchgraber ausnahmsweise kein Radio Steiermark aufgedreht hat, sondern weil in diesem Auto auch Radio Steiermark irgendwie cool gewesen wäre. Die Autovermietung hat uns nämlich eine große Freude gemacht und uns einen Alfa Romeo in die Hand gedrückt. Hübsches Teil, so ein schwarzer Alfa. Wir finden, der steht uns.

26. März: Tourleben Teil II. Was letzte Woche in Gleisdorf und Gaspoltshofen begann wird dieses Wochenende fortgesetzt. Heute geht es ins wunderbare Gmünd ins schöne Kärtnerland zu einem Auftritt bei Freunden. Und morgen geht es dann weiter ins herrliche steirische Almenland nach Tober. Also noch schnell Zahnbürste und frische Unterhosen einpacken und los gehts. Wir freuen uns jedenfalls, wie man hier in Wien sagt, total ur-voll drauf.

12. März: Wie sagen wir das jetzt, ohne jemanden zu enttäuschen? Wir haben nix gewonnen in Rostock. Aber wir sind vom zweiten des Endklassements nur ganz knapp geschlagen worden. Wenn das zählt. Der Koggenzieher war echt fein. Sehr schönes Theater, liebe Leute, schöne Veranstaltung. Die Jury hat sich halt nur nicht für uns entschieden, das mag ihr vorwerfen wer will, wir tun das nicht. Wir haben den hohen Norden genossen mit Meer und Strand und Wind und Currywurst und Berlin und so.
Wobei man sagen muss, dass die Norddeutschen Landsleute schon auch ein bissi anders sind als wir. Die Dame im Hotel zB. Eine sehr korrekte Dame. Die auch sehr korrekte und bestimmte Antworten gegeben hat. Oder Anweisungen. Oder Kommentare, wie zB: "Frühstück war eigentlich nur bis 10 Uhr". Oder der Herr im Berliner Bus, der uns mit den freundlichen Worten "HALLLOOO!!! Ich bin ein Linienbus!" begrüßt hat. Es wäre falsch zu sagen, dass die Menschen in und um Berlin einen "eher herben" Charme haben, aber manche doch. Die anderen wieder nicht.
Alles in Allem haben wir uns wunderbar amüsiert und Ihr könnte daran Teil haben. Ein bissi zumindest.

5. März: Gleich gehts ab nach Rostock. Aber vorher gibt es noch ein kleines Video mit den Buben in vollster Action. Wir haben euch den Link hier her gelegt.Und beim nächsten Mal schreiben wir Euch wie es in Rostock war und ob sie uns dort oben auch wirklich verstanden haben. Wir freuen uns! Bis bald und ein schönes Wochenende, Eure B&B.

22. Februar: Immer noch nix Neues. Gibt's so was? Es ist schon spannend, dass es Tage gibt, wo was passiert, und Tage wo nix passiert. Die Frage ist, wer bestimmt, was wann passiert oder ob was passiert oder nicht? Weil man würde sich ja an sich gern aussuchen, ob was passiert oder nicht, aber meistens entscheidet offenbar irgendein anderer, ob was passiert und wenn was passiert, was denn nun passiert. Also zB ein Tag wo nix passiert muss nicht immer gut sein, man würde gerne haben, dass was passiert, aber jemand anderer sagt, nein es passiert nix. Tage an denen viel passiert, sind auch nicht immer willkommen. Wenn wer von Euch denjenigen kennt, der entscheidet, was passiert und wann was passiert, dann bitte sagt ihm oder ihr, er/sie soll sich melden. Ich würd gern mal mit ihm/ihr unter vier Augen reden.

10. Februar: Die Tage sind grau, die Stimmung auch. Nur eines freut uns, wie sind bei der Langen Nacht dabei. Details gibt's hier. Ansonsten nix neues.

31. Jänner: Viel ist geschehen. Brandl hat gefeiert, Buchgraber war Schifahren, wir haben schon 136 Fans auf Facebook, bei der Comedy Couch waren wir nicht dabei und wir haben unser erstes Hass-Mail von einem Anti-B&B-Fan bekommen. Das war zwar ein bissi hart, aber immerhin haben wir polarisiert. Und das ist immerhin noch besser als Gleichgültigkeit auszulösen, oder? Wir haben dem Anti-Fan sogar eine nette Antwort geschrieben, auf die hat er aber leider nicht mehr reagiert. Schade finden wir, wir hätten gerne herausgefunden, was ihm an uns so gar nicht gefallen hat. Aber das werden wir wohl nie erfahren. Deshalb, lieber Anti-Fan, machen wir wohl genauso weiter, wie bisher. Tut uns voll leid.

23. Jänner: Danke Linz. So sollte es öfter sein. Tolles Publikum, tolle Stimmung, tolle Technik, toller Abend. Toll einfach. Und wir haben für unsere entblößten Oberkörper noch nie so viel Zuspruch bekommen wie gestern. Wenn Oberösterreicher in euphorischen Jubel ausbrechen, dann tut das der Seele gut. Danke Linz.

22. Jänner: Wie schon ein großer Dichterfürst sagte: "In Linz beginnts!". Und genau dahin geht es heute für B&B. Aber vorher muss Buchgraber noch etwas kaufen, was man gerade in dieser Jahreszeit absolut benötigt. Er geht zum OBI einen Sonnenschirm kaufen. Weil Sonnenschirme braucht ein jeder Mensch. Ein schöner Sonnenschirm soll es halt sein. Vielleicht in rosa oder blassbraun... und zum auf- und zukurbeln, weil das ist schon wichtig. Das schaut ja auch gleich viel eleganter aus. Buchgraber freut sich jedenfalls schon auf den neuen Sonnenschirm. Und auf Linz...weil da beginnts.

16. Jänner: Die Feiertage sind inzwischen schon längst vorbei und der Alltag hat uns wieder. Genauso grau wie der Himmel über Wien. Das hat uns nämlich vorher keiner gesagt, dass in Wien von Oktober bis vermutlich März die Sonne nicht scheint. Also irgendwo scheint sie schon, aber nicht dort, wo man sie von Wien aus sehen kann. Das macht die Stadt ein bissi ... sagen wir mal... wienerischer. Genauso wie die Menschen, so stellt man sich den Wiener vor. Die lichttrunkene Walzer-Prater-Sissi-Seligkeit der Wiener im Frühling, wenn der weiße Flieder wieder blüht, ist nur ein stimmungsmäßiger Ausrutscher nach oben, den man den Rest des Jahres peinlich berührt unter den Teppich kehrt.
In Summe fühlt sich Brandl also richtig wohl.

6. Jänner: Die Feiertage sind beinah vorbei. Und schön war die Zeit der glücklichen Familie und der besinnlichen Streitereien. Wir haben gegessen, getrunken, diskutiert ...schon schön. Buchgraber hat "Ja" gesagt und Brandl war viel snowboarden und ein bissl carven. Gestern haben wir auf einer Gala in der wunderbaren Weststeiermark das neue Jahr kleinstkünstlich begonnen. Nun geht es wieder so richtig los und wir freuen uns (noch) drauf, was uns in diesem Jahr erwarten wird!

1. Jänner 2010: Neues Jahr. Müde vom alten Jahr. Alles Gute. Wünschen wir. Wir machen kurz Urlaub. Melden uns. B&B

24. Dezember: Weihnachtsfeieren sind Geschichte, Packerln wurden gekauft, Kekse gebacken, Christbaum ist aufgeputzt. Der Countdown zum Christkind läuft. Wir wünschen Euch wo immer Ihr grade seid ob San Diego, Gratkorn oder Söchau, ein schönes Weihnachtsfest und entspannte Feiertage. Eure B&B!

22. Dezember: Superlustig war sie. Unsere intime B&B Weihnachtsfeier in einem Wiener Szene Lokal aber nun ist sie schon wieder Geschichte. Wir feierten mit vielen Fans, Freunden und Promis bis in die frühen Morgenstunden. Unvergeßlich war vor allem der Moment als sich unser lieber Freund und Kollege George Clooney bereitwillig hinter die Bar stellte und uns einen Top Kaffee mit Marillen Geschmack zubereitete. Das war schon schön weihnachtlich. Naja und so vergeht die Zeit und es ist gar nicht mehr lang hin bis Weihnachten und wir beginnen schön langsam Packerln zu kaufen, Kekse zu backen und uns über die vielen anderen Menschen zu ärgern die dieselbe Idee wie wir haben...

11. Dezember: Der 11.12. ist für viele ein Tag wie jeder andere. Nicht für uns. Genau vor 5 Jahren hatten wir unsere erste Buchgraber & Brandl Premiere mit dem Stück "Denk nicht an morgen!". Zum ersten Mal gemeinsam auf einer Bühne. Wobei Bühne eher übertrieben war. Es war jetzt keine richtige Bühne, es war eher ein kleines Podestl in einem sehr kleinen Beisl im Tintenfassl in Graz. Dort hatten wir unsere allererste Vorstellung. Viele Vorstellungen sollten ebendort (Dank Bibi, Eik, Harald, Sarah, Michi, Claudia) folgen. Das ist nun schon 5 Jahre her. Mittlerweile spielen wir schon in ein bissl größeren Beisln vor genau sovielen Leuten wie vor 5 Jahren. Und das ist schön so. Danke!! Wenn wir schon beim Danke sagen sind, dann müssen wir uns auch noch beim Publikum für die gestrige Vorstellung im Theater am Alsergrund Danke sagen, weil die waren wirklich genial. Danke und Alles Gute an uns! Eure B&B.

4. Dezember: Gestern war wieder einmal so ein Abend den wir uns eigentlich einrahmen lassen sollten. Nicht nur, dass wir in einer wunderbaren Location, bluegarage in Frauental, spielen durften. Nicht nur, dass der Chef der dortigen bluegarage seit gestern auch Intendant ist. Nicht nur, dass der Brandl seit gestern wieder weniger Bauch und der Buchgraber mehr Haare am Kopf hat. Nicht nur, dass das Publikum, alle 13, großartig war. Nicht nur, dass der Erdäpfelstrudel einfach perfekt gelungen war. Nicht nur, dass wir wissen, dass es in Tanzeldorf doch einen Wirt gibt. Es gibt eigentlich nix was mir momentan um 1:31 einfällt, was gestern nicht gepasst hätte. Und das war echt schön so, weil es für uns einfach perfekt war. Danke nochmal an alle für diesen echt feinen Abend. So und jetzt geh ich schlafen...gute Nacht.

1. Dezember: Was haben Bambi, Mausi, Dagi, Mörtel, Haasi-Bärli und wir gemeinsam? Genau. Wir waren in den "Seitenblicken". Zum allerersten Mal durften wir uns im Licht der (F oder H) Promis sonnen. Wir haben sogar ein Interview gegeben, in dem wir über die Kochkünste und über die Figur von Thomas Maurer befragt wurden. Falls Ihr das Interview im Beitrag vermisst, dann macht Euch keine Sorgen. Es wurde herausgeschnitten. Aber wir waren in den "Seitenblicken" und das ist ja schon was - einfach anschauen unter folgendem Link. Viel Spaß! Eure (Eh Promis)B&B.

28. November: OE1 - das kulturelle Leuchtfeuer der Nation. Das Programm für die anspruchsvollen, die Liebhaber der Kunst, des Wortes und der klassischen Musik. Das Radiokulturhaus - das Zentrum des kulturellen Leuchtfeuers der Nation. Der große Sendesaal. Das Zentrum des Zentrums des kulturellen Leuchtfeuers der Nation. Und dort haben über 200 Leute am vergangenen Donnerstag "Sommerliebelei" gehört. Was für ein wunderschöner Moment. Wo sonst das Radio-Sinfonie-Orchester spielt und große Künstler große Kunst machen haben die drei siamesischen Tenöre ihr Lieblingslied geschmettert. Wenn aus der Karriere von Buchgraber&Brandl nichts wird und sie in ein paar Jahren wieder in irgendwelchen Büros sitzen sollten, dann haben sie immer noch diesen Moment. Das kann ihnen keiner mehr nehmen.

Schön wars.
Fotos von der Preisverleihung gibt's hier

Dazu gitb's übrigens auch ein großes Interview in der "Presse". Wir haben euch den Link hier her gelegt.

26. November: Heute ist es endlich soweit. Wir bekommen den Österreichischen Kabarett Förderpreis 2009 verliehen. Wir haben nämlich noch nie etwas verliehen bekommen. Außer vielleicht einmal ein paar Cds. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Wir gehen noch einmal zum Friseur, dass wir noch fescher werden als wir ohnedies schon sind. Wir treffen uns nocheinmal und gehen den Ablauf gemeinsam durch und dann am Nachmittag geht es ab ins Radiokulturhaus. Wir freuen uns. Ein detailierter Bericht folgt morgen! Herzlichst, Eure B&B.

24. November: Nur noch zwei Tage sind es bis zur Verleihung des Österreichischen Kabarettpreises 2009. Und wir stecken mittendrin in den Vorbereitungen für diesen einzigartigen Event. Wir proben, schreiben, machen Interviews ... erst gestern hatten wir ein Interview mit der Presse. Nicht mit irgendeiner Presse sondern mit "Der Presse" (das gesamte Interview ist übrigens am Sonntag nachzulesen). Das ist ja auch etwas besonderes für uns. Und wir sind schon sehr gespannt auf die Stimmung am Donnerstag Abend. Wir sind schon neugierig, ob es die Stimmung vom Pischelsdorfer Schlagersängerwettbewerb aus dem Jahr 2005 toppen kann. Das war schon schön...

12. November: Gestern war es soweit - der Tag, auf den wir so lange warten mussten, und jetzt wo er vorbei ist, ist es fast schon wieder verklärt, ein Mythos, eine Legende. Buchgraber&Brandl waren in Kärnten. In dem Land, wo wir bisher nur einmal waren, weil uns dort noch keiner gewollt hat. In jenem fernen Land, wo wir bisher nur einmal auf hohem Burgfelsen unter gewitterumwölktem Himmel zwischen Blitz und Donner "Sommerliebelei" gesungen und danach im NachtCafe von Griffen ganz fürchterlich abgestürzt sind. Ein schönes Land, mit schönen Menschen. Und so war es uns auch gestern wieder eine ganz besondere Freude, die Kärntner zu beglücken. Und das noch dazu an ihrem höchsten Feiertag! Geatern wurde in Bleiburg der Fasching eingeleitet und B&B wurden Zeugen, wie der Bürgermeister den Schlüssel der Stadt aushändigen musste.
Danke Kärnten, danke Bleiburg. Schön wars, wir hoffen, wir kommen wieder.
Spätestens im März auf der Burg Gmünd...

4. November: Auf Tour in der Heimat. Gestern im Theatercafe gespielt, heute wieder und dazwischen eigentlich nur im Kaffeehaus gesessen. Schön an sich, wenn es nicht auch immer ein bissi stressig wäre. Eltern besuchen, Freunde treffen, kaputte Requisiten reparieren lassen, ausschlafen, ein W-Lan finden, um diesen Eintrag zu machen... man freut sich direkt auf den Auftritt wenn man sich nur noch auf eine Sache konzentrieren muss.

26. Oktober: Gedanken zum Nationalfeiertag gibt es an dieser Stelle keine, davon gibt es genug auf und in jeder einzelnen Tages-, Wochen-, oder Monatszeitung. Was sollte man darüber noch schreiben? Nix - eben. Viel lieber möchten wir Euch unsere Gedanken zum Kinoknüller der Woche mitteilen: "G-Force, Agenten mit Biss". Eine Gruppe Meerschweinchen kommt dahinter, dass sie von irgendwelchen Bösewichten zu Super-Geheimagenten ausgebildet worden sind, und sie jetzt die Welt retten müssen. Gibt's sogar in 3D.
Das ist wieder eine von diesen Situationen, in denen wir gerne dabei gewesen wären. Eine Gruppe von Hollywoodbossen und Autoren, allesamt hoch bezahlt, sitzt zusammen und einer von ihnen sagt: "Leute ich hab die Idee. Stellt Euch folgendes vor: Eine Gruppe von Meerschweinchen kommt dahinter, dass sie von irgendwelchen Bösewichten zu Super-Geheimagenten ausgebildet worden sind, und jetzt müssen sie die Welt retten. Na?" Dann ein Moment Stille, und dann sagt der grauhaarige Hollywoodboss am Ende des Tisches: "Fantastisch. Das machen wir." Und die anderen Hollywoodbosse lachen dreckig und ziehen an ihren Zigarren.
Die Frage ist nicht: Wer hat die blöden Ideen? Die Frage ist viel öfter: Wer ist der Entscheidungsträger, der diese blöde Idee für gut befindet? Einige Beispiel: Waschmittelwerbungen, Volkstümliche Musik, der Kärntner Kilt, alkoholfreies Bier, die Invasion von Polen und die Gründung des BZÖ.
Buchgraber & Brandl haben keine Antworten. Wenn wer welche hat, sollte er oder sie ein Kabarettprogramm drüber schreiben.

22. Oktober: Grau ist es draußen, grau ist es und kalt und schiach. Aber das ist Buchgraber & Brandl wurscht, weil sie heute ganz andere Sorgen haben. Sie werden heute den Sprung in das 21. Jahrhundert wagen und sich Technik anschauen. Genauer gesagt, Technik zum Aufsetzen, also "Head Setz", daher auch auf-"setzen". Wir brauchen Mikros. Weil wir nämlich immer öfter in Hallen spielen, also vielleicht nicht Hallen sondern Sälen, ok, kleinen Sälen. Gut vielleicht ist nicht jedes gleich ein Saal, sondern mehr ein großer Raum, in dem wir spielen, oder ein kleiner Raum mit einer schlechten Akkustik, wo sich die 30 Zuschauer so blöd verteilt haben, dass es ohne Mikro einach nicht geht. So oder so, wir brauchen Headsets. Und das machen wir heute. Spannend gell? Wir könnten aber auch wieder übers Wetter reden...

16. Oktober: Letzten Mittwoch waren wir daheim. Also quasi daheim. Besser im ex daheim. Wir waren in Graz Andritz. Dort wo wir ja eigentlich herkommen. Wir sind ja nicht schon seit immer so wahnsinnig urcoole Wiener. Wir waren dort, wo wir unsere unschuldige Kindheit und Jugend verbracht haben. Dort wo wir immer beim Spar einen Mini Milk gekauft haben. Dort wo die guten Backhenderln, Flecksuppen und steirischen Kernölpizzen herkommen. Dort wo die Leute noch zum Elektrohändler fernsehen und radiohören gehen, weil sie selber noch keinen haben. Dort wo die Leute noch 4tel Telefone mit Wählscheibe haben. Ja genau dort waren wir. Und schön wars wieder - wie damals. Daheim halt.

9. Oktober: Gestern wars wieder richtig schön. Wir sind nach vier Jahren ins schön Bad Gleichenberg zurückgekehrt, wo wir beim Modenhaus und Brautsalon Hufnagel schon früher Triumphe gefeiert haben. Das muss man sich so vorstellen. Ein Modenhaus, mitten drin Platz für Publikum und Bühne, rechts und links Puppen im Abendkleid (und damit meine ich jetzt Schaufensterpuppen, nicht "Puppen" wie "Hasen") und mitten drin Buchgraber & Brandl. Tolle Stimmung, lustige Location, ein sehr feiner Abend.
Der Tag davor hat sich ein bissi schwieriger gestaltet, wir haben eine kleine Odyssee durch die östliche Steiermark hinter uns gebracht. Graz, Brodingberg, Eggersdorf, Graz, Eggersdorf, Feldbach, Gleichenberg, Feldbach und dann um 0:30 Uhr Aufbruch in Richtung Wien. Die Boheme hat uns wieder.
Fotos von der lustigen Reise gibt's hier

27. September: Es ist jetzt 2:54 und ich bin erst ein bissl müde, weil ich gerade realisier, dass es jetzt vorbei ist. Und sooo schön wars. Wunderschön geradezu. 2 Wochen lang sind wir zum Simpl Zelt beim Gasometer gefahren, um dort als Gastact bei M. Niavarani aufzutreten. Beim Nia, wie wir sagen. 2 Wochen lang haben wir ihm gesagt, wie fesch und wie gut er doch ist. Und gut ist er wirklich. Fesch...sind wir selber.
10 Mal haben wir unseren Evergreen "Sommerliebelei" vor tausenden von Zuschauern zum Besten geben. Ein Lied, das uns wohl bis in alle Ewigkeiten überleben/verfolgen wird. Ein simples gefühlsbetontes Lied, welches bei jedem Zuhörer Emotionen weckt. Emotionen wie Erinnerungen an den letzten Urlaubsflirt, Hass oder einfach purstes Unverständnis uns gegenüber. Uns hat es auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht und es war für uns eine tolle und unvergessliche Zeit.

25. September: Das Zündeltoppen Gewinnspiel von B&B. Wenn wir zündeln, dann mit Stil. Jeder der Zündeltoppen hat kann mitmachen. Einfach ein Email an unsere Adresse und schon bist Du dabei. Die Frage lautet: "Welchen Preis erhalten B&B am 26.11.2009?"

Antwort A: Die Romy
Antwort B: Den Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2009
Antwort C: Den Nobelpreis für Humor und Umweltschutz


Unter den richtigen Aussendungen werden jeweils 1x2 Karten für eine B&B Vorstellung Eurer Wahl verlost. Wir freuen uns auf rege Teilnahme!!! Mail mit der richtigen Antwort bitte an office@buchgraberundbrandl.at

20. September: Buchgraber&Brandl sind auf Tour. Also nicht wirklich auf Tour, aber sie spielen jeden Abend und das fühlt sich schon ein bissi so an, als wären sie auf Tour. Glauben sie wenigstens, sie waren noch nie wirklich auf Tour. Aber sie glauben, dass es sich so anfühlt, wenn man auf Tour geht. Sie würden gerne einmal auf Tour gehen. Aber was wollte ich eigentlich sagen? Aja - Tour, touring, fahren, weg fahren, weit weg fahren, ganz weit weg fahren, auf schlechten Straßen, neben betrunkenen Wald/Wein/oder Mostviertlern (wer weriß das schon so genau), neben Autobahnen, die noch nicht fertig sind, auf Autobahnen die zwar schon fertig, aber trotzdem total nervig sind - aber all das zu Menschen, die sich freuen dass man da ist und die einem sehr schöne abende bescheren. Wer kann noch folgen?

Ich machs einfacher: Buchgraber&Brandl waren in Mistel-, und in Pettenbach. Und es waren zwei sehr lustige, feine, schöne Abende. Liebe Mistel-, und Pettenbacher: Danke! Wir hatten wirklich Spaß! Wir hoffen auf Wiederholung! Und allen Kulturveranstaltern sei folgendes ins Stammbuch geschrieben: In Pettenbach wird für die Künstler eigens Kuchen gebacken. So stellen wir uns diesen Beruf vor!
Herzlichst, Buchgraber&Brandl.

17. September: Liebe Freunde - das Leben kann schon auch schön sein. Wir haben bis jetzt drei Shows mit M. Niavarani gespielt und wir müssen sagen - es ist schon auch geil. Erstens, das Zelt: Da gehen 600 Leute rein, von hinten sieht man die Bühne kaum noch, so groß ist das dort, Lichter wohin man schaut... ein Traum. Zweitens, die Show: Michael Niavarani in Hochform - die ersten beiden Male waren wir hinter der Bühne und nervös und nur vom Zuhören hab ich schon Tränen gelacht. Drittens, der Star: Eine Wucht. Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden. Aber was das schönste ist, wisst Ihr, was wir auf der Bühne machen? Wir machen das, was wir schon vor mittlerweile fünf Jahren in beinahe schon prophetischer Manier angekündigt haben, vielmehr, zwei unserer Figuren haben ankündigen lassen. Die beiden traurigen Helden, die seit Jahr und Tag auf ihre eine eine große Glanztat zurückschauen müssen, weil sie sonst nichts haben, worauf es sich zu schauen lohnt... Wir machen das, was auch unsere Schlagerstars Abend für Abend machen, wenn sie in einem Festzelt backstage sitzen und warten. Die Realität hat die Fantasie eingeholt - Wir singen Sommerliebelei.

Aber schön isses!

10. September: So. jetzt gibt es hier nochmal weitere Details. Wir spielen also in der Show von Michael Niavarani insgesamt 10 Gastauftritte. Wir werden die Bühne rocken, wie das außer uns nur... naja, eben Michael Niavarani kann. Aber wir werden uns auch bemühen. Echt. Was genau wir machen, verraten wir noch nicht. Soviel sei gesagt, es wird toll. Und zwar deshalb, weil Michael Niavarani voraussichtlich mit uns was mitspielen wird. Das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. Michael Niavarani wird gemeinsam mit Buchgraber&Brandl eine Szene spielen. Und Buchgraber&Brandl werden gemeinsam mit Michael Niavarani gemeinsam eine Szene spielen.
Das ganze im Palais Nowak, das ist das Simpl Zelt beim Gasometer. Da gehen ganz viele Leute rein. Dort spielen Buchgraber&Brandl einen Gastauftritt bei Michael Niavarani.

Haben wir euch schon erzählt, dass wir bei Michael Niavarani einige Gastauftritte haben?

Und es gibt noch Restkarten!

8. September: Glücklich. Jeder sieht das auf seine Weise. Momentan sind Buchgraber&Brandl grade sehr, sehr glücklich. Zum Schreien glücklich sogar. So richtig glücklich halt. Und stolz. Und nervös. Sehr nervös sogar. Ihr fragt Euch nun sicherlich "Und warum?". Ganz einfach, weil wir rundum glücklich sind, weil wir ab 14. September bei Michael Niavarani in seinem neuen Programm "Alles, was ich schon immer machen wollte - und das an einem Abend" als Gastact auftreten. Eigentlich kaum zu glauben, oder? Deswegen sind wir glücklich. Hier gehts zu den Terminen. Weitere Details folgen. Herzlichst Eure noch immer sehr B&B.

17. August: Was braucht man alles, um einen Urlaub erfolgreich zu absolvieren? Brandl hat seit kurzem eine neue Theorie. Nix. Also Nix der gehobenen Klasse natürlich. Eine Berghütte zB. Aber eine Touristen-Berghütte versteht sich, was anderes findet man auch im Internet gar nicht. Also eine einfache Berghütte mit Bad und Dusche, Sat TV und Flatscreen, Küche, Kaffeemaschine, Griller und Sauna vorm Haus. Berghütte eben. Trotz der Einfachheit wars schön. Auf der Terrasse vor der Hütte sitzen und auf den Traunsee schaun und Bier trinken, das kann reichen für einen Abend.
Jetzt ist der Schichtwechsel vollzogen. Brandl ist zurück aus dem Urlaub, Buchgraber soeben abgehobener fliegt in diesen Minuten nach Kanada. New York zum Shoppen ist auch eingeplant, man gönnt sich ja sonst auch alles.
Stichwort gönnen, Brandl hat noch was zu berichten, er schreibt diese Zeilen nämlich wieder von einer Terrasse aus, seiner neuen Dachterrasse nämlich. Gerade eben mit WLan ausgestatttet und in der noch leeren Wohnung, die es noch einzurichten gilt, denkt Brandl schon an seine treuen Leser und widmet ihnen diese Zeilen. Gruß von der Dachterrasse.

12. August: Das Sommerloch: "Die Kosten für den Aichdorfer Festumzug im Detail!"; "Betrunkener LKW Fahrer nach Heurigenbesuch von der Polizei überfallen!", "Filmfestival in Nenzing beginnt!", "Nachbarschaftsstreit im Ländle: Reinhold Bilgeri singt wieder!", "Organisierte Pilzesammler aus Italien!", "Bub von Feuerwehr aus Postkasten befreit!", "Griffen wird Klimabündnis Gemeinde!", "Costaricanischer Präsident an der neuen Grippe erkrankt!"; "Postler wechseln ab 1.9. zur Telekom!", "Reisbauer in China an alter Grippe erkrankt! "Sexalarm: 2 Nacktschnecken koallidieren es auf offener Strasse!" oder der alltime Sommerklassiker "Wie grillt man eigentlich Suppe?" Danke an alle.

3. August: Viel gibt es momentan nicht zu berichten. Außer dass es halt heiß ist. Brandl weilt auf Urlaub. Zunächst in den Bergen, dann am Meer. Und Buchgraber ist krank. Schweinegrippe, Vogelgrippe, Kindergrippe. Genau weiß man es nicht. Aber irgendein Virus halt und bis der weg ist dauert das halt. Sonst ist nicht viel los. Auch solche Tage gibt es.

30. Juli: Heiß ist es heute wieder mal. Aber das bekommen wir nur ganz nebenbei mit, weil wir eigentlich mehr Zeit in unserem angenehm kühlen Keller verbringen. Aber hin und wieder gehen auch wir raus. Letzte Woche zB. Da war unsere Sarah zu Besuch und wir lösten ein Versprechen ein. Wir besuchten den Prater. In Wien noch besser bekannt als der "Wurstelprater". Zuvor gingen wir noch zu einem echten Wurstelstand auf ein Wurstel und dann ging es los. Zunächst gingen wir Mini-Golf spielen. Da bemerkten wir sofort, dass der Brandl in letzter Zeit öfters auf der Driving Ranch war. Dann gins auf eine Wildwasser Achterbahn. War auch ganz ok. Aber für Sarah und Buchgraber, wie wir in Wien sagen, voll total echt urlangweilig. Dann kamen wir zu einem Ding, dass sich zunächst um seine eigene Achse drehte, dann in die Gegenrichtung, rauf- runter und schließlich urewig lang kopfüber und irgendwann kriegt man es nicht mehr mit. Der Brandl entschied sich fürs Zuschauen. Er ist halt schon älter. Buchgraber nicht. Sarah ging es nachher super. Buchgraber nicht so. Sarah ging dann mit dem älteren Brandl Achterbahnfahren. Buchgraber nicht. Und dann fiel uns wieder ein, warum der Wurstelprater wohl "Wurstelprater" heißt...weil man sich wieder an das Wurstel erinnert das der Wurstel zuvor gegessen hat.

14. Juli: Wir sind zwar noch immer im Österreichischen Kabarett Förderpreisrausch arbeiten aber schon wieder fleißig an neuen Projekten und Ideen. Bald, liebe Freunde, wird es auf dieser Homepage wieder die allseits beliebten Ingeltoppen - nich´zu toppen Videos zu bestaunen geben. Und nicht irgendein "Best Of" der letzten 89 Staffeln sondern brandneue, künstlerisch wertvolle Einblicke in die beste Firma von der ganzen Welt.

9. Juli: Schön lebt es sich so als ausgezeichneter Träger des Östereichischen Kabarett Förderpreises 2009 und Steirer des Tages. Das sind wir nämlich heute geworden. Und da gibt es ja wirklich nix zu meckern. Natürlich wäre es auch schön Steirer des Monats oder Steirer des Jahrtausends zu sein, aber gut. Wir bleiben ja am Boden. Genauer am Gürtel. So wie Buchgraber. Dieser querte heute mit seinem Ingeltoppen-Tretroller Michael Jackson´s Hit "Heal the world!" pfeifend den Gürtel in Richtung U-Bahn. Er überlegte welches Jackson Best Off Top Golden Hit Album er sich noch dringend kaufen muss. Dann plötzlich ein Schlagloch. Buchgraber fädelt ein, singt noch während er pfeift "Making a better place" und landet unsanft am Gürtel. Leute bleiben stehen, schauen und schauen und ... gehen weiter. So ist Wien. Wien ist anders. Aber dennoch schön! Schöne Grüße von Euren Steirern des Tages aus Wien! Anbei der Link zum Nachlesen: Steirer des Tages

8. Juli: Nun ist es endlich heraussen. Wir haben einen Preis bekommen. Und nicht irgendeinen. Nein, sondern so einen richtig prominenten Preis. Wir haben nämlich den "Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises 2009" erhalten. Wahnsinn, oder? Wir sind schlichtweg begeistert und können die große Ehre mittlerweile schon fast glauben. Gar nicht glauben konnten wir es, als wir kürzlich von der frohen Kunde erfahren haben. Buchgraber hats nur so hergetscheppert und Brandl musste sich erstmal setzen. Dann folgten Jubelschreie, ein Autokorso mit unseren Skodas am Wiener Ring und abschließend ein Treffen mit Barack Obama und Nelson Mandela in dem uns die beiden zu UNICEF Botschaftern ernannten.
Lob und Anerkennung nehmen wir und unser Gästebuch allzeit gerne dankend entgegen. Liebe Grüße von den 2 Trägern des Österreichischen Kabarettpreises 2009. Eure B&B.

4. Juli: Wir bitten um Verzeihung. Wir haben Euch nicht vergessen. Wir könnten jetzt schreiben, dass der viele Regen der letzten Wochen unsere Wohnungen überflutet hat und wir daher nix schreiben konnten, weil wir nix mehr haben und unsere PCs weggeschwemmt wurden und jetzt Kinder im schwarzen Meer glücklich machen. Aber das würde nicht stimmen. Weil, wir haben eigentlich Alles. Also fast Alles. Und was ist schon Alles? Ein Tagebucheintrag zB. Also was ist passiert in den letzten Wochen...ach ja wir waren auf Tournee in Dornhofen, Wien, Linz und in Mistelbach. Lauter wunderbare Orte mit netten Menschen und schönen Bühnen. Nun sind wir in der wohlverdienten Sommerpause und geloben Euch uns in der Zukunft wieder viel öfters bei Euch zu melden! Herzlichst B&B!

9. Juni: "Hoaß is!". Dies meinte einmal ein lieber Ex - Arbeitskollege von mir, der sich sonst eher nie bis gar nie entschloß den Mund aus konversationstechnischen Gründen zu öffnen. Gut der Mann war Techniker und hatte ganz andere Leidenschaften als Konversation. Aber, wenn er dann doch einmal etwas sagte, dann brachte er es immer auf den Punkt. Alle die damals um ihn herumstanden waren vollends verblüfft. Erstens ob seiner vorhandenen Stimme und seiner doch vorhandenen Sozialkompetenz. Zweitens, dass der gute Mensch offensichtlich nicht aus der Gegend war. Und drittens, er hatte verdammt noch mal recht. Es war "hoaß". Und genauso fängt es grade in Wien an. Als ich heute früh mit meinem kleinen Roller zum Bäcker fuhr dachte ich mir nur..."hoaß is!".

2. Juni: Schön wars wieder in Graz. Unwahrscheinlich schön geradezu. Obwohl es für uns als Neo-Wiener schon ein bissl anders als sonst war. Diesmal sind wir nach Graz "owegfohrn". Und das war schon neu für uns, aber sonst war alles beim Alten. Wir hatten wunderbares Publikum. Unter den Zusehern war auch eine junge Dame die ihr Lachen nicht mehr in den Griff bekommen konnte. Die Vorstellung wurde unterbrochen und der Brandl fragte sie dann sogar "Was war da jetzt bitte lustig?". Antwort bekamen wir leider keine. Also wie ihr seht hatten wir zwei sensationell lustige und unvergeßliche Abende im Theatercafé und sind dann schon ein bissl wehmütig wieder "ohffigfohrn" ins schöne Wien.

25. Mai: Graz ist schon auch schön. Das merkt man, wenn man nicht mehr dort ist. Und dann kommt man das erste Mal auf Tournee nach Graz, spielt im Theatercafe und merkt erst wie schön es dort ist. Wir danken allen, die uns in graz so eine schöne Steiermark-Premiere beschert haben, die Stimmung war ein Traum, die Vorstellungen super, das Wiedersehen eine reine Freude.
Ein Highlight war der wunderbare Moment, als unsere neu erstandene Dia Leinwand (Dias sind, für alle, die das nicht mehr wissen, so kleine Bilder, die man per Licht auf eine Leinwand projezieren kann, nein nicht Flachbild oder LCD sondern Leinwand, also praktisch aufgespannter Stoff) auf der Bühne ihren Geist aufgegeben hat. Immerhin hat sie auch 2 1/2 Vorstellungen gut gehalten, da darf sie schon mal kaputt gehen. Ein netter Herr aus der ersten Reihe war dann so gut und hat uns das Ding in der richtigen Position hoch gehalten, damit wir weiter machen konnten. Für alle, die noch immer zweifeln: Nein, das war so nicht geplant, das ist uns wirklich passiert.
Nächste Woche spielen wir noch zweimal in Graz, inzwischen hat die schöne Wienerstadt uns wieder. Bis dann B&B

12. Mai: Lang ists nicht mehr. Wir freuen uns, so wie der Papst aufs Christkind, auf unsere Auftritte im schönen Graz. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit vielen lieben alten und jungen Bekannten. Is Ingel top, is Graz top! Bis bald aus dem schönen Wien, Eure B&B.

7. Mai: Es wird wieder einmal Zeit für einen Tagebucheintrag. Sorry, dass es diesmal wieder so lange gedauert hat. Aber nun ist es soweit. Madeleine Peyroux singt bei mir zu Haus, neben mir ein Macchiato und vor mir mein PC und im Kopf unsere zahlreichen Erlebnisse der letzten Wochen.
Viel ist wieder passiert im Leben der beiden Neo-Theaterintendanten und Kabarettisten. Buchgraber musste 2 1/2 Monate früher als vereinbart seine Bleibe in Graz unfreiwillig aufgeben. Dies deswegen, weil die Vermieter spontan einen Käufer fanden und der Meinung waren, dass der Buchgraber ja eh schon in Wien weilt. Gefragt ob dies ok für ihn sei, wurde Buchgraber allerdings nicht. Von dem Verkauf der Wohnung erfuhren er und seine Sissi erst eine Woche später. Der Vermieter drohte noch, falls die Sachen nicht bis 20. April aus der Wohnung seien, dann würden sie von Profis entsorgt. Danke an dieser Stelle. Drum merke: Seine Vermieter kann man sich nicht aussuchen. Danke, und das jetzt ganz ehrlich, an alle die uns bei diesem fluchtartigen Auszug unterstützt und geholfen haben. Danke! Aber ansonsten ist alles ok.
Letzten Montag waren wir bei einem Society Event der Extraklasse in den Wiener Rathaussäälen. Prominenz soweit das Auge reicht: Dagmar Koller (sie sieht aus der Nähe übrigens nicht mehr ganz so frisch und knackig aus, wie wir sie aus dem Fernsehen kennen), Edi Finger jr. (dazu fällt mir nichts ein), Vera Russwurm (dazu fällt mir noch weniger ein), Prof. Tötschinger (der ist der Ehemann der Frau Hörbiger)... und wir, Buchgraber & Brandl. Wir die Direktion, oder wie es eine Dame bei diesem Event nannte, des "Theater Arsenal"??! Alles in allem war es ein sehr gutes und einfallsreiches Buffet- Event. Und Alles für unser Theater am Alsergrund. Eine Arbeit die uns echt Spaß macht und sehr viel Freude bereitet. Auch, wenn es momentan noch mehr Arbeit ist, als wir angenommen hatten.
Mittlerweile singt Madeleine Peyroux nicht mehr und auch mein Macchiato ist weg und auch ich muss schauen, dass ich weiterkomm, weil ich muss noch bügeln, Wäsche machen und dann gehts wieder ab ins Theater Arsenal ähhh...Alsergrund.

Mit besten Grüßen aus Wien Eure B&B!

17. April: Das Wetter ist schön in Wien, die Leute sind freundlich und zuvorkommend, das Essen super, der Schlaf ausgezeichnet, die schönen Wienerinnen versüßen uns den Tag, wir fahren im Fiaker herum, die Pferde riechen für uns nach Veilchen, der Kaiser lässt uns jeden Tag ein Kipferl schicken und die Schrammeln spielen jeden Tag beim Frühstück leise Weisen zu unserem Vergnügen. Ihr seht: Wien ist super.

Na gut, sooo super auch wieder nicht, Brandl hat schon einen Strafzettel bekommen, beim Buchgraber haben sie schon durch die Wohnungsdecke gebohrt (von oben um 8:30 Uhr in der Früh), aber sonst ist Wien super. Soll es angeblich sein, weil gesehen haben wir davon noch nichts. Nicht, weil die schönen Seiten von Wien so schwer zu entdecken wären, eher weil wir noch keine Zeit hatten sie zu entdecken. Aber das werden wir schon noch, und dann schicken wir Euch Berichte von schönen Wiener Dingen, die wir als Neo-Wiener so machen. Mit dem Julius Meinl einkaufen gehen, zB.

Bis dahin sei nur so viel gesagt: es ist ein Stress, aber sonst geht es uns ur-super.
Gruß aus Wien.

3. April: Es ist soweit. Buchgraber & Brandl waren schon zwei Tage im schönen Wien im schönen Theater am Alssergrund tätig. Nicht hinter der Bar oder im Souffleur-Kasten. Nein, als "Leiter". Was tut man so als Leiter? Man leitet, soll also heißen, man sitzt herum, redet mit Leuten, trinkt Cola (vermutlich eher Bier, wir sind nur vom Siedeln schon so fertig, dass wir nach einem Bier vermutlich einschlafen würden), man frag nach dem Wohlbefinden des Künstlers, man versucht, möglichst wenig verunsichert zu schauen und man bemüht sich, Souveränität und Wissen auszustrahlen. Alles in allem recht anstrengend, vor allem wenn man weder Wissen noch Souveränität besitzt. Wird aber sicher alles noch werden, da machen wir uns gar keine Sorgen.
Und irgendwann werden wir unseren Alsergrund auch im Griff haben.

28. März: "Der Mann ohne Gesicht!" ("Der Spiegel"); Yes he can! ("New York Times"); "Sexsüchtig - er konnte einfach nicht kommen!" ("Bild"). Das ist nur eine kleine Auswahl über den unvergesslichen Abend der Premiere "Auf den Spuren des steirischen Panthers!" Auch wir waren grundsätzlich dabei. Buchgraber spielte in diesem Streifen von Helmut "Roland" Berger sogar den Erzherzog Johann. Ein sehr interessanter Film, der bei Jung und Alt großen Beifall fand. Absolut zurecht. Doch eine Frage blieb. Wo war er? Der Erzherzog? Als nach dem Film sich sämtliche Darsteller auf der Bühne versammelten, fragten alle nach einem Namen. Aber genau der kam nicht, er saß entspannt und bescheiden in der vorletzten Reihe, freute sich für und mit seinen Kollegen. Weil er wußte, dass (wieder mal) ein anstrengender Siedeltag ins schöne Wien ansteht. Und der war es fürwahr. Graz - Irrsee - Salzburg - Wien - Graz und das in nur 18 Stunden. Das schafft sonst nur ein Bernhard K. Womit? Genau. Mit Ingeldoping. Jetzt auch mit EPO.

20. März: Nun ist es schon wieder 2:45. Eigentlich sehr spät, aber was solls. Wir hatten gestern einen äußerst spannenden und ereignisreichen Tag. Zunächst hat Buchgraber einen Text für den neuen Film von Filmemacher "Roland" Berger "Auf den Spuren des steirischen Panthers!" (Premiere am 26.März) eingesprochen. Das ist aber noch nicht genug der Ehre. Denn 3 Mal dürft Ihr raten, wer nach ihm für dengleichen Film Texte eingelesen hat. Es war ein Peter. Aber es war weder Peter Kraus noch Peter Alexander, sondern es war? Genau Peter Simonischek. Ehre wem Ehre gebührt. Soviel dazu...wir hoffen, dass sich der gute Peter auch der Ehre bewußt war. Nach dem Einsprechen ging es dann fluppdiwupp ab ins schöne, tief verschneite Bad Aussee. Mit von der Partie übrigens "unsere" Sarah. Danke an dieser Stelle, es war uns eine große Ehre. Schade, dass Peter nicht mit von der Partie war, weil er hätte sicherlich seinen Spaß gehabt. So sind wir, dann letztendlich wieder im stärksten Schneegestöber, ohne Peter, zu Hause eingetroffen. Gute Nacht.

16. März: Wir wollten uns nur wieder mal melden. Soeben ist die vierte Vorstellung von "Alles ...und das sofort!" Geschichte. Schön wars wieder. Und vor allem sehr einzigartig. Wir haben wieder im schönen Theater am Alsergrund gespielt. Nach der Vorstellung noch ein Tratscherl mit lieben Gästen und Freunden und dann wieder nach Graz. Und jetzt bin ich echt schon sehr, sehr müde. Gute Nacht und bis bald!

3. März: Es ist geschafft, "Alles ...und das sofort!" ist draußen. Wir möchten hier nochmal kurz allen danken, die uns geholfen haben. Zu aller erst unserem Regisseur Bernhard Murg, ohne den überhaupt nichts gelaufen wäre. Also echt - gar nix. Er war es, der uns im Dezember noch erklärt hat, dass wir eigentlich keine Geschichte haben, die er inszenieren kann, da hat uns nicht nur die Panik, sondern auch die Arbeitswut gepackt und gut wars.
Weiters natürlich dem Theater am Alsergrund, wo wir eine wunderschöne Premiere hatten.
David Mirk, unserem Agenten und Techniker, der seinen Job wie gewohnt fehlerlos erledigt hat.
Viktor Gernot und Angelika Niedetzky, die uns ihre Stimmen geliehen haben und uns einige Sound-Files eingesprochen haben, gemeinsam übrigens mit Bernhard Murg.
Besten Dank an Sissi (Probenpackerl, Schaumrollen, T-Shirts, Premierengeschenke...) und Christina (Premierenwhisky...) für Ideen und für jede andere Unterstützung in so mancher banger Minute.
James but not last recht herzlichen Dank an die Agentur M&S (samt Anhang) die extra aus der schönen Steiermark zur Prermiere angereist sind und uns schöne handbemalte "Anita SM" Häferln geschenkt haben. Ihr seid eine Wucht. Danke! Das wars auch schon, wir sind hier nicht bei den Oscars. Ich muss auch noch nicht weinen. Danke auch noch an alle, die gekommen sind, wir hatten einen echt tollen Abend mit Euch. Hoffentlich auch Ihr mit uns.

Einige wenige Fotos gibt's hier...

21. Februar: Wir waren im Fernsehen!!! Anbei der Link zu unserem "Promi" Interview in den Stadt Gesprächen mit G. Witthalm. Seht selbst: Stadt Gespräche mit Buchgraber & Brandl. Weil wir eben ganz tolle Promis sind. Vielleicht noch nicht ganz A-Promis, aber für C reicht es schon fast. Wir wirken ja auch als Promi Jury beim Ingeltoppen Casting mit.

20. Februar: Nur mehr eine knappe Woche. Heute haben wir Lieder geprobt. Schöne Lieder? Nein, sehr schöne Lieder. Was haben Beethooven, McCartney und Danzer gemeinsam? Genau, wenn man sie in einem Topf wirft, dann klingen sie wie Buchgraber & Brandl. Und das ist schön so.

15. Februar: Nein, lang ist es nicht mehr. In genau 14 Tagen ist es soweit. Ich schreib 14 Tage, weil das klingt irgendwie länger als 2 Wochen. Dann ist unsere Premiere. Außerdem gibt es sehr viel Neues zu erzählen. Erstens: Wir haben in 14 Tagen Premiere. Genau das allein müsste eigentlich schon genügen. Tut es aber nicht. Zweitens: Es gibt da noch einige Stargäste die in unserem neuen Programm auftreten werden. Und die sind wirklich berühmt. So richtig berühmt. Sogar berühmter als Ingeltoppen. Und dann gibt es noch Drittens. Tja, und das ist wirklich eine ziemliche Hammermeldung. Und die erfahrt Ihr demnächst auf Eurer Lieblingsseite.

2. Februar: Plakate sind fertig und im Druck. Flyer sind fertig und im Druck. Langsam aber sicher wird "Alles...", zwar nicht sofort, aber es wird. Weil "Alles ...und das sofort!" tja das gibts auch nur bei Ingeltoppen nich´zu toppen und das ist ja bekanntlich die beste Company von der ganzen Welt. Dort wo noch der Mensch zählt. Dort wo ein Mitarbeiter noch ein Mitarbeiter ist. Einer der dem Unternehmen etwas bringt und nicht umgekehrt. Dort wo jeder das machen kann was die Chefs wollen. Aber schaut selbst. "Alles ...und das sofort!". Bald in Eurem Theater!

24. Jänner: Es ist jetzt gerade 2 Uhr und 33 Minuten. Wir waren gestern im schönen Tober beim Postwirt und es war großartig. Für alle die nicht wissen wo Tober ist denen sei gesagt, dass Tober direkt neben Passail liegt. Also direkt hinterm Rechberg. Und es war einfach nur lustig. Danke an alle die gekommen sind und die diesen Abend soooo wunderschön gemacht haben. Und danke auch an die Postwirtischen die uns diesen tollen Abend beschert haben. Bis bald im schönen Tober.

18. Jänner: Wir tun und tun und tun. Alles für unser neues Programm. Alles für Euren und unseren Spaß. Wir arbeiten an Text, Figuren, Plakaten, Flyern, Ingeltoppen usw. Heute war großer Phototag. Wie gesagt wir tun und tun. Alles für ein Ziel. "Alles und das sofort." Premiere demnächst in Eurem Theater.

10. Jänner: Kinder wie die Zeit vergeht. Schon wieder ist eine Woche rum. Klingt irgendwie komisch "rum". Klingt als ob es etwas mit Alkohol zu tun hat. Hats aber eigentlich gar nicht. Heisst nur "herum". Wenn man das Wort zerlegt heisst es "he - Rum". Also man spricht den Alkohol da schon ziemlich direkt an. Was auch wiede - rum nicht gut ist, weil der auch ungesund sein kann. Naja...seis d - rum Buchgraber war letzte Woche krank und Brandl war wiede - rum gesund. Der Humor. Haha. Und heute geht es wieder in schöne Wien. Wir freuen uns. Da - rum!

2. Jänner: Das war's. 2008 ist endgültig und unwiederruflich vorbei. So wie 1349 und 1712. Alles Vergangenheit. Das macht schon irgendwie wehmütig, oder? War 2008 gut für Euch? Oder nicht so? So oder so - 2009 wird super. Das haben wir im Gespür. Verlasst Euch auf Buchgraber & Brandl.

24. Dezember: Leise rieselt der Schnee, stille Nacht, Kling Glöckchen Klingelingeling, still und starr ruht der See, Heilige Nacht, zur Krippe her kommet, ist so kalt der Winter, alles schläft, Weihnachtlichen glänzet der Wald, einsam wacht, von draußt vom Walde komm ich her, morgen Kinder wird's was geben, it's Christmas in da House.

Wir wünschen Euch da draussen, egal ob alt und jung, groß oder klein, dick und dünn, schön oder schiach, Mann oder Frau, ein ganz braves Christkind und schöne Feiertage! Alles Liebe Eure B&B!

18. Dezember: Wir sind mitten drin im Advent. Draussen regnets und drinnen brennen schon drei Kerzlein. Aber zurecht denkt Ihr Euch. "Und das ist Alles?" Nein das ist es nicht. Es gibt sie nämlich heuer wieder die superlustigste Weihnachtsfeier von allen. Die XXL Ingeltoppen XMAS Party. Mit blinkenden Weihnachtsmützen, Wham und gutem Glühwein. Wo? Natürlich im Café Tintenfass. Wann? Am 21. Dezember ab 20 Uhr. Zünden wir gemeinsam die vierte Kerze an und ölen wir unsere weihnachtlich gestimmten Stimmbänder mit Punsch, Glühwein und Ritschert.

9. Dezember: Zweiter Advent vorbei, oder sollten wir sagen "zweiter Abfent". Wir waren nämlich in München. Buchgraber & Brandl haben den Schritt über die Grenze gewagt und ihre Deutschland-Premiere beim viel besungenen "Kabarett Kaktus" gefeiert. Und zwar nicht als Teilnehmer beim Wettbewerb, sondern als zweite Hälfte des Abends "Ein Paar Wiener für München". Teil eins hat Gerry Seidl bestritten, dann kamen wir. Und was sollen wir sagen - die Deutschen lieben uns. Sie verstehen uns vielleicht nicht immer, aber sie lieben uns. Und sie lieben Sacher-Torte, die haben sie uns förmlich von der Bühne weggefressen, die Deutschen. Bekommen sie vielleicht auch nicht so oft, wer weiß. 250 fröhliche Münchner haben uns zugejubelt, wir haben zurückgejubelt, der Ritschi hat so eine gespannte Stille noch nie erlebt wie dort und wenn Münchner nackte Österreicher mit Johnel quittieren, dann hat das auch seinen eigenen Reiz. Ein schöner Abend.

Anschließend haben wir mit den hochwohlgeborenen Prinzessinen noch einen wunderbaren Tag im weihnachtlichen München verbracht, mit Glühwein, Bier, zweierlei Braten und einer typisch bayrischen Spezialität, der über alle Grenzen hinweg bekannten und geliebten Münchner Curry Wurst. Besonders zu empfehlen im alt-ehrwürdigen Augustiner Bräu.

PS: Wir waren vor lauter Aufregung nicht wirklich in der Lage, Fotos zu machen, nur ein paar wenige und die gibt es hier.

30. November: Erster Advent. Eine Stimmung der Besinnlichkeit ist in unseren Herzen und in unseren Häusern eingekehrt. Draussen liegt der erste Schnee und auf den Weihnachtsmärkten wird billiger und zugleich sehr teurer (zumindest für den Endverbaucher) Glühwein ausgeschenkt. Aber auch der gehört schon irgendwie dazu zur Vorweihnachtszeit. So wie der Weihnachtsmann zu Weihnachten. Jeder gibt sich in dieser schönen Zeit ein bissl mehr Mühe als sonst. Nachbar in Not gibt es zu dieser besonderen Zeit nur im benachbarten Ausland, aber nicht bei uns. Und in unserern gemütlichen Stuben...ja da brennt das erste Licht. Die erste Kerze am Adventskranz (bei uns steht der goldene Kleinkunstnagel direkt daneben). Sooo schööön. Die Vorweihnachtszeit ist da und wir sind bereit, bereit für Schnee, Glühwein und den Weihnachtsmann! Hohoho.

PS: Oder auch viel mehr noch für das liebe gute alte traditionelle supertolle einzigartige geheimnisvolle unsichtbare fleißige kinderliebende Christkind... Klingelingeling.

27. November: Was haben Gert Steinbäcker, Kurt Weinzierl und Buchgraber & Brandl gemeinsam? Nein sie haben nicht alle den goldenen Kleinkunstnagel gewonnen. Alle miteinander sind schöne Leute. Ja ok, aber was noch? Ihr wißt es nicht? Na dann wollen wir Euch auf die Sprünge helfen. Sie hängen im legendären Theatercafé in einem noch schöneren wunderbaren goldenen Bilderrahmen. Ihr glaubt das nicht? Einfach hingehen, anschauen und genießen! So wie wir die beiden letzten Tage!

18. November: Vom besten Regisseur der Welt, unserem Bernhard Murg haben wir streng vertraulich erfahren, dass Michael Niavarani ganz neidig ist auf unseren Nagel. Verehrter Herr Niavarani - sie gewinnen dafür wieder einmal eine Romy! Ganz sicher.

17. November: Wir sind ausgeschlafen und somit folgt der versprochene Bericht. Freitag Früh. Brandl im Frühdienst, keine Stimme, verkühlt, Magenkrämpfe, die besten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wettbewerb. Buchgraber chauffiert Brandl nach Wien, Brandl schläft selig im Auto. Auslosung im Theater am Alsergrund - wir ziehen den vierten Startplatz in der Vorrunde, was uns sehr recht ist. Vor uns kommen Michael Eibensteiner, Angelika Beier, Roland Hefter. Dann ist die Stimmung schon richtig aufgeheizt, wir kommen gut an und ganz nebenbei auch schon ins Rotlicht, das die letzten drei Minuten einläutet. Dabei muss man sagen: wenn die drei Minuten Rotlicht am Ende der erlaubten Auftrittsdauer vorbei sind, geht das Licht einfach aus, fertig oder nicht. Rotlicht also und Buchgraber singt gerade von dicken Frauen, die gern in Saunen in die Ritzen schwitzen. Brandl meint: "Gas" und Buchgraber gibt Gas. Die Kleidung fliegt in alle Richtungen, das Lied bekommt eine etwas eigenwillige Dynamik. Wir beenden das Lied, gehen ab und treffen hinter der Bühne eine völlig entnervte Conny, die dort mit der Stoppuhr steht. Wir hatten noch fünf Sekunden (in Zahlen: 5). Genauer kann man einen Auftritt nicht timen.

Wir werden Publikumssieger, freuen uns sehr, kommen ins Finale, freuen uns noch mehr und fahren dann sofort in die Wohnung, weil wir uns ausschlafen müssen.

Samstag. Schlafen bis 11 Uhr, Brandl bügelt, Buchgraber geht einkaufen, dann gemeinsames Frühstück, wieder ein Schlaferl, Mittagessen und ins Theater. Diesmal haben wir die Startnummer zwei nach Blözinger, dann kommen noch Roland Hefter und Michael Eibensteiner - von unserer Vorrunde hatten es drei ins Finale geschafft.
Der mit Abstand schlimmste Teil des Abends ist die Warterei vor dem Anfang. Blözinger gehen auf ein Bier, wir anderen sitzen backstage herum und schauen Löcher in die Luft. Wer sich noch an unsere "Fad" Nummer aus "Denk nicht an Morgen" erinnert - so wars. Die Zeit vergeht nicht und nicht. Irgendwann tut sie es dann doch, alle zur Fleischbeschau auf die Bühne und los geht's. Blözinger beginnen solide, das Publikum ist top motiviert. Wir kommen dran: Auf der Bühne wünschen wir uns von der Jury den Zweiten Platz, weil wir bis jetzt immer knapp gescheitert sind und das schon eine Tradition ist, die wir gerne fortsetzen würden.

Wir liefern eine gute Show, sind aber vom Vorabend noch so gehetzt, dass wir diesmal ganze drei Minuten schneller sind. Was uns nachträglich fast leid tut, weil der Stress am Freitag schon auch sehr lustig war. Aber egal, das wars für uns, ab jetzt heißt es warten. Hefter und Eibensteiner beenden den Abend, dann geht die Jury in Klausur. Der Teil geht noch, wirklich schlimm wird es erst, als Granitzer auf die Bühne kommt und mit der Moderation beginnt. Danke an Conny und Andi Hutter, danke an die Technik, die Jury, die Sponsoren, das Publikum... Endlos. Dann der Publikumssieger. Wir werden dazu erklärt, später stellt sich heraus, dass Granitzer sich verspricht - Publikumssieger sind Blözinger.

Schließlich ist es soweit. Granitzer verliest die Begründung der Jury: "Eigentlich gibt es heuer zwei Gewinner, aber es kann nur ein Duo ganz oben auf dem Treppchen stehen. (Ein Duo - also Blözinger oder wir....) Es kommt anders, als es kommen soll! (Meinen die damit den Wunsch nach dem zweiten Platz?) Großartige, schauspielerische Leistung, gutes Timing, Bühnenpräsenz auch außerhalb der Figuren und eine Geschichte, die von der Ironie des Schicksals erzählt und von der man gerne wissen will, wie sie weitergeht! Leider ist aus Wunsch nach dem 2. Platz nichts geworden ;-)!" (Sag es, sag es, sag es!)
Tja, und der Rest ist eh bekannt. Wir gewinnen den Nagel. Is Ingel top - is Nagel top!

16. November: Is Ingel top, is Nagel top!!!!! Wir haben ihn. Den goldenen Kleinkunstnagel. Etwas was wir maximal zu träumen wagten, wurde Realität. Wir haben den begehrtesten und ältesten Kleinkunstpreis von Wien bekommen. Es ist sensationell!!! Danke an ALLE die uns zu diesem tollen Erfolg verholfen haben. Vielmehr können wir an dieser Stelle (um 5 Uhr 20) nicht sagen! Alles weitere folgt sobald wir ausgeschlafen und wieder fit sind!!! Herzlichst Eure B&B!

13. November: Liebe Tagebuchleser. Morgen ist es wieder soweit. Wir fahren ins schöne Wien und werden dort bei "dem" Kabarettwettbewerb mitwirken. Beim goldenen Kleinkunstnagel im Theater am Alsergrund. Und wir freuen uns schon drauf. Denn wir sind gut gerüstet. Nicht bestens, aber gut. Wir wollen dort 2ter werden und dann knapp scheitern. Wie immer halt. Ob es uns gelingt werdet Ihr an dieser Stelle demnächst lesen!

9. November: Oftmals sitzt man da und will etwas schreiben, doch es fällt einem nichts gescheites ein. Aber man weiß, dass man etwas schreiben soll, weil man schon länger nix geschrieben hat. Also schreibt man irgendwas. Man sinniert über das Leben, über das was man macht. Ob es das Richtige ist was man macht. Wie es weitergehen soll. Und wenn es so weitergeht, ob das gut so ist. Und wenn es nicht so weitergeht, wie es dann wohl weitergeht. Fragen über Fragen die einem wohl niemand beantworten kann...niemand? Stimmt nicht ganz, irgendwo weit weg auf den Andorra Antillen gibt es eine Company die wo an mich (und Dich) denkt. So wie ein guter Freund der Dich niemals vergisst. Ingeltoppen. Weil der Mensch zählt.

29. Oktober: Kaum zurück aus Windischgarsten und Wien durften wir wieder einen einmaligen Abend erleben. "Wui" würd der Herbert von Ingeltoppen dazu sagen. "Supa!" der Herr Ritschi von Ingeltoppen. Wir haben einen unvergesslichen Abend im Theatercafé erlebt. Danke dafür. Mehr will dazu ich gar nicht dazu schreiben. Es war ein Abend, der für viele, viele Entbehrungen entschädigt hat. Danke und jetzt geh ich ins Bett, weil jetzt ist es schließlich doch schon 1 Uhr 10. Gute Nacht!

27. Oktober: So was schönes haben wir noch nicht erleben dürfen. Wir hatten die große Ehre, beim 19. Kleinkunstfestival Pyhrn-Priel in Windischgarsten dabei zu sein. Wen das jetzt nicht kennt, dem sei folgendes gesagt: Andreas Vitasek, Alfred Dorfer, Gunkl, Helfried und Buchgraber&Brandl.
Was sollen wir noch groß sagen? 500 Leute. Das sagt Euch schon, wie groß der Saal dort war. Vielleicht sagt Euch das auch ein bissi, wie groß unsere Aufregung davor und die Freude danach war. Ein Fest für die Sinne, dem sicher auch unsere Schlager-Freunde nicht abgeneigt gewesen wären. Und Andreas Vitasek hat gesagt: "Wir sehen uns."

Tags darauf waren wir wieder am Alsergrund und auf dem Boden der Realität. Ein wunderschöner Abend mit 7 Gästen, die sich fast gleich laut wie die 500 davor amüsiert haben. Danke Euch Wackeren fürs mit uns durchhalten!

17. Oktober: Wir waren im altehrwürdigen Simpl wo unser Regisseur und Murgschauspieler Bernhard Murg wirkt. Und wie er dort wirkt. Falls Ihr Karten bekommt, dann schauts Euch das unbedingt an. Und wir waren zum ersten Mal auf der Bühne vom Simpl. Ein tolles Gefühl. Wir sind der Bühne gestanden auf der schon Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Ernst Waldbrunn, Michael Niavarani, Bernhard Murg und viele andere gestanden sind. Tja und jetzt halt wir. Als wir oben waren, war der Vorhang zwar schon unten, aber trotzdem. Wir waren schon sehr stolz und ein bissl nervös. Wer kann das denn von sich behaupten. Einmal auf der Bühne vom Simpl stehen. Wir freuen uns auf jeden Fall!
Fotos vom Simpl

11. Oktober: Wir waren dort wo normalerweise nur ganz, ganz "echte" Künstler hinkommen. Dort wo man wirklich über die Dinge redet. Über Dinge die es so gar nicht gibt, aber die wirklich total wichtig sind. Dinge, nein besser Wörter, die es eigentlich nicht gibt, zumindest nicht bei uns. Oder vielleicht grade nur bei uns. Egal. Wir waren beim Steirischen Herbst. Wir durften als Moderatoren des mittlerweile legendären City Walk auftreten. Wir fuhren mit dem Bus durch Graz und haben dabei wahre, echte Künstler kennengelernt. Einer davon spielt so genial Posaune, dass selbst die Posaune nicht mehr wusste ob das noch zu toppen ist. Eine Andere hat so gut ausdrucksgetanzt, dass wir uns gefragt haben, warum wir damals im Jahr 1993 nur den Anfänger Tanzkurs gemacht haben. Ein Weiterer agierte als Createur de mots. Also etwas was wir schon längst mit Ingeltoppen prakitizieren. Alles in Allem war es eine wunderbare Veranstaltung mit tollen Eindrücken und unvergesslichen Erlebnissen.

Und einer sehr verwirrten experimentellen Experimental - Posaune die sich vermutlich immer noch fragt ob ihr Spieler das alles was er ihr so blies tatsächlich ernst gemeint hat...wenn ja, dann Hut auf.

5. Oktober: Ein würdiger Abschluss der Viel-Fahr-Woche. Nach 1880 km im grünen Skoda ist Brandl wieder zu Hause und denkt an die schöne Zeit in Pettenbach. Wer nicht weiß, wo das ist, der sei beruhigt, Brandl wusste das bis gestern auch nicht. Aber es ist einfach zu finden (Zwischen der A9 und Gmunden), liegt schön und ist bewohnt von ausschließlich netten Menschen. Also auf jeden Fall eine Reise wert. Die "Herbstzeitlosen" haben uns eingeladen und von Anfang bis Ende war das ein reines Fest. Tolle Technik, tolles selbstgebackenes Brot, tolles Essen vom Wirten, tolle Location, tolles Publikum, tolles Bier danach. Wer irgendwann als Kleinkünstler anfangen will, der sei nach Pettenbach geschickt, so wie dort isses nirgends. Danke liebe Pettenbacher!
Fotos aus Pettenbach gibt's hier.

2. Oktober: Was für eine Woche. Fast fühlen sich Buchgraber & Brandl erinnert an die gute alte Zeit, also noch fahrende Sänger das Land bevölkerten und vor allem gefahren sind und dabei gesungen haben. Was sind wir damals gefahren - wie haben wir damals gesungen. Die vergangene Woche war mehr fahren als singen, auch wenn Ihr es uns nicht glauben wollt, aber innerhalb von 3 Tagen haben wir und der grüne Skoda 1440 km im Dienste der Kunst zurückgelegt. Danke hier auch noch mal an den grünen Skoda.

Wir haben im schönen Schloss Limberg begonnen, dort haben wir eine frühliche Schar von jungen Pfadfindern zum Lachen gebracht - was insofern einfach war, als dass die ohnehin schon ein fröhliches Völkchen sind. Schwieriger war es schon, die lüsternen Blicke auf Buchgrabers Körper zu ertragenn, mit denen einige junge Damen uns schon fast - sagen wirs ruhig - belästigt haben. Aber irgendwann wird man auch das gewöhnt. Hoffen wir.
Fotos vom Event gibt es hier.

Und dann begann unsere "Top Secret Scouting And Shooting Mission For Top Secret Film Project Alpha 3". Mehr dürfen wir hier nicht verraten, weil alles Top Secret ist. Fotos haben wir Euch trotzdem online gestellt, weil Buchgraber & Brandl kleine Rebellen sind. Und kleine Filmstars. Wird ja auch nur ein kleiner Film. Aber mit großen Emotionen, wunderschönen Bildern, und atemberaubenden Stunts (Buchgraber am Akkordeon). Außerdem haben wir einiges gelernt. Wir haben zB vom dicken Bürgermeister von der einen Gemeinde am Fuße der Hohen Wand (wir glauben, die heißt ebenfalls "Hohe Wand") gelernt, wo die Gemeindegrenze verläuft. Auf der Hohen Wand nämlich. Außerdem wollten offensichtlich irgendwelche Visionäre das gesamte Tal am Fuße der Hohen Wand fluten und einen Freizeit-Teich draus machen. Klingt komisch, ist aber so, das hat uns der dicke Bürgermeister alles erzählt. Ungefragt, versteht sich. Und schon haben wir erfolgreich vom Top Secret Film Projekt abgelenkt, und keiner muss mehr dran denken. Genial oder?
Fotos vom Dreh gibt es hier.

24. September: Wahlzeit is´. Haben Sie es auch satt, dass Ihnen dauernd der Himmel auf Erden versprochen wird? Wir schon. Wir von "Der freien Liste Ingeltoppen"haben uns das Ziel gesetzt dem kleinen Mann von der Straße wieder über die Straße zu helfen. Alles wird beinhart angesprochen. Teuerung, Maßnahmen, Weltpaket, Tierpaket, Pensionspaket, Abfangjägerpaket. Unser Motto lautet: " Wir versprechen nix, aber das halten wir. Versprochen." Wir präsentieren Ihnen jede Woche ein neues Ingel Top Paket. Wir packen die Probleme an, dort wo sie schon bald sein werden. Wir bekommen keine Subventionen. Wir finanzieren uns lediglich von Spenden einflussreicher Wirtschaftsmagneten. Unsere Plakate werden auf recycletem Papier gedruckt und unser Parteibus verbraucht nur 98ig oktanigen Öko Sprit. Weil Sie es uns wert sind.
Warum? Darum. Ihre freie Liste Ingeltoppen.

16. September: Brandl ist wieder in der Heimat, obwohl er gar nicht so richtig will. Der Portwein war gut, ebenso wie die Kuchen und Croissants und Törtchen und Aufläufe und Pastetchen. Wer hätte gedacht, dass Portugal der Himmel für alle Schleckermäulchen ist, und Brandl ist eines, ein Schleckermäulchen. Außerdem hat Brandl noch surfen gelernt und Moped-Auto-Fahren. War alles sehr lustig.

Jetzt aber zu wichtigeren Dingen. Die Wahl steht vor der Tür und die bittere Wahrheit muss Sie alle schon getroffen und umgehauen haben. Wir haben keine Wahl. Wir haben keine andere Wahl, also die Freie Liste Ingeltoppen zu wählen, denn seien wir ehrlich: Wer außer uns hat Sie nicht schon einmal belogen? Haben wir Ihnen jemals was versprochen? Haben wir dann jemals was nicht gehalten? Zeimal nein? Sehen Sie?

Buchgraber & Brandl freuen sich über Ihre Stimme.

15. September: Während sich Brandl noch im sonnigen Portugal Portwein in die Kehle schüttet, arbeitet der Buchgraber schon fleißig. Es wird viel Neues geben in diesem Herbst. Die freie Liste Ingeltoppen nich´zu toppen wird (voraussichtlich) bei den Nationalratswahlen am 28.September antreten. Unser Motto lautet:

"Wir versprechen nix, aber das halten wir!".

Wir versprechen keine Pensionserhöhungen, wir versprechen keine billigeren Treibstoffe, aber wir versprechen eines, dass wir uns mit allen Parteien an einen Tisch setzen werden und wir werden mit denen auf jeden Fall eine mehr oder weniger ernsthafte Diskussion führen! Versprochen. Ihre Liste Ingeltoppen - nich´zu toppen! Von Profis für Profis gemacht! Weil uns der Wähler nicht nur egal ist. Ihre Liste mit Handabschlagsqualität. Was nicht versprochen ist, wird nicht gebrochen.

11. September: Tiefblauer Ozean und tolle Strände, schroffe Küsten und Schluchten, dichte Wälder und karges Ödland, der Vulkan Teide inmitten bizarrer Lavameere...ein Text wie aus einem Reiseführer...und der Buchgraber ist wieder zurück aus seinem Urlaub. Und habt ihr schon erraten wo er war? Genau er war auf der wunderbaren Kanareninsel Teneriffa. Und es war schon auch schön. Wie es war? Naja...tiefblauer Ozean, schroffe Küsten und Schluchten, dichte Wälder...... Der Brandl urlaubt, besser zeltet, derweil noch im liebreizenden Portugal. Wusstet Ihr übrigens das Portugal das Land der Schnurrbärte ist? Die ist kein Witz. Der Brandl zählt dort seine Gelsenstiche, trinkt Portwein und lässt sich einen hübschen Schnurrbart wachsen. Bald jedoch kommt er zurück und wir starten voller Elan, Esprit und neuem Schnurrbart in einen heissen Herbst!

Der Start ist schön nächste Woche in Wien bei den berühmten Rampensau´s!

18. August: Buchgraber hat als K&K Erzherzog Johann abgedreht. Gedreht hat er auf der Riegersburg. Die Riegersburg spielte den Grazer Schlossberg und Buchgraber spielte dafür den Erzherzog Johann. Eine unschlagbare Kombination. Wie Ingeltoppen. Zahlreiche nette Damen die einem in die Robe helfen, Schminke auftragen, verkabeln, Kotletten anlegen usw. Es war dem Buchgraber eine große Ehre. Dem Major und allen Beteiligten sei Dank. Dank, Lob, Anerkennung usw. gilt einem jungen Mann der ein Hotel im Kosovo hat. Er hat extra ein Bild mit Buchgraber als Erzherzog Johann machen lassen. Und wo wird dieses Bild hängen? Ganz genau im Hotel im schönen Kosovo. Also, wenn ihr einmal dort in der Gegend seid, einfach Hotel suchen, Buchgrabers Bild suchen und freut Euch des Lebens!

Auch wir freuen uns, weil am Mittwoch gastieren wir im schönen Köflach im K&K Reinisch. Und K&K ist (und woa) immer gut!

9. August: Wir haben ja schon viele Angebote bekommen und auch fast alle rigoros abgelehnt. Nur der Buchgraber konnte bei einem so verlockenden Angebot nicht widerstehen. Er spielt in einem Fernsehfilm mit. Premiere ist im Herbst. "Auf den Spuren des steirischen Panthers!". So lautet der neue Film des österreischen Filmemachers R. Berger. Mitwirkende sind Michael Rast, Wolfram Berger, August Schmölzer, Wolfgang Dobrowsky und eben der Buchgraber. Er spielt keinen Geringeren als den Erzherzog Johann. Und wißt ihr wer noch mitspielt? Der Carl Peyer. Den kennt ihr bestimmt. Der hat nämlich Romeo und Julia gesungen. Ein echt schönes Lied, fast so schön wie die Sommerliebelei. Aber nur fast halt. Und warum nur fast? Genau, weil der Buchgraber halt den Brandl hat und den hat der Carl Peyer halt nicht.

28. Juli: Das war Stainz Total! Ein unvergessliches Erlebnis! Besten Dank an Valerie, Gregor, Benita und Stefanie (Stainzmann), dass sie uns diesen Abend so "Total" versüßt haben. Denn ohne diese Künstler wäre dieser Abend wohl sicherlich nicht so genial geworden. Unser Credo bei Ingeltoppen lautet: "Profi für Profis!" Und just dieses Motto galt für den Samstagabend. Wir moderierten und sangen anschließend zur Freude der 500 erschienenen Fans den Hit der Hitte. Wir sangen unseren unvergleichlichen allzeit Nummer 1 Hit Wunder "Sommerliebelei"! Und alle machten auf ihre ganz persönliche Art und Weise mit. Valerie zog sich in ihren Tourbus zurück, fuhr nach Hause und weinte den ganzen Heimweg. Ein ebenso auftretender junger Mann mit einer lieben Bekannten aus Stainz, die aber nix mit einer EU Kommissarin gemeinsam hat, zogen sich während der Sommeliebelei in das Wohnmobil von Gregor zurück und begannen dort mit der Planung einer gemeinsamen musikalisch - partnerschaftlichen Zukunft. Gregor war von Ingeltoppen so begeistert, dass er sich gleich einmal ein Ingeltoppen Pickerl auf sein Wohnmobil klebte. Die Bilder gibt's alle hier. Die Stefanie war einfach nur baff. Auch hier folgt ein nettes Bild. Is Ingel top, is Stainz top! Bilder von der After Show Party, dem Backstage Bereich usw. folgen! Danke Euch allen!!!
Nochmal die Fotos von Stainz Total!

25. Juli: Nur noch ein Tag und Buchgraber & Brandl sind schon ganz nervös. Morgen werden sie in Stainz vor geschätzten vielen tausenden Menschen ihren bisher größten Event bestreiten, sie moderieren "Stainz Total". Valerie, Gregor Meyle und Stefanie Heinzmann werden dabei sein, alle haben sie die Ehre von uns hoch professionell anmoderiert zu werden. Wir werden alles fotografisch festhalten und dann auch im Internet eine umfassende Dokumentation bieten.
Und für alle unsere Fans gibt es auch noch eine Riesen Überraschung - ein neues Ingeltoppen-Package und ein schönes Lied zum immer wieder gern hören.
Stainz wir kommen! Wenn wir uns nicht verfahren. Zum Beispiel nach Stinaz.

14. Juli: Mein Gott, was war das für ein Abend. Lau, sonnig (bis zum Untergang der Sonne, dann wars eher dämmrig), eine wunderbare Sommernacht und mittendrin eine hell erleuchtete Bühne, und auf der drauf zwei wunderbare Entertainer, zwei alte Hasen des Showbiz, und die singen aus Goldenen Kehlen: "Es war 'ne Sommerliebelei am Strand von Mykonos..." Richtig - Die Schlagerfuzzis sind zurück und haben am schönen Grazer Hilmteich ein Revival gegeben. Buchgraber & Brandl haben zuvor einmal geprobt und waren gleich wieder dort, wo sie schon einmal waren, nämlich backstage und sie haben auf den großen Auftritt gewartet. "Wie lang isses denn noch?" Den Fans hat's gefallen, den Stars auch, und die Vögel des Waldes haben freudig miteingestimmt. Was will man also mehr?
Außer einem Biergusto und einer Fixgage, halt.
Besonders gefreut hat Buchgraber & Brandl, dass David von der neuen "Agentur am Alsergrund" bei ihnen war und ihnen virtuell das Händchen gehalten hat. Das hat schon geholfen. Ebenso wie die verlässlichen Dienste des dritten Mannes: Sarah. Danke Euch beiden!
Die Schlagerfuzzis werden im Herbst auf eine wunderbare Wien-Wiedersehen-Wunder-Tournee gehen, wann sie wieder nach Graz kommen, steht in den Sternen. In denen, die immer noch wehmütig über dem Hilmteich in Graz funkeln. "Und die Sterne schaun uns zu..."

9. Juli: "Schon schön." Werdens bald wieder sagen die Fans. Morgen ists nämlich endlich wieder soweit. Das große Schlager Open Air Revival Festival am Hilmteich. Es darf wieder mitgesungen und mitgeschunkelt werden. 1000 heiße Küsse, Meine Frau. Mein Felsen, Sommerliebelei...wie sie alle heißen die erfolgreichsten Titel der letzten fast 300 Jahre. Ein Fan reist sogar aus Wien mit dem Zug an. Alles wird anwesend sein, was Rang und Namen hat im Showbiz. Fast alles halt, ausser die B&B Headsets, weil die mussten wir an 3 fidele Straßenmusikanten aus der Oststeiermark (Künstlername STS) weiterverleihen. Sonst was? Ach ja...Frau Andrea H. und Helmut E. mussten leider kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Schad drum, aber vielleicht beim nächsten Mal! Das singen wir dann extra für sie "Meine Frau. Meine Freiheit."
Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf morgen und auf Euch!

7. Juli: Mein Gott es ist schon wieder so richtig Sommer. Aber irgendwie auch so gar nicht wie früher, wo es am Abend ein bissi gewittert hat, und nicht so Weltuntergang wie jetzt. Früher war halt alles besser, möchte man jetzt fast sagen, das tun Buchgraber & Brandl aber nicht. Weil in Zukunft nämlich alles besser wird. Der Wein wird besser, das Einkommen wird besser und Buchgraber & Brandl werden auch besser. Weil reifer. Der Buchgraber zum Beispiel wird in einem Monat schon wieder ein ganzes Stückerl reifer. Aber dafür auch schöner.
Abgesehen von ihren philisophischen Betrachtungen bereiten sich Buchgraber & Brandl gerade auf das wohl größte Publikum ihrer bisherigen Karriere vor. Wir moderieren "Stainz Total", geschätzte 2000 Fans erwarten uns am Staunzer Hauptplatz. Gut, die erwarten auch Valerie, Gregor Meyle und Stefanie Heinzmann aber uns erwarten sie auch. Und das Tolle ist - wir moderieren. Soll heißen, die Fans kommen an uns gar nicht vorbei, wenn wir die Stars nicht ansagen dürfen die gar nicht auf die Bühne. Man sollte sich als Veranstalter eben gut überleben, wem man die ABSOLUTE MACHT überträgt. Har har har har.
Eines noch - "Stainz Total" steigt am 26. Juli im Stainz. Unbedingt hinkommen und Buchgraber mit Heinzmann Walzer tanzen sehen !!!

30. Juni: Die EM ist vorbei, Viva Espana, danke an die Deutschen Spieler fürs teilnehmen. Gut sie sind immer noch um einiges besser als die Österreicher, aber für einen wie mich, dessen Favoriten fast alle im Viertelfinale rausgeflogen sind, ist es doch eine gewisse Genugtuung, am Schluss traurige weiße Dressen zu sehen. Hier spricht nur Brandl - Buchgraber wird das vermutlich ganz anders sehen.
Genug vom Sport- Wieder zur Kunst. Buchgraber & Brandl haben eine große Überraschung für Euch. Am 3. Juli werden wir die Open Air Bühne bei der Tanzschule Kummer am Grazer Hilmteich rocken und am 10. Juli werden wir sie schlagen. Mit Schlagern. Richtig - die Schlagerstars sind zurück und feiern am 10. Juli fröhliche Urständ. Unter einem lauen Sommerhimmel, mit bunten Lampions, wie es sich gehört. Kommt alle, feiert alle mit. So jung wie da kommen wie nicht mehr zusammen.

27. Juni: Habt Ihr sie schon gesehen? Die neuesten Videos von unserer befreundeten Ingeltoppen Company. Einige von Euch haben sich ja schon dazu geoutet:

Frau S. aus Graz/Mondsee/Possenhofen gab zum Super Fußballtalent folgendes Statement ab: "Es ist super! Sehr lustig und aus dem Leben gegriffen, denn die wahren Genies bleiben immer unerkannt!" Eine andere Frau S. meinte etwa zur lustigen Fanfahrt: "Befremdlich. Abartig. Pädophil. Seltsam. Keine sehr schöne Frau..."
Falls Ihr noch nicht so genau wisst, wovon diese profunden Kenner der Szene hier berichten, dann schaut doch einfach mal auf www.ingeltoppen.at und Ihr könnt auch mitreden.
Viel Spaß und ein schönes Wochenende wünschen Euch B&B!

23. Juni: Hattet Ihr wohl ein schönes Wochenende? Also wir schon. Buchgraber verbrachte das Wochenende im schönen Südburgenland und Pate Brandl weilte auf einer wunderschönen, alkoholpralinengeschwängerten Taufe.

Buchgraber wohnte im selben Hotel in dem auch die österreichische Nationalmannschaft während ihrer Teilnahme bei der EM logierte. Dort ist es wirklich sehr schön und die können dort auch sehr gut und sehr viel kochen. Nach diesem Wochenende weiß der Buchgraber warum die österreichischen Kicker nicht über die Vorrunde hinausgekommen sind...in der Früh ein reichhaltiges Frühstück mit einem eigenen Fühstückskoch und fangfrischen Spiegeleiern mit Speck. Zum Mittag kredenzt derselbe Koch ein gutes Schnitzerl mit Pommes und pannonischen Dessertvariationen. Dann ein bissl welln"essen". Anschließend ab ins Bistro zu Kaffee und Kuchen (ohne Schlag wegen der Linie). Tja und dann gings für unser Team ab ins Stadion gegen Kroatien, Deutschland und Co. Und für Buchgraber zum Abendessen (aber er ist ja auch kein Fußballer).

ps. noch was in ganz anderer Sache: Die Frau Prokuristin von Ingeltoppen feierte gestern Geburtstag! Zu diesem freudigen Anlass gratuliert die Ingeltoppen Company natürlich recht herzlich!

13. Juni: Was haben Robert Palfrader, Christoph Krutzler, Helmut Zilk, Alexander Wurz, Heide Schmidt, Christoph Feuerstein, Thomas Muster, Dietrich Mateschitz, Angela Merkel, Ludwig Hirsch, Tony Vegas, Ivica Vastic, Dolly Buster, Klaus Eberhartinger & Mirjam Weichselbaum, Alfons Haider, Andi Borg und Alex Wrabetz gemeinsam? Ganz genau. Sie sind regelmäßige Besucher unserer Homepage. Warum? Weil wir einfach gut sind. Und das ist schon schön so...

Sehr schön war es gestern übrigens auch in Krottendorf. Wir haben da in der Hauptschule gespielt. Top Organisation, top Technik und ein ingeltoppiges Publikum bescherten uns einen wunderbaren Abend! Danke an Alle!
Fotos gibt's hier!

7. Juni: Sehr vieles hat sich in den letzten Tagen bei uns getan. Ingeltoppen - nich´zu toppen hat ein Partnerunternehmen mit denselben Maximen wie Ingeltoppen gefunden. Eine Company mit Stil, hellen Köpfen und einem wunderbaren Headquarters (befindet sich noch in Planung)! Eine Vorstellung des Ingeltoppen Partnerunternehmens folgt in Kürze. Nachdem nun jeder von Euch alle sympathischen Mitarbeiter von Ingeltoppen - nich´zu toppen kennengelernt hat, besuchen diese für Euch die EM! Ingeltoppen goes EM! Lasst Euch überraschen! Is Ingel top is EM top!

2. Juni: Wieder ist ein wunderschönes Wochenende vorbei. Und es war wirklich toll.

Zunächst waren wir im schönen Semriach. Heiß wars. Aber nicht nur das. Der Brandl hat beim Salatessen sein (einziges) weißes Hemd mit Kernöl angespritzt. Da hat er sich sehr, sehr ärgern müssen...

Am Samstag waren wir im idyllischen Örtchen Marhof bei Stainz. Danke vorab an die gute Organisation von Georg, Jeanny und Manny (nein nicht der von den Bambis). Es war echt lustig. Wir haben in einer riesen Halle gespielt und es sind auch wirklich viele Leute gekommen, auch, wenn sie die Textpassage "Nich´zu toppen" auf unseren T-Shirts (teilweise) leider mißverstanden haben. Wir wurden sogar zu einer Buschenschank eingeladen und haben dort eine hervorragende Brettljause, Käsbrote und einen sehr guten Winzersalat bekommen. Wusstet Ihr ürbigens, dass im Winzersalat all das drinnen ist was die Gäste bei der Brettljause überlassen? Naja...und der weltbekannte "Schülcher" durfte natürlich auch nicht fehlen. Gestärkt gingen wir in den Abend. Und es lief alles perfekt. Viele Zuseher und eine tolle Technik (Danke Sissi!) machten den Abend für uns alle unvergesslich. Einige Marhoferinnen und Marhofer, werden sich auf dem Heimweg wohl noch gedacht haben..."wie war des mit dem "Nich´zu p..."...auf dem Leibl? Wiesou". Lustig wars! Danke B&B! Ach ja...Bilder gibt's im Album.

26. Mai: Eine Woche ist es her, dass wir Dir geschrieben haben, und eigentlich ist auch nicht viel passiert, aber das ist ein schlechter Anfang für ein Tagebuch. Wir sind zurück aus Wien vom Theater am Alsergrund, was soll man sagen. Die ungewohnte Nacktheit auf der Bühne hat auch dort für Verwirrung, Verzückung und entfesselter Lust gesorgt. Über die weiteren Vorgänge breiten wir den Mantel des moralisch einwandfreien Schweigens.

Abgesehen davon haben sich Buchgraber & Brandl in neue Gefilde vorgewagt, nämlich in die der Satire. Österreich bekommt eine neue Satire-Zeitschrift, die Buben sind dabei. Das Thema der ersten Ausgabe ist wenig überraschend die Europameisterschaft der Fußballer, Buchgraber & Brandl haben denkwürdige Beiträge geliefert, die sollten bald auch am Kiosk zu haben sein. Wenn das ganze Online ist, werdet ihr hier auch den Link finden.

Und noch was - das Ingeltoppen Video Teil II ist online und super.

19. Mai: Der Life Ball ist vorbei und auch Buchgraber & Brandl haben sich dem Thema Toleranz und Körper angenommen. Und zwar im Theatercafe, wo sie am Wochenende sehr offenherzig mit ihrem Publikum umgegangen sind. Die Reaktion war, wie zu erwarten, Hysterisches Schreien. Zwei feine Abende mit viel Haut und Herz und Hirn und viel Publikum. Die Fotos gibt's bald.
Was war noch? Das Ingeltoppen-Promotion Video startet seine unglaubliche Youtube-Karriere. Teil II (von noch vielen, die folgen werden) folgt bald.

15. Mai: Viel ist passiert und viel wird in den nächsten Tagen noch passieren. Nicht nur, dass wir heute erfahren haben, dass unser lieber Kollege Colin Farell zufällig gleich dreinschaut wie wir vor einem Jahr. Jajaja lustig. Noch akzeptieren wir das. Wir werden uns den Kinofilm aber sehr genau ansehen und wenn der gute Colin da über Ingeltoppen spricht und dabei eine Milchschnitte nascht, dann setzen wir uns schnellstens in Flieger nach Hollywood und...ja dann werden wir schauen, was wir da tun können.

Aber auch sonst ist viel los. Ab morgen sind wir wieder im Theatercafé in Graz. Und wir freuen uns. Und am Samstag und Sonntag lesen Buchgraber & Brandl im Lendviertel! Also wir sind am Samstag ab 14:30 dran und am Sonntag ab 10:30. Klingt doch fein, oder? Also, wenn Ihr in der Gegend seid, dann kommt doch einfach vorbei und wir machen uns ein lustiges Happening mit Sonnenbrille, Sonnenschirm und spannenden Texten! Wir freuen uns auf das Wochenende und auf Euch!

6. Mai: Nach dem letzten tollen Rock n' Roll Wochenende haben wir uns keinesfalls dem langsamen Walzer gewidmet. Ganz im Gegentum. Wir haben uns gefragt: "Wer steht denn hinter dem erfolgreichen Unternehmen Ingeltoppen - nich´zu toppen!?" Und? Schon eine Ahnung? Wir haben sie gefunden und befragt. Es sind lauter nette, knallharte Profis die genau wissen was, wie und warum sie es tun! Eine Vorstellung folgt demnächst auf dieser Website bzw. auch unter www.ingeltoppen.at.

26. April: Rock n' Roll. Teil II. Wir waren in Söding. Genauer geschrieben im Schloss Söding. Und es war ein unvergesslicher Abend. Wir bedanken uns ganz recht herzlich bei den zahlreichen Besuchern. Es war uns eine sehr große Ehre. Ganz besonders ewig in Erinnerung wird uns der Schlossherr bleiben. Ein äußerst amüsanter Herr. Quasi ein Ingeltopper der ersten Stunde. Wir bedanken uns bei allen (Bernd samt Familie und Team, Sarah, Sissi, Christina, Emma und dem tollen Publikum) die uns diesen wunderschönen Abend beschert haben! Danke und auf bald in Söding und Aussee! B&B

25. April: Rock n' Roll. Was soll man sonst sagen. Aussee rockt und rollt. Wir waren gestern im Salzhaus in Bad Aussee. Disco, Pizeeria, Lounge und alles in allem seeeeehr fein. Echt gutes Essen, sowohl das Piccata Milanese, als auch die Pizza, das Truthahngeschnetzelte und die Teriaki Sticks waren exzellent. Und die haben dort die schönste Garderobe der ganzen Welt. Aber alles der Reihe nach. Buchgraber kommt mit Ihrer Majestät aus Oberösterreich, Brandl mit der wunderbaren Sarah Füssl aus Graz, man trifft sich im Ausseerland. Der erste Blick in die Lounge erfordert ein wenig Phantasie, noch kann man sich nicht so richtig vorstellen, wo hier die "Bühne" sein soll. Der Chef reagiert aber blitzschnell, alles perfekt. Dann gutes Essen, und ab in die Garderobe. Und das war - festhalten - die Disco. Kein Betrieb am Donnerstag, also bekommen Buchgaber & Brandl 400 qm Bars, Dancefloors, GoGo-Käfige, DJ-Pulte und Bars zum Umziehen. Und weil man sich in einer Disco eben auf eine gewisse Art zu benehmen hat, haben sie sich auch nicht lumpen lassen. Bilder gibt's im Album.
Dann wird gespielt. Obwohl wir das eine Eck in der zweiten Hälfte leer kriegen, ein großartiger Abend, phantastisches Publikum, toller Applaus und ein wunderbarer Entgleiser, weil immer ernst bleiben geht halt nicht.
Das Salzhaus in Bad Aussee rockt, Bad Aussee rockt, die leute dort rocken, und Buchgaber & Brandl haben in der Disco gerockt.

24. April: Heute geht's ins schöne Bad Aussee. Das wissen wir seit gestern 14 Uhr. Aber weil wir flexibel sind und ja auch sonst nix zu tun haben, machen wir das gerne. Wir spielen dort in einer Disco. Also nicht direkt in der Disco sondern in der Lounge neben der Disco, es geht das Gerücht dass der Raum so mindestens 7x8 Meter groß sein soll. Also intimes Theater für intime Gäste. Aussee intim. Wir freuen uns.

20. April: Schwupdiwupp und wir sind nach unserer regnerischen Heimfahrt über den Phyrn wieder zuhause eingetroffen. Wir waren nämlich in Linz. In der Kulturhauptstadt 2009. Aber alles der Reihe nach. Bevor wir in der Kulturhauptstadt in spe waren, spielten wir in Leibnitz. Eigentlich müsste Leibnitz ja Kulturhauptstadt sein. Das ist dort nämlich eine sehr lustige Gegend, nicht nur, weil die Leute da einfach lustig sind. Sie haben auch gerne sehr viel Kabarett auf einmal. In Leibnitz sagt man nicht einfach "Gemma ins Kabarett!" Sondern dort sagt man: "Gemma in die Kabaretts!" So waren am Freitagabend gleich drei verschiedene Kabarettveranstaltungen in der südsteirischen Winzermetropole. Aber egal, bei uns war es definitiv am Lustigsten. Ja und gestern waren wir in Linz im Kulturzentrum Hof. Ein nettes Theater, nette Crew und ein sehr nettes Publikum. Jetzt fragen wir uns nur...sagen die Linzer auch "Gehen wir in die Kabaretts!"...?

18. April: Manchmal geht das Leben einfach, manchmal nicht. Manchmal bemüht man sich, manchmal nicht. Manche Leute bekommen Sachen, manche nicht. Manchmal hat man Spaß, manchmal nicht. Manchmal bekommt man Dinge geschenkt, manchmal nicht. Und manchmal merkt man, dass manchmal wie Manchester anfängt. Leider haben das schon welche vor uns entdeckt.
Was es für Euch neu zu entdecken gibt: www.ingeltoppen.at
Manchmal die beste Website der Welt.

14. April: Breitenwaida, Kleinstelzendorf, Magersdorf, Ernstbrunn, Oberfellabrunn. Das sind lauter liebliche Örtchen auf dem Weg nach Hollabrunn. Eine wunderbare Stadt, eingebettet in eine liebliche Landschaft, die immer einen Besuch wert ist. Wir waren dort und spielten in der altehrwürdigen Kulturmüh. Ein wahrlich unvergesslicher Abend bei dem sogar (teilweise) der Herr Bürgermeister höchstpersönlich zuschaute. Wenn er mal nicht zuschaute, dann weilte er draussen vor dem Saal und philosophierte lautstark telephonierend über die Hollabrunner Zukunft. Vielleicht sogar mit Frank Stronach. Der hat dort nämlich seine Frank Stronach Football Academy. Falls ihr einmal dort seid, dann müsst ihr unbedingt den Portier der Frank Stronach Football Academy kennenlernen. Ein sehr netter Kerl. Er erzählte uns von Bekannten die extra wegen "uns" nach Wien in eine Vorstellung gefahren sind. Das hat uns gefreut und sehr geehrt. Ob das der Herr Bürgermeister auch noch einmal machen wird...?

7. April: Zurück aus Wien, wo Buchgraber & Brandl ein wahrlich wunderbares Wien-Wochenende verbracht haben. Zuerst zwei fantastische Abende im Theater am Alsergrund, wo die ersten und zweiten offenen Wiener Milchschnitten Open ausgetragen haben. Ein herzliches Danke nochmal an dieser Stelle an alle, die mitgemacht haben, vor allem an Alois und Matthias vom zweiten Abend, als alle anderen ZU FEIG waren - ja, das schreib ich hier so rein - um auf die Bühne zu kommen. Untermalt von Rocky's Training Musik haben wir echte Kusntstücke zu sehen bekommen. Jonglieren mit einer dreigeteilten Milchschnitte, vom Bühneboden aufklauben derselben dreigeteilten Milchschnitte, sich eine Milchschnitte übers ganze Gesicht schmieren und das schöne Hemd dabei nicht anpatzen bis hin zu völlig unbeteiligtem ganz reduziertem "Essen" einer Milchschnitte. Der Kreativität beim Essen war keine Grenzen gesetzt. Ein großer Moment für die Kunst.

Und dann der Abend im Gasthof Vorstadt, wo wir mit Alice Frick und Michael Auernigg "verwurtschtelt" waren. Buchgraber durfte als waschechter Standup-Comedian brillieren, Frick und Auernigg haben Ingeltoppen so gut verkauft wie sonst kaum wer und Ritschi hat die neue Firmen-Präsentation der Ingeltoppen Company einem fassungslosen Publikum vorgestellt. Alles in allem ein schöner runder Abend. Verwurschtelt sei allen zu empfehlen, die sich mal über die Szene informieren wollen, unbedingt hinschauen!

Danke allen, die uns dieses schöne Wochenende beschert haben.

4. April: Ein großer Moment für Brandl - er sieht seinen Namen in der Liste der 1000 wichtigsten Steirer in einer Monatlichen Steirischen Monatszeitung. Da steht er, auf Platz 267 steht Brandl. Platz 252 wäre auch schön gewesen, aber immerhin ist man noch vor Helmut Elsner, der ist auf Platz 1000. Luttenberger Klug sind weiter vorn, dafür schwer abgeschlagen: Renee Pornero auf Platz 976 (das hat Brandl sich jetzt nicht ausgedacht - das steht dort wirklich so). Renee Pornero ist laut dem Monatlichen Steirischen Monatsmagazin eine "Grazer Erotik Actrice und Regisseurin". Recherchen im Netz ergeben, dass die Frau Hardcore Pornos macht. Gut (denkt sich Brandl) für ein Monatliches Steirisches Szenemagzin im Besitz der Styria Medien AG, die wieder im Besitz des Katholischen Pressvereins. Zum Glück ist Brandl vor ihr - Herbert Brandl nämlich, bildender Künstler. Schade irgendwie.

3. April: Buchgraber und Brandl freuen sich. Riesig sogar. Warum wollt Ihr jetzt wissen, gell? Ok, wir schreibens Euch. Für Euch tun wir ja alles. Also wirklich alles. Wir haben zum Beispiel beide gleichzeitig an einer Milchschnitte genascht...bis zum bitteren Ende...und was tun wir noch?? Genau morgen gibt es in Wien die ersten offenen Wiener Milchschnitten Open. Mit einer fachkundigen, prominenten Jury aus Film und Fernsehen (Herbert Prochaska, Mirjam Weichselbaum und Jeanine Schiele wurden gefragt). Wir freuen uns!

22. März: Es gibt wieder viel Neues zu berichten. Ein Open Air steht an. Noch besser zwei Open Aire. Wo? Im schönen Graz. Wann? Im Juli. Und für Euch liebe treue Leser hat der Osterhase ein besonders schönes Ingeltoppen Osterei versteckt. Ein Open Air Termin wird von unseren goldenen Schlagerfreunden bestritten. Es wird ein einzigartiger Reunionsabend. Es gibt noch Restkarten! Wisst Ihr es noch...1000 heisse Küsse, Das Lied vom Frieden...und natürlich die Sommerliebelei...das wird was ganz besonderes. Wir freuen uns mit Euch und wünschen Euch einen braven Osterhasen und ein schönes ingeltoppiges Osterfest.

14. März: Buchgraber machte heute einen Ausflug. Während Brandl brav eine hochrangige litauische Delegation auf Englisch durch sterile Radiostudios führte, fuhr Buchgraber für ein paar Stunden fort und erlebte dabei so einiges.

Zunächst einmal verschlug es ihn ins malerische südburgenländische Westerndorf Kemeten. Dort wohnt nämlich der Ingeltoppen nich´ zu toppen Online Rhetorik Top Coach und Volksschauspieler Christoph F. Krutzler. Wusstet Ihr, dass Kemeten einen Gewerbepark mitsamt 5 ungarischen Prostituierten besitzt?
Frei nach dem Motto: Is Ingel top - is Gewerbe top!

Nach einem zünftigen Mittagessen gings ab ins schöne Wien. In einem netten typischen gemütlichen Wiener Caféhaus lauschte man netten Melodien wie "Ramona" oder "Café Oriental". Eine übrigens viel zu selten gespielte Nummer von Bill Ramsey. Dann ging es ab ins Volkstheater wo unser Online Rhetorik Coach und seine Kollegen "G´schichten aus dem Wienerwald" zum Besten gaben. Schon schön. Apropos Kollegen...mit denen saß dann Buchgraber auch noch zusammen. Unter ihnen auch Robert Palfrader. Ein netter Kerl und ein Superstar ganz ohne Allüren. Er lud Buchgraber sogar auf ein Cola ein und zündete seine Zigarillo an. Schon nett...und dann fuhr Buchgraber allein wieder heim und dachte an Brandl... wie wohl seine litauische Führung war...hopefully greatly too.

14. März: Buchgraber machte heute einen Ausflug. Während Brandl brav eine hochrangige litauische Delegation auf Englisch durch sterile Radiostudios führte, fuhr Buchgraber für ein paar Stunden fort und erlebte dabei so einiges.

Zunächst einmal verschlug es ihn ins malerische südburgenländische Westerndorf Kemeten. Dort wohnt nämlich der Ingeltoppen nich´ zu toppen Online Rhetorik Top Coach und Volksschauspieler Christoph F. Krutzler. Wusstet Ihr, dass Kemeten einen Gewerbepark mitsamt 5 ungarischen Prostituierten besitzt?
Frei nach dem Motto: Is Ingel top - is Gewerbe top!

Nach einem zünftigen Mittagessen gings ab ins schöne Wien. In einem netten typischen gemütlichen Wiener Caféhaus lauschte man netten Melodien wie "Ramona" oder "Café Oriental". Eine übrigens viel zu selten gespielte Nummer von Bill Ramsey. Dann ging es ab ins Volkstheater wo unser Online Rhetorik Coach und seine Kollegen "G´schichten aus dem Wienerwald" zum Besten gaben. Schon schön. Apropos Kollegen...mit denen saß dann Buchgraber auch noch zusammen. Unter ihnen auch Robert Palfrader. Ein netter Kerl und ein Superstar ganz ohne Allüren. Er lud Buchgraber sogar auf ein Cola ein und zündete seine Zigarillo an. Schon nett...und dann fuhr Buchgraber allein wieder heim und dachte an Brandl... wie wohl seine litauische Führung war...hopefully greatly too.

5. März: Hallo Ihr da draussen! Was macht ihr denn gerade? Arbeitet ihr grade wie blöde an einer "total" wichtigen Sache und wolltet Euch einmal eine kleine Pause gönnen? Ja dann tut das doch ohne schlechtes Gewissen. Ihr habt es Euch verdient. Lehnt Euch zurück. Holt ganz tief Luft. Ignoriert den stressigen Arbeitalltag und den nervigen Büronachbarn und denkt an etwas Schönes...zb. an Brandl oder auch Buchgraber. Und es wird Euch gutgehen! Einen schönen Tag noch.

2. März: Wir waren im schönen Oberösterreich. Genauer im Posthof in Linz und dann in Freistadt beim Frischling. Im Posthof hatten wir sogar ein richtiges Backstage Catering mit Paprikachips, Bananen und so. Photos folgen!
Tja und beim Frischling haben wir Eure Erwartungen (wieder) nicht enttäuscht. Wir wurden (wieder) insgeheimer Zweiter. Eine Dame aus der Jury meinte anschließend, was wir schon öfter hören durften: "Die Entscheidung war echt eng. Wir habens uns da nicht leicht gemacht. Ihr seids echt super gewesen. Es tut mir echt leid. Ma es woa so schwa...". Den mitfühlenden Blick von der Dame aus der Jury werden wir wohl nie vergessen. Wir wollten sie halt aber auch nicht unterbrechen und sagen: "Danke. Kein Problem. Wir kennen dieses Gefühl bestens. Wir sind da knallharte Profis. Und wir waren ja nur wegen dem Spass dabei." So waren wir halt nicht nur wegen dem Spass, sondern auch wegen dem Mitgefühl der netten Dame aus der Jury dabei. Solltet Ihr mal in der Gegend sein, dann können wir Euch Freistadt nur empfehlen. Eine wunderbare Gegend, eine wunderbare Stadt und sehr nette Menschen. Mit Mitgefühl. Und wo gibts sowas heutzutage noch?

27. Februar: Wir sind schon wieder aufgeregt. Weil morgen unsere erste Tournee durch das schöne Oberösterreich beginnt. Übermorgen ist sie auch schon wieder vorüber, aber die meisten schönen Sachen sind eben kurz, wenn sie länger wären, wären sie nicht so schön. Man denke dabei nur an Sonnenuntergänge, den ersten Biss ins frische Brot oder der Moment, wenn der Schmerz ein bissi nachlässt. Kurz, aber schön. So wie unsere Oberösterreich Tournee. Wir haben für Linz auch immerhin schon... also es werden dann doch... einige Karten sein, die wir verkauft haben. Die anderen Oberösterreicher wollen uns sicher überraschen, es kann gar nix schief gehen, getreu dem Motto: "In Linz beginz". Was, das wird zwar nicht näher erläutert, aber wir vertrauen drauf, dass es was tolles ist.
Auch nach Oberösterreich!

25. Februar: Kinder wie die Zeit vergeht. Gerade erst hat sich Brandl auf seinen Urlaub gefreut und schon ist er vorbei, der Urlaub. Gerade erst hat sich Buchgraber gefreut, dass Brandl endlich wegfährt, schon ist er wieder da, der Brandl. Aber es war schön, danke der Nachfrage, Wetter und Essen ware auch gut.
Und schon stürzen sich die beiden in eine neue Chance, wieder mal Zweiter zu werden, am Wochenende geht es zum "Freistädter Frischling" - was heißen soll, dass es dort saumäßig toll zugeht. Dort werden B&B sich gut verkaufen, aber nicht gewinnen, wir kennen das ja schon zur Genüge. Haltet uns also die Daumen, dass wir den Zweiten Platz punktgenau erreichen, alles andere wäre eine echte Enttäuschung.
Es grüßen Buchgraber & Brandl.

12. Februar: Wieder ein Wochenende in Wien, wieder tausende Fans glücklich und das schöne Wien noch ein wenig schöner gemacht. Aber halt - nicht ganz. Uns ist in Wien was passiert, was uns noch nie passiert ist. Etwas, das uns aber schon lange mal hätte passieren müssen, genau genommen. Insofern sind wir froh, dass es uns jetzt endlich passiert ist, weil wenn sowas passiert, dann isses passiert und der Druck ist weg. Nichts ist schlimmer als Druck.
Wir haben es endlich geschafft, dass vier Leute die Vorstellung in der Pause verlassen haben. Wir wissen nicht warum. Also, ob der Parkschein aus war oder ob was tolles im Fernsehen war oder ob die alle Ärzte waren und die Bieper gebiept haben. Wir nehmen aber an, dass es ihnen einfach nicht gefallen hat - und das hat schon auch was.
Ein weiser Mann hat einmal gesagt - wenn man was macht, was allen gefällt, dann ... was dann gekommen ist, hab ich mir leider nicht gemerkt, aber ich vervollständige die Botschaft. Lieber was machen, was einigen gut und einigen gar nicht gefällt, als was machen, was so lauwarm ist, dass es allen gefällt. Insofern: Danke liebe vier Besucher. Danke fürs Heimgehen.

9. Februar: Gott sei Dank ist der Fasching vorbei, obwohl wir uns sehr über die vielen bunten und zugegebenermaßen sehr lustig geschminkten Clowns gefreut haben. So ein Clown ist schon lustig. Aber nur, wenn er eine lustige Perücke auf hat, einen lustigen bunten Mantel, eine lustige bunte Nase und lustige Farben im Gesicht. Das ist dann schon lustig. B&B mögen auch lustige Tröten ganz besonders.
Aber Schwamm drüber - das ist derzeit ja besonders aktuell in unserem Land - jetzt ist ja Fastenzeit und da freuen sich B&B. Weil das Leben wieder ein wenig grauer geworden ist. Das tut auch den Augen gut. Danke Fastenzeit.

5. Februar: Und? Habt Ihr schon alle eine lustige rote Nase auf? Wenn nicht, schnell aufsetzen, weil heute ist Faschingdienstag. Per Verordnung der lustigste Tag im Jahr. Da werden auch die lustig, die sonst nicht viel zu lachen haben und das ist der Sinn vom Faschingdienstag. Buchgraber & Brandl mögen den Faschingdienstag sehr gern, weil sie da ebenfalls hemmungslos lustig sein können. Was haben wir schon gelacht...
Ein weiserer Mann als wir hat einmal gesagt: "Fasching ist für die Menschen, wie das Rad für den Hamster: Eigentlich ein Dreck, aber immer noch besser als ein Stromschlag."

21. Jänner: Die Zeit vergeht und nix passiert. Scheinbar. Aber es passiert dann doch total viel. Zum Beispiel ist es unserern Profis von Ingeltoppen - nich zu toppen gelungen neue Profi Mitarbeiter (Profimotto: "Profi für Profi") an Land zu ziehen. Es gibt ab nun viele tolle neue Module wie "Is Ingel top, is Horos kop" oder auch unseren "1ten online Rhetorik Worxshops" oder aber auch für die Alleingebliebenen "Singeltoppen". Ja aber auch für die sexuell offengebliebenen "Swingeltoppen". Und so passiert dann doch recht viel, oder?

10. Jänner: 10 Tage schon ist das neue Jahr alt und Buchgraber und Brandl haben ihren Nicht-Zweiten-Platz schon verdaut, gerade Buchgraber hat ja mit Verdauen so seine Erfahrungen gemacht in letzter Zeit. Aber, es geht ihm schon viel besser, lässt er ausrichten, er dankt allen die an ihn gedacht haben. Oder an seine Darm.

6. Jänner: Der 2te Platz wurde ohne Buchgraber und Brandl vergeben. Und wisst Ihr was? Es gab keinen 2ten. Ha. Soll heissen er war für uns bestimmt. Tja wir wusstens ja.

Was war noch...genau. Heute ist der 6te Jänner. Wisst Ihr wer heute Namenstag hat? Na? Genau Balthasar. Eigentlich ein sehr eigentümlicher Name. Wer heißt denn heute noch so. Liebe Grüße von mir an alle Balthasare. Der Name kommt aus dem Hebräischen und heißt soviel wie "Herr/Meister" oder "Gott schütze Dein Leben". Und das ist auch wichtig. Weil das kann jeder gebrauchen. Auch wir. Und darauf trinken wir. Ob der gute Balthasar weiß, dass oft wichtige Entscheidungen an seinem Namenstag getroffen werden? Prost Balthasar.

5. Jänner: Der Brandl ist traurig - weil wir nicht beim Herkules in Klagenfurt 2ter werden können und weil wir die lustigen Kärntner nicht zum lachen bringen können - und die sind gerade im Fasching ja besonders lustig, wie man weiß. Außerdem ist Brandl traurig, weil Buchgraber leidet. Und wenn Buchgraber leidet, leidet Brandl. So ist das. Zwei Herzen, zwei Därme.
Lasst uns alle an Buchgraber und seinen Darm denken.
Ganz fest. Oder ganz weich - je nachdem halt.

4. Jänner: Der Buchgraber ist leider krank und durchlebt grade eine ordentliche Darmgrippe. Klingt grauslich und ist es auch.

Und so können wir leider nicht zum Herkules nach Klagenfurt fahren und dort 2ter werden. Wir werden nämlich sehr gerne 2ter (eigentlich fast bei jedem Kabarettwettbewerb). Das ist ein bisserl unser Schmäh. Das ist nämlich unser Underdog Image. Wir würdens gar nicht anders wollen. So schauts aus. Ich bin jetzt schon gespannt was mit dem 2ten Platz beim Herkules passiert...
vielleicht wird er ja posthum an uns übergeben.

1. Jänner 2008: Ein neues Jahr. Wieder eine neue Zahl, die man immer schreiben muss, wo man sich am Anfang immer vertut und das alte Jahr hinschreibt und alle glauben, man ist blöd. Dabei ist man gar nicht blöd, die Seele ist einfach noch nicht ins neue Jahr mit herüber-gerutscht. So einfach ist das. also macht Euch keine Sorgen, wenn Ihr immer 07 schreibt, das ist nur die Seele, nicht weil Ihr blöd seid.
Buchgraber & Brandl hoffen, alle unsere Fans sind gut gerutscht und haben eine gute Party gefeiert mit Alkohol und Frauen und so. Wir wünschen allen das allerbeste und dass alle Eure Wünsche wahr werden. Außer die mit dem komischen Lulu, natürlich.

24. Dezember: Heute ists endlich soweit. Wir freuen uns. Die Kekse sind gebacken (oder gekauft). Die Weihnachtslieder sind geprobt. Was wird uns das Christkind wohl bringen? Wir lassen uns überraschen und wir freuen uns und wir wünschen Euch allen da draussen, nah und fern, schöne Weihnachten...und vergesst niemals:
Is Ingel top - is X Mas top!

16. Dezember: Der dritte Advent. Lang ists nicht mehr und bald ists soweit. Dann kommt das Christkind. Wir alle freuen uns. Lena, Sophie und der kleine Jason Pascal samt seiner Mutti. Auch wir haben das Christkind bei seiner Arbeit ein bisserl unterstützt. Wir haben wunderschöne Weihnachtskarten gemacht. Und das Christkind war so lieb und hat sie für uns verschickt. Auch ihr werdet dabeisein. Da sind wir uns ganz sicher. Denn wir haben dem Christkind gesagt, dass es diese wunderbaren weihnachtlichen Karten nur an liebe Leute schicken soll die wir kennen und da seid ihr, liebe Leser und innen, sicher mit von der Partie.

11. Dezember: Heute steigen mir wieder Tränen in die Augen. Heute fängt mein Herz wieder an zu klopfen. Heute wird mir ganz anders im Magen, und ich meine nicht, dass mir schlecht wird. Heute sind meine Füße ganz wackelig.
Das hat verschiedene Gründe. Erstens, weil Buchgraber gestern das allererste mal ganz allein ohne festhalten einen Tagebuch-Eintrag auf der Homepage gemacht hat - und das ganz ohne Fehler. Zweitens, weil heute der Geburtstag von Elisabeth O. ist, und die ist eine ganz eine Nette. Gratulation, gut gemacht. Und drittens, weil heute Abend vor drei Jahren das Leben von Buchgraber & Brandl eine fundamentale Änderung erfahren hat. Heute vor drei Jahren haben sie sich für einen Weg entschieden, der sie zu Ruhm, Ehre und Geld führen soll. Heute vor drei Jahren sind Buchgraber & Brandl zum allerersten Mal auf der Bühne gestanden und haben die Leute unterhalten. "Denk nicht an Morgen" hatte heute vor drei Jahren Premiere.
Danke allen, die uns seit dem begleiten.

10. Dezember: Der 2te Advent. Dieser Brandl ist schon ein Guter. Heute hat er dem Buchgraber das Pflegen der Homepageseiten erklärt. Ein Guter eben. Und ein Fescher. Und ein Pfadfinder noch dazu. Jeden Tag eine gute Tat. Bis morgen.

6. Dezember: Der Nikolaus kommt. Bzw. ist schon gestern gekommen. Das wissen Buchgraber und Brandl ganz genau. Und zwar nicht, weil sie ihn gesehen haben, den Nikolaus, sondern, weil Buchgraber und Brandl selbst und persönlich der Nikolaus waren. Aber halt nicht im gleichen Mantel und auch nicht unter der gleichen Bischofsmütze, sondern jeder für sich mit eigenem Mantel und eigener Mütze und eigenen Kindern, sie sich ein bissi gefürchtet haben. (Brandls Nichte (3 1/2) hat später noch drei mal gespieben, er glaubt aber, das war von den Mandarinen, und nicht vom Nikolaus.) Wir hoffen, wir haben da jetzt nicht irgendein Weltbild zerstört, aber nein - den Nikolaus gibt es in echt eigentlich nicht, das ist immer der Papa oder der Opa oder ein Onkel, die sich verkleiden. Oder eben Buchgraber & Brandl. Wir werden an dieser Stelle auch noch ein Voting einrichten: "Wer ist der schönere Nikolaus?" Unter allen Teilnehmern wird ein Nikolaus-Besuch verlost. Kommt dann aber erst nächstes Jahr. Also ein Gewinn mit Nachhaltigkeit.

Was war sonst? Brandl war in London. Auch dort gibt es Menschen, die schon alles erreicht haben im Leben und in der U-Bahn so ausschauen, als würden sie sich jeden Moment das Hallelujah von Händel auflegen. Und solche, die so ausschauen, als würde ihnen die Körperlichkeit ein bissi abhanden gekommen sein. Aber es gibt auch sehr viele sehr nette Menschen und solche hat Brandl getroffen. Und die Westminster Abbey hat er auch getroffen, und den HMV und einige sehr gemütliche Pubs.
Und - die dicke Frau. Jetzt ganz im Ernst, das war sie. Da bin ich jetzt gemein, aber zumindest ehrlich. Die hat echt kaum nach hinten schauen können. Ich hab mich aber nicht getraut, ein Foto zu machen.

19. November: Der Nagel. Seit Jahren haben wir davon geträumt, dort zu spielen. Seit Jahren haben wir uns entweder nicht getraut uns anzumelden oder - man traut es sich fast nicht zu sagen - wir haben drauf vergessen. Jetzt waren wir dort und haben dort gespielt und wir haben zwei Erfolge gefeiert. Wir sind in der Vorrunde Publikumssieger geworden und ins Finale eingezogen. Dort war dann Schluss, Max Uthoff aus München hat die Jury überzeugt. Sehr netter Kerl.
Soweit ein erster Bericht. Fotos und Details folgen.

14. November: Lustig. Der Brandl erklärt dem Buchgraber gerade wie das mit dem Schreiben auf der Homepage so funktioniert. Da muss man Dateien per ftp öffnen. Dann muss man Spitzklammern machen. Spitzklammer auf. Spitzklammer zu. Dann schreibt man Dinge wie bold in die Spitzklammer. Nein, das kommt nicht aus dem Kärntnerischen und heißt "gleich" sondern ist englisch un heißt "fett". Und wenn Ihr das alles jetzt nicht lustig findet, dann hat das alles seine Ordnung. Weil nicht alles im Leben ist immer lustig. So wie das Leben der Buben momentan. Wir hackln und tun nämlich wie die Wilden für den Nagel in Wien usw. Aber es passiert halt momentan relativ wenig. Dazu paßt auch ganz gut der Spruch des Tages: Wer rackert im November, der hat Freude im Dezember. Lustig, oder?

11. November: Der November kommt genauso überraschend wie unsausweichlich über uns, wie der Schnee und die Kälte und die ersten Weihnachtswerbesports im Radio und der Kleinskunstnagel. Buchgraber & Brandl werden heuer das erste Mal an diesem grandiosen und traditionsreichen Wettbewerb teilnehmen und sich einfach nur freuen, dass sie dabei sind. Geprobt wird nächste Woche, das Konzept steht und dann kann man nur noch hoffen, dass die anderen ein bissi schlechter sind als unsere Buben. Wobei: Das ist gemein, das darf man doch so nicht sagen, schließlich geht es uns allen nur um das eine und das ist die Kunst. Und ums gewinnen, aber das darf man so nicht sagen, wie gesagt. Also fahren auch wir der Kunst wegen hin und des schönen Wiens.

Außerdem hat Brandl vor zwei Tagen die grandiose Geburtstagsfeier der sehr geehrten Oh Maria versäumt. Sie hat ihren 25. begangen, und Brandl ärgert sich heute noch, dass er in Wien auf Seminar war und nicht in Graz beim sau... - feiern. Auf diesem Wege aber alles gute und liebe Grüße.

Was war noch? Nicht viel. Nach dem Nagel mehr.

29. Oktober: Viel ist passiert in unserem Leben. Wir spielten im schönen Theatercafé. Und es war wirklich voll schön. Auch schön voll. Am Samstag kamen sogar "105" Zuseher. Ein Wochenende an das wir uns lange zurückerinnern werden. Einfach. Genial. Gut. Es war so wie Ingeltoppen - nich zu toppen.
Ganz nebenbei fuhr eine Kärntnerin (wieder einmal) in Buchgrabers Benz. Buchgraber fands gar nicht lustig als die Kärntnerin meinte "Jo do sahma mia beide a bissal schuhld!". So sind sie eben die Kärntner - immer zu einem Scherzrel aufgelegt. So wie wir.
Und am Wochende zuvor weilten wir in Wien und wohnten der Premiere im Kabarett Simpl bei. Regisseur B. Murg spendete die Karten und wir kamen gerne. Wir sahen Herrn Lugner, der schon in der Pause gehen musste, weil man ihm zu wenig Beachtung schenkte. Der Herbert (Steinöck) war da, der Ciro de Luca... und dann auch noch er.... Er sagte zu uns nur: "Michael" - mehr wars auch nicht. Wir versuchten cool zu bleiben und uns durch das "Michael" nicht zu sehr aus der Fassung bringen zu lassen.
Ah ja und in den Seitenblicken waren wir auch zu sehen... ganz hinten im Simpl. Mit Michael.

10. Oktober: Das chinesische Essen war gut, dem Magerl hats nicht so getaugt. Aber was solls, "Ist Ingel top, ist Verdauung top!" sagen wir im Ingeltoppen-Tower immer. Dort haben wir eine chinesische Kantine. Zumindest ist das Essen mit Sauce und meistens gelblich. Wir sagen halt chinesisch.
Jetzt was ganz "Andreas" (siehe http://www.lycos-members-asn-ingeltoppen-finances-htm.buchgraberundbrandl.at/humor.php). Wir spielen bei einem Wettbewerb mit echten anderen Kleinkünstlern und da geht es um einen Nagel und da kann man ganz viel Geld gewinnen. Was wir auch tun werden - nicht weil die Konkurrenz schlecht ist, sondern weil wir einfach die besten Leute sind. So geht das. Sei der Beste und du bist der Beste. Wir können da nicht raus aus unserer Haut.

8. Oktober: Ich bin schon ganz gespannt, heute kommt das erste Mal chinesisches Essen zu mir. Nicht auf Besuch, sondern es wird geliefert. Von einem Chinesen, hoffe ich, weil sonst wäre das ein bissi ein Beschiss. Aber ich wollte eigentlich ganz was anderes sagen. Unser lieber Freund Bernhard M. ist Papa geworden. Zum dritten Mal. Was uns einerseits sehr für ihn und den Rest der Familie freut, andererseits ein bissi zu denken anregt. Wenn andere schon drei Mal Papa geworden sind, dann muss der Buchgraber auch bald damit anfange, weil so jung ist der auch nicht mehr. Und - wo sollen sonst die ganzen jungen Ingeltopper herkommen, wenn nicht einmal der Buchgraber einen liefert? Womit wir wieder beim chinesischen Essen wären. Ich hab schon so einen Hunger...

3. Oktober: Erst vier Wochen ist der kleine Maxl P. auf der Welt. Erst vier Wochen beschäftigt er sich mit den finanziellen Gebahrungen und Problematiken unserer Erde. Und schon nach vier Wochen hat er den professionellen Durchblick. Sein erstes Wort trifft es auf dem Punkt: "Ingeltoppen". Genauso wie ein neues Leben einfach, genial, gut.

2. Oktober: So schnell haben wir noch keine unserer Ankündigungen wahr gemacht. http://www.lycos-members-asn-ingeltoppen-finances-
htm.buchgraberundbrandl.at/index.php
ist online.
Taucht mit uns ein in die Welt von "Ingeltoppen - nich zu toppen". Eine schöne Welt, eine tapfere, neue Welt.

1. Oktober: Liebe Freunde. Lang ists nicht mehr und dann ist sie wirklich vollgas online. Die neue Online Berater Plattform von"Ingeltoppen - nich zu toppen"! Mit Online Berateranmeldeformular. Mit allen Erfolgspunkten und Programmen. Mit detailgetreuen Erklärungen des Bastitsch Erfolgsprogramms. Einen Link findet Ihr demnächst hier auf dieser Eurer Homepage!

25. September: Die lustigen Wiener. Ein fröhliches Völkchen sind sie, mit einem goldenen Herzen und einem Schmäh auf den Lippen. Das einzige Problem, sie gehen Abends anscheinend ungern außer Haus. Zumindest sind, immer wenn wir im schönen Wien sind, ganz wenig Leute am Abend außer Haus. Liegt das daran, dass der Frauenmörder Wurm umgeht? Oder M - der Mörder nach dem die ganze Stadt sucht? Oder der dritte Mann? Oder sind sie alle am Zentralfriedhof und feiern dort seine ersten 100 Jahr? Oder sind sie alle im Schweizerhaus und essen eine Stelze? Man weiß es nicht- weil man keinen Wiener fragen kann, wenn man keinen Wiener trifft. Uns ist das aber egal, wir werden weiter nach den lustigen Wienern suchen und diese urban legend nicht einfach so sterben lassen. Wien, wir kommen. Mach dich bereit.

18. September: Brandl bringt Buchgraber den Ingeltoppen Tanz bei. Und alle tanzen mit. Brandl sowieso und Buchgraber versuchts. Die Flöhe springen im Takt von Buchgraber zu Brandl und vielleicht auch wieder zurück. Wer weiß das schon so genau. Niemand juckts, außer Brandl. Mit andern Worten: Wir sind wieder vereint und glücklich. Und wenn Buchgraber das nächste Mal in die Staaten fährt, dann geben wir ihm ein Tus mit.

8. September: Beste Greetings from La Jolla in California. Jeder liebt die Wellen, jeder reitet sie. Auch Sissi und Buchgraber sowieso. In wenigen Tagen gehts weiter zum Governator. So long...

5. September: Buchgraber weilt immer noch in Las Vegas, Brandl immer noch in Graz. Und weil das Wetter so schön ist, wird letzterer sich heute seinem schönen Auto widmen und es hegen und pflegen und reinigen und streicheln. Was auch Zeit wird, weil das Katzenstreu am Rücksitz schön langsam ein bissi nervt.

2. September: SMS von Buchgraber: "Viva Las Vegas. Goldene Wasserhähne, goldene Klopapierrollenhalter, 2 Fernseher, Whirlpool und Ledercouch in der Suite. Das ist wie Ingeltoppen nich zu toppen." Danke Buchgraber.
Getippt von Brandl: "Kalt isses inzwischen geworden, nicht nur draußen, sondern auch innen drin. Buchgraber ist weit weg, Brandl ist allein. Und statt goldenen Klopapierrollenhaltern bekommt Brandl ein aufgeplatzes Sackerl Katzenstreu im Auto. Seufz."

25. August: Buchgraber ist schon weit weg. Ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ins Land des Gouvernators, der Hummers und Stars. Also dort wo er hingehört, der Buchgraber. Er wird dort einige Seminare leiten, Vorträge halten und das "Ingeltoppen - not to top it - California Sales, Management and Development Office Center" aufbauen. Mit entsprechendem Medienrummel, versteht sich. Brandl gibt sich mit weniger zufrieden, ihn zieht es in das schöne Ausseerland, wo er mit heimischen Popgrößen über den neuen Klingeltoppen-Sound philisophieren wird. Willi R. spielt auf und wird dann mit Brandl einige Entwürfe durchgehen, er hat so lieb gebeten, das kann Brandl dem Willi R. nicht abschlagen. Also viel Arbeit in der Company, viel Arbeit für das Team, aber sie manchen es ja gern.
Warum? Weil sie nicht zu toppen sind, darum.

21. August: Eine tragische Geschichte zur Urlaubszeit. Alle machen Urlaub. Auch B&Bs Tourauto. Auf einem sehr schönen verwucherten und verwilderten Parkplatz im Grünen. Als ihn Buchgraber einmal besuchen kommt, stellt er fest, dass das B&B Tourmobil unverschlossen ist. "Lustig", denkt sich Buchgraber und stellt erstaunt fest, dass dem Tourmobil seine Seele geraubt wurde. Die Seele, die uns immer schöne Stunden beschert hat. Egal ob zu Tages oder Nachtzeiten. Egal ob es Roy Black war oder doch der etwas peppigere Heintje. Gestohlen. Ein Auto ohne Seele. Brandl wusste einen Ausweg und spendete ein Radio...nur leider wusste er nicht wie man das Ding einbaut. Er meinte nur zu Buchgraber: "Frag' doch den Gerfried, der kann das sicher!" Gesagt - getan. Buchgraber fragte den Sektionsüdleiter von "Ingeltoppen nich´zu toppen - Carinthia & BoraBora". Und der baute das Radio flugs in das Tourmobil ein. Radio geht zwar noch immer nicht, aber CD schon! Danke B&B!

15. August: Nicht nur, dass er 30 ist und fesch und lockig, nein, er fährt auch Auto wie Gerhard Berger in seinen besten Jahren. Gestern waren die Buben Cart-Fahren. Da gehört fesch sein dazu, die schicken Overalls und die schwarzen Helme haben zwar mehr an eine Kampftaucher-Einheit erinnert, als an ein fröhliches Zusammensein zu Ehren eines lieben Noch-Junggesellen, aber das macht nix. 10 Minuten Qualifying, 33 Runden Rennen. Buchgraber hat die Pole, Brandl steht daneben, weit abgeschlagen der Rest des Feldes. In der ersten Kurve ein Meister-Manöver von Brandl, die Führung, Buchgraber fightet zurück und überholt wieder, dann kommt Brandl noch einmal von innen, setzt Buchgraber unter Druck, der rutscht weg. Die Spannung erreicht ihren kaum erträglichen Höhepunkt, als Buchgraber Brandl wieder eiskalt erwischt und dann auf und davon zieht. Brandl kann seinen zweiten Platz einzementieren, von Buchgraber sieht er nur noch den Hinterkopf (den lockigen).
Ehre wem Ehre gebührt. Buchgraber fährt schnell.
Brandl auch, aber nicht ganz so schnell.
Buchgraber hat später sein Gehimnis verraten: Nie vom Gas gehen, wenn nötig, kurz die Bremsen anschauen, aber nie vom Gas gehen. Wer bremst, verliert. Kinder, probiert das nie zu Hause aus.

7. August: Geboren? - Ja. - Datum! - 7.8. Löwe, Grrrr. Hahahaha! - Haha.
Auf einen fröhlichen Geburtstag. Gut, früher waren die fröhlicher, da war Buchgraber noch nicht so alt, aber er wird tun, was er kann. Fans, Frauen, Freunde und Familie gratulieren.

6. August: Wer frei hat, soll sich amüsieren. Wenn Brandl frei hat, amüsiert er sich gern in einem Kaffeehaus. Heute hat er sich in einem Kaffeehaus an der Mur amüsiert, mit Sand und Checker-Musik. Und Checkern. Topless, mit weißer H&M-Sonnenbrille, Six-Pack (nein, nicht der neue Handy-Tarif), braungebrannt. Daneben die Checkerinnen, voll verspiegelt, schulterfrei. So haben sie gecheckt, daneben Brandl. Auch cool. Brandl bestellt sich ein Bier - und bekommt: Nicht nur Bier. Cooles Bier. Zeitgemäßes Bier. Bier aus der Großstadt für die Großstadt. Bier aus Wien. Ottakringer. Und zwar "Urban Ottakringer". Kein Scherz. Zumindest geistig ist Brandl damit ein bissi näher zu den Checkern gerückt.

30. Juli: Liebe Tagebuchleser. Auch wir kommen nicht drumherum unserer steirischen Eichel zum heutigen 60ten Geburtstag zu gratulieren. Macht doch heute was, was er auch immer schon gerne gemacht hat. Macht eine Fahrt auf dem schönen Thalersee mit Eurer Mutti, geht ins Fitnesszenta und werdets stoak und reich. Buchgraber wird in drei Wochen höchstpersönlich dorthin aufbrechen und ihm die Geburtstagsglückwünsche der Buben (Ingeltoppen SurprizXXXL Indulgence Package) überreichen! Happy Birthday!

24. Juli: Wisst Ihr, was in 5 Monaten ist? Genau. Weihnachten. Dann ist's wieder soweit. Das Fest der Nächstenliebe und von Ingeltoppen. Denn: Ingeltoppen ist wie Weihnachten. Etwas auf das sich jeder freut und an das jeder gute Erinnerungen hat, wie ein schönes Lied, wohlriechend und wohlschmeckend wie Vanillekipferln. Wie ein Harry Potter Buch mit einem Ingeltoppen Ende! Hoffentlich...

18. Juli: Dieser Brandl ist ein Lustiger und ein Profi. Da merkt sofort, dass er als Journalist tätig ist. Und leider vergessen die hin und wieder was, weil halt dann ihre Story nicht mehr so toll wäre. Der kleine David fragte nämlich nach einer längeren Nachdenkpause: "...und der Joachim, ist der eine Frau?"

17. Juli: Urlaub. Brandl hat Urlaub. Und da hat Brandl auch Zeit, die Homepage wieder auf Vordermann zu bringen, es geht jetzt wieder alles. Gestern waren Buchgraber & Brandl auf der Alm beim Regisseur und seinen Kindern. So was von einer Alm habt Ihr noch nicht gesehen. Man schaut vom Schöckl bis zu den Gamlitzer Weinbergen und dazwischen schaut die Riegersburg aus dem Dunst hervor. Und da sind wir gewandert, Flugzeug geflogen, Fallschirm gesprungen, haben Federball und Fußball gespielt und uns versteinert. So soll Urlaub sein. Ehrlich Herrlich.

Besonderer Dank - auch im Namen unserer geschätzten LeserInnen - gilt allerdings David Murg (3), der zwischen Kinderkaffee, Käsebrot und Spezi das Zitat der Woche geliefert hat, welches wir hier - getreu unserer journalistischen Ehre unverkürzt und originalgetreu - wiedergeben möchten.
"Papa, ist der Martin eine Frau?"
Danke, David.

10. Juli: Sommerpause. Unsere Sommerpause hat soeben begonnen. Das heißt aber nicht, dass wir jetzt nichts tun über die Sommermonate wie die Politiker oder die Langläufer. Nein ganz im Gegenteil. Buchgraber bekommt endlich einen Internetanschluss, damit er Brandl ein bisschen untersützen kann. Brandl wird versuchen die schönste aller Ingeltoppen Homepages zu basteln die wo es gibt. Zu finden unter www.lycos-members/asn.ingeltoppen-finances.com) Und die Agengerin wird versuchen, dass Ingeltoppen (und wir) noch berühmter werden als wir eh schon sind.

Aber bevor wir in unsere wohlverdiente Sommerpause gegangen sind, hatten wir noch 3 schöne Auftritte im Tintenfass bzw. in der Scherbe in Graz. Jeder Abend war erinnerungswürdig auf seine Art. Wir waren gut. Natürlich, aber das ist ja klar. Das Publikum war auch gut. Fast immer zumindest. Ausser am Donnerstag in der Scherbe hatten wir das Vergnügen unter anderem vor ca. 25 Diplompädagogen zu spielen. Ich glaube selbst Boris Jelzin zeigte einst beim Anblick eines russischen Kohlebergwerks mehr Emotionen. Aber sonst wars wirklich immer sehr lustig. Überall dabei war der Maler S. (der dem das kreative Chi bei den Ohren heraustropft). Übrigens die Bilder sind im Cafe "Galerie" Tintenfass zu bewundern und (teilweise) auch käuflich zu erwerben.

Tja und dann gings am Samstag ab nach Gmunden ins schöne Salzkammergut. Dort war die Eröffnung der Agentur unserer Agenegerin "M-Konnections". Lustig wars. Wir haben ein bissl was gegessen und mehr getrunken (Brandl schob am darauffolgenden Tag seine Kopfschmerzen auf das Essen). Wir haben echte Künstler kennengelernt. Maler und Graphiker. Betrunkene und weniger Betrunkene. Nach einer kurzen Nacht im Zwergerlhof (der Name wegen der kleinen Zimmer) sind wir dann wieder heim nach Graz, um uns von den Strapazen der letzten Tage zu erholen und um frisch, fromm, fröhlich frei unsere wohlverdiente Sommerpause anzutreten...

24. Juni: Das schöne Wien, diesmal von oben betrachtet. Wir waren am berühmten Kahlenberg, der ja einmal vom Teufel heimgesucht worden ist und der hat dann dort mit den Hexen gemeinsam gefeiert und dann haben sie die Pest geschickt und ganz arg wars. Jetzt ist es auch ganz arg, Baucontainer und Rohbauten und Souvenierstandln und eine Aussichtsplattform und eine Hochzeit mit dem wohl hässlichsten Kleid des Kahlenberges. Und gleich daneben im Wald ein idyllisch' Hain, und mittendrin "Kaiserin-Elisabeth-Ruhe". Dort hat die Sissi früher immer pausiert, wenn sie am Kahlenberg laufen war. Wie gestern unsere Sissi. Also fast ein historischer Nachmittag.
Gespielt haben wir auch zweimal, fein wars.

20. Juni: Heiss ists. Und jeder Tag ist angeblich der heisseste Tag des Jahres. Und uns zieht es in dieser heissen Zeit ins schön heisse Wien. Soll heissen, dass wir dort spielen werden. Heiss-a. Ob auch jemand von der Heissociety vorbekommt? Das wär heiss. Mir kommt vor, dass es mir auch ein bissl zu heiss ist, denn ich schreib so einen ScHeiss...

12. Juni: Liebe Leute. Es gibt solche Tage und solche Tage. Und heute ist einer solcher Tage. Ich freu mich schon, wenn ich meinen PC abdrehen kann und endlich heim darf. Ich freu mich schon auf die kommende Vorstellung im schönen Wien. Obwohls noch ein bissl dauert bis es soweit ist. Ich freu mich schon auf meinen Urlaub Ende August. Aber an einem solchen Tag freut man sich schon heute darauf. Aber wie gesagt es gibt solche und solche Tage.

4.Juni: Danke. An Euch, die Ihr zu unserer Graz-Premiere ins Fassl gekommen seid. "Ausverkauft" . Wir möchten uns mit diesem Eintrag bei all jenen bedanken, die sonst nicht sooo oft erwähnt werden, aber ohne die wir sowas von in der Luft hängen würden, weil es sonst einfach kein Licht, keinen Ton, keine T-Shirts, keine Kassa und sowieso viel weniger geben würde. Danke an Sarah für die Podeste, Licht und sowieso. Danke an Sissi für die Krapfis, Kasse und sowieso. Danke an M&S für diese wunderschönen Sobini Taschen, die wir geschenkt bekamen. Danke an das Fassl Team, dass wir wieder bei Euch sein konnten. Danke an Gerhard fürs Mitfilmen. Danke an die Treffpünkte für die Vorhänge und sowieso. Sollten wir jemanden vergessen haben, bitte teilt es uns mit unter www.lycos-members.asn./ingeltoppen-finanzes.htm. Und immer merken. Ist Ingel top, sind Freunde top!

29. Mai: Liebe Freunde. Das verlängerte Wochende (Pfingsten) ist vorbei und die Graz Premiere von "Schuss damit!" kommt in riesigen Schritten näher. Habt Ihr die Zeit zum Ausspannen genützt? Die Damen der Agentur M&S waren im schönen Paris. Brandl war daheim und Buchgraber in Radein (Radinci). Reimt sich. Und alles was sich reimt ist ja bekanntlich gut. Das hat schon Pumuckl gesagt. Der darf jetzt übrigens eine Freundin haben. Lustig was? Na an das muss ich mich auch erst gewöhnen, dass "mein" Pumuckl eine Freundin haben darf...wie wird sie wohl heissen? Pudiddl? Pupuppi? Was wird der Meister Eder wohl dazu sagen?

22. Mai: Uuiuiuiuiuiuiui ein wuuunderschöner Tag. Dazu gibt's sonst eigentlich gar nix mehr zu sagen. Ich freu mich! Ich freu mich, dass die Arbeit vorbei ist und ich endlich raus kann aus meinem heißen Büro. Sonnenbrillen auf. Auf's Radl und weg. Dann noch ein Eis. Perfekt. Und drückt jemanden gaaaaanz fest den Ihr gerne habt. Ein wunderschöner Tag. Mehr wollt ich gar nicht sagen. Danke!

10. Mai: Liebe Freunde. Viel ist los im Leben der Buben. Nicht nur, dass Brandl verfrüht seinen Segelurlaub abbrechen musste, weil das Wetter im schönen Burgenland einfach nicht so war wie Brandl das gerne gehabt hätte. Nicht nur, dass Buchgraber in 5 Tagen in 3 Weltstädten ist. Gestern Mailand, vorgestern Wien und heute London. Jaja viel ist los, aber wie gesagt das noch lange nicht alles. Auch am Wochenende waren wir aktiv. Wir saßen im Auto und fuhren nach Gmunden. Auch sehr schön. Dort wurde die allseits beliebte Serie "Schlosshotel Orth" gedreht. Dort trafen wir aber nicht Albert Fortell und der Barbara Wussow sondern...? Genau unsere Agentin. Ja ihr habt richtig gelesen. Wir haben eine Agentin. Brandl sagt gerne Agentin. Buchgraber findet Managerin ja noch besser. Gemeinsam haben wir jetzt eine Agengerin. Cool. Mit der Bitte um Kenntnisnahme.
lg B&B.

3. April: Man muss es einmal sagen, ganz ohne überheblich zu sein, aber es ist einfach die Wahrheit. Buchgraber und Ich sind einfach die Besten. Vielleicht nicht auf der Bühne, aber sonst. Faktum, braucht auch gar keiner beleidigt sein. Ich sag Euch auch warum: weil wir uns nicht scheuen, auch zu unseren weicheren Seiten zu stehen. Donnerstag, 18:50: Während ich gemütlich vor mich hin bügle, fällt mir ein, dass ich was von Buchgraber brauche. Ich ruf ihn an, Bügeleisen in der Hand, Handy in der Schulter eingeklemmt, und störe ihn beim Fensterputzen, Wischtuch in der Hand, Handy in der Schulter eingeklemmt. Balkontür um genau zu sein, die Küche kommt dann später dran. Und es geht ihm gut dabei.
Nur wer auch weich sein kann, ist wirklich hart.

29. April: Jetzt hat uns der Alltag wieder. Aber nicht der Künstler-Alltag, sonder der Alltag von denen, die hin und wieder ein bissi träumen und dann wieder im Alltag landen. Ist aber auch ganz angenehm, von der Arbeit nach Hause zu kommen und dann einfach mal nix zu tun zu haben. Nix. Einfach nix. Nada, nothing, rien. Da ergeben sich plötzlich ganz neue Möglichkeiten. Man glaubt kaum, was man mit einem freien Nachmittag oder Abend so alles anstellen kann. Auf ein Bier gehen, oder Volleyball spielen, oder schlafen. Ich persönlich findes es erfrischend, dass man auch in unserem stolzen Alter noch auf so tolle Dinge draufkommt, wie zB Freizeit.

23. April: Das Wochenende ist vorbei und wir waren wieder im schönen Wien. Ein Wochenende mit Ups und Downs wie wir sagen. Am Freitag. Nix. Am Samstag dafür huiuiui. Da waren sooo viel Leute und es war lustig. Und wir auch. Wir, besser die Sissi, haben sogar fünf T-Shirts an unsere Freunde verkauft. Fünf "Nich zu toppen" T- Shirts. Toll, oder? Wollt Ihr auch Euer persönliches Ingeltoppen oder Programm T-Shirt? Ganz druckfrisch aus unserem "Is Ingel top is T-Shirt Shop-Shop"? Einfach bestellen und immer denken! Is Ingel top- sind Fans top!

18. April: So, das wars. Wieder in Graz, alles vorbei, alles gelaufen - und zwar gut. Treffpunkt 16 Uhr im Theater, dann alles mal in Ruhe herrichten, Sarah und Murgsi gehen noch einmal die Technik durch, ein Kurz-Durchlauf für Sarah, damit sie alle Stichwörter einmal angespielt bekommt, dann in die Garderobe. Und dann sind wir beide richtig nervös geworden. So mit Knoten im Bauch und so. Wie der Murgsi so schön gesagt hat - das ist der Moment wo man sich fragt: "Warum tu ich mir das alles an?"
Die Antwort ist zwei Stunden später gekommen. Das Stück funktioniert, das Publikum war ein Traum. Wie soll man das beschreiben? Wir haben knapp eineinhalb Jahre an dem Ding gedacht und gearbeitet. Ein Testlauf vor 5 Leuten im Publikum, in einem kleinen leeren Seminarraum, ohne Bühne, ohne Licht - und dann die Premiere, bei der man das Stück das erste Mal "in Echt" testet. Da kann binnen weniger Minuten entweder alles aufgehen oder alles kaputtgehen. Ich sag jetzt mal, es ist aufgegangen. Das ist schon ziemlich geil.

17. April: In einer Stunde fahr ich los. Buchgraber macht noch einen Abstecher nach Gleisdorf, ich hol Sarah und raus in die schöne Wienerstadt. Ein bissi nervös sind wir schon. Aber sonst cool. Wie immer. Warum ich schreib. Auf die vielen Glückwünsche im Gästebuch möchten wir nur mit "Wird schon schief gehen." antworten. Wir freuen uns über Eure Anteilnahme. Bericht folgt. Keine Zeit mehr.

15. April: Zurück aus Wien, die letzte Probenwoche liegt hinter uns. Zweimal Graz, zweimal Wien, viele Autobahnkilometer, wenig Schlaf, viele Stunden in dunklen Kellern, dort wo Kabarettisten sich offenbar am wohlsten fühlen, wenn draußen die Sonne auf die schöne Wienerstadt scheint. Gestern war Generalprobe. Wenn das alte Theatergesetz stimmt, dann muss die Premiere der total Hammer werden, so schlecht waren wir. Jetzt ist erst mal ausruhen und auf Dienstag freuen. Und am Dienstag freuen wir uns dann auf Mittwoch.

11. April: Wir haben schon 16 Reservierungen. Unfassbar, oder? Damit haben wir zumindest die Premiere vom ersten Programm in Wien schon egalisiert, alles andere als der totale Triumph ist also so gut wie fast völlig unwahrscheinlich geworden. Schön, wenn man dem Erfolg so ins Auge blinzelt, dass es fast schon weh tut. Dabei steht die härteste Probe erst bevor. Die heute Abend, weil wir da eine Nummer nochmal komplett von vorne anfangen. Das wird sicher super. Wir haben ja auch noch ausreichend Zeit. So viel Zeit, dass Buchgraber gestern ganz ohne schlechtes Gewissen mit internationalen Geschäftspartnern ausgiebig Abendessen gehen konnte. Also Project Manager gehört das einfach dazu. Brandl hat Nudeln gekocht. Aber gute Nudeln.

2. April: Habt Ihr gestern auch wen in den April geschickt? Habt Ihr diese wunderbare Tradition fortleben lassen? Also ich schon... Als ob der arme Brandl nicht schon genug Stress hat, hab ich mir gestern noch einen Stress - Scherz mit ihm erlaubt. Wie Ihr ja alle wisst haben wir am 17.4. Premiere mit "Schuss Damit!". Und das heisst wirklich Stress. Also wir proben, fahren nach Wien, designen T-Shirts, Logos, proben an Liedchoreographien - besser Brandl probt mit Buchgraber. Wir sehen nur mehr einen Termin: 17.4. Sonst nix. Also rief ich gestern bei Brandl an und fragte ihn, ob er den Vorpremieretermin am 6.4. in Graz ausgemacht hat. Ich sagte ihm auch, dass ich dies gerade in der Zeitung las... no der gute Brandl war sehr geschockt. Plötzlich sagte er "Ahaha 1. April..." weitere Ausdrücke von Brandl möchte ich Euch an dieser Stelle ersparen...aber lustig wars...tja so halten wir uns in dieser harten Zeit über Wasser!

29. März: Wir proben. Wir arbeiten. Wir machen. Wir tüfteln. Wir lernen. Schlafen tun wir kaum, essen nur das Nötigste. Träumen nur vom Tag danach. Wenn alles wieder gut ist. Oder auch ganz schlecht, je nachdem.

18. März: So. Homepage ist umgebaut. Plakate und Flyer sind da. Wir finden mittlerweile ganz allein nach Wien zum Murg. Dort proben wir wie die Besessenen. Schönes Wort - Besessenen. Wir schlafen kaum noch, basteln aln Lieder, verfeinern Texte, kaufen Kostüme und tauschen sie wieder um, sitzen stundenlang vor dem Computer und schauen schon ganz schlecht aus. Wofür? Für Euch. Wir sagen nur soviel: Es wird ziemlich cool. Vor allem Brandl, Buchgraber kommt weniger cool rüber. Wir freuen uns auch Euch.

9. März: Danke.
Momentan fällt mir nix besseres ein. Danke an alle. Danke für diesen wunderbaren, unvergesslichen Abend. Danke Joachim. Danke Sarah. Danke Claudia und Sandra. Danke Sissi für diese wunderbare Torte. Und ab jetzt ist Schuss damit.

7. März: Abend. Ein Glas Wein, das Essen köchelt vor sich hin, Kerzen geben ein warmes weiches Licht, und irgendwie werd ich melancholisch. Morgen soll also endgültig Schluss sein. Nach zweieinhalb Jahren Schluss. Nach über 60, vermutlich knapp 70 Vorstellungen - Schluss. Nie wieder in das Hemd, nie wieder die Uhr, nie wieder die Goldkette von Buchgraber zumachen. Nie wieder Grinsen Üben, nie wieder den Blick Üben, nie wieder Buchgraber beim Blick Üben Zuschauen. Nie wieder beim Soundcheck "Meine Frau, mein Felsen" ins Mikro Schmettern. Nie wieder die fade Nummer, nie wieder für Buchgraber das Lied von der Wurstfrau spielen. Nie wieder Friseur, Telefonat mit der Mama, ins Publikum gehen und Rosen verteilen. Nie wieder sich auf den Moment freuen, wo Jacques Brel einsetzt und lauter wird. Nie wieder Sommerliebelei. Morgen isses soweit. Das allerletzte Mal: "Denk nicht an Morgen".
Die beiden Wahnsinnigen werden uns fehlen.
Bis zum nächsten Mal, Martin und Joachim.

7. März: Liebe Freunde, liebe Fans. Unser Herzen weinen, unsere Augen haben schon lange keine Tränen mehr. Unsere Hände werden zittern, wenn wir morgen zum allerletzten Mal die Gitarre und das Mikro ergreifen, um Euch, liebe Freunde und Fans ein letztes Mal zu beglücken. Lasst Euch eines gesagt sein: Es waren schöne Stunden, die wir zusammen verbracht haben. Es waren schöne Abende, und Ihr wart ein tolles Publikum. Wir lieben Euch, wir denken immer an Euch, wir werden Euch nie vergessen.
Und wenn Ihr die beiden Trotteln trefft, die uns haben sterben lassen, dann tretet ihnen kräftig in den Arsch.
"Servus, Pfiat Gott und auf Wiedersehen, die Musi is leider jetzt aus... "
In ewiger Liebe, Buchgraber und Brandl.

1. März: Liebe Freunde. Geht Ihr gerne saunieren? Gerade jetzt in der Fastenzeit kann ich Euch das ans Herz legen. Also Buchgraber war gestern und er war sehr glücklich damit. Er war im Soledampfbad und in der Kräutersauna. Schön wars. Und noch schöner wars als er nach seinem Saunagang auf die Waage stieg. Zum Vergleich stieg er natürlich auch vor dem Saunagang auf die Waage inklusive Badehose. Denn Vergleich ist immer wichtig. Das Ergebnis: Über 2 Kilo hatte Buchgraber ohne Badehose weniger. Jetzt seht Ihr was ein Saunagang und eine lustige blaue Badehose alles bewirken können. Am besten, gerade in der Fastenzeit, wäre ein Saunagang frühmorgens ohne lustige blaue Badehose. Fasten mit Erfolg ohne Anstrengung.

19. Feburar: Wenn Ihr Zeit habt, denkt an Ihn. Wenn Ihr wo wartet, schickt Ihm Eure lieben Gedanken. trag Euch ins Gästebuch ein und sagt: Ich denk an Dich. Wenn Ihr tag-träumt, träumt von Ihm, er kann es brauchen. Buchgraber ist krank. Richtig hohes Fieber, unwohl, Halsweh, krank. Wenn er noch bei seiner Mama wohnen würde, würd die ihm jetzt Essigpatscherl und ein Bussi-Bär-Heft bringen. So müssen wir das tun, in Gedanken.
Buchgraber - kämpf!

17. Februar: Wenn das Schicksal zuschlägt, dann aber wirklich. Gestern Abend wollten wir frohen Mutes ins schöne Wien fahren, dort einen schönen Auftritt hinlegen, schön ein Bier trinken, heute schön proben, und dan nocheinmal schön spielen. Gekommen ist alles ganz anders. Gestern haben wir mangels Publikumsinteresse abgesagt. Heute ist Buchgraber krank - Influenza. Geht um, klar, dass der das heute bekommt. Fieber und alles. Aber dafür hätten wir zahlreiche Reservierungen gehabt. Bernhard M. hat es sehr treffend ausgedrückt: Schaß mit Quasteln. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

13. Februar: Draußes ist es finster, seit Stunden schon und immer noch arbeiten wir wie die Berserker. Der Kaffee hält uns einigermaßen fit, und das Feuer im Herzen, wenn wir an Euch denken, liebe Freunde, wie ihr schon sehnsüchtig auf unsere Rückkehr ins Rampenlicht wartet. Wir auch, glaubt uns, wir auch. Aber ein bisschen müsst ihr Euch noch gedulden, bis ihr mehr darüber erfahrt, wie weit man Ingeltoppen upgraden kann. Und welche Module es außer der Basitsch-Version noch gibt. Und warum noch nie jemand nach dem Preis gefragt hat.

29. Jänner: Mein Gott. Ists denn schon wieder ein Jahr her. Liebe Freunde, dass der Brandl sein 30stes Wiegenfeste gefeiert hat. Kinder wie die Zeit vergeht. 31 Lenze und kein bißchen leise. Nein eher ganz im Gegenteil. Lauter und lustiger ist er geworden. Wie beim Wein. Wenn man mehr trinkt, wird man lusutig und lauter. Aber sowas hat der Brandl ja nicht notwendig. Das ist er sowieso. Worans liegt?? No ich weiß es... es liegt an "Ingeltoppen - nich zu toppen". Auch interessiert? Einfach Brandl fragen und sich nach dem "Ingeltoppen - nich zu toppen Happy Beppy Birthday Package" erkundigen. Wo? Beim Geburtstagsbrandl.

26. Jänner: Graz - Wolkersdorf - Wolkersdorf - Graz. Abfahrt um 15:30. Ankunft wieder in Graz um 02:00. Alles für Euch. Alles für uns. Aber schön wars schon auch im Babü (Bar&Bühne) und luuustig. Wir durften sogar eine Zugabe singen. Ganz besonders für die nette ältere Dame, in der ersten Reihe die zwischendurch schon ein bisserl müde wirkte und versuchte ihre Augen hinter ihren großen Brillen heimlich zu verschließen. Dafür wurde sie von Buchgraber auch bei "Meine Frau. Mein Felsen" gefragt, ob sie seine Rose haben möchte. Sie öffnete kurz ihre Augen und nickte zustimmend. Schon schön.

Und jetzt aber: Morgen gastieren wir zum tatsächlich letzten Mal in Graz im Café "Tintenfass". Wir freuen uns. Leider sind einige von Euch verhindert. Folgende Argumente hattet Ihr um diesem Event fernzubleiben.
4. Platz: Stressige Woche
3. Platz: VIP-Wochenende in Kitzbühel
2. Platz: Prüfung der Geruchserhebung in Wollsdorf durch das UBZ Steiermark in der Nacht von Samstag auf Sonntag
1. Platz: Kormorane zählen in Bad Radkersburg
Falls noch welche dazukommen wie Pyramidengeruchstester am Opernball oä dann lassen wir es Euch wissen!

25. Jänner: Wieder einmal machen wir uns auf, um Spass und gute Laune in die tiefste Provinz nördlich von Wien zu bringen, nach Wolkersdorf. Das hat schon was, mitten in der Arbeitswoche sechs Stunden lang Auto zu fahren, um dann vor einigen fröhlichen Niederösterreicher lustig zu sein. Boheme, sagen wir! Boheme! Was wäre das Leben ohne sie? Eben.
Abgesehen davon gibt es hier hier bald Neues zu sehen. Bilder, vielleicht bald mal einen Pressetext. Oder ein Ingeltoppen-Logo. Lasst Euch überraschen.

17. Jänner: Viel Arbeit. Viel zu tun. Viel zu schreiben. Viel zu denken. Viel zu dichten. Wenig Zeit für Essen, für schlafen, für Frauen, für Freunde, für Zuschauen, wie die Sonne untergeht. Aber, das alles ist es wert. Warum? Weil wir im Namen von etwas Höherem unterwegs sind, im Zeichen von etwas, das so viel stärker ist als alles Schlechte und Dunkle auf der Welt. Im Namen dessen, was das Lebens erst lebenswert macht und alle Mühsal vergessen lässt. Für die letzte große Gnade, die es auf dieser Erde zu erobern gilt: Für Ingeltoppen. Und - für Euch.
Amen.
PS: Premiere im April in Wien.

9. Jänner: Vorbei ist sie nun die Weihnachtsfeierferienzeit. Vorbei die Zeit der süßen Lebkuchen, Vanillekipferln und Kokosbusserln. Vorbei die Zeit der herzigen Weihnachtsmänner die mit vollen Rucksäcken bepackt auf Balkone klettern und schöne Packerln bringen. Vorbei die Zeit der Lichterketten und des hohen Stromverbrauchs und der tanzenden Weihnachtsmänner. Vorbei die schöne Zeit des Jahreswechsels, Raketenschießens und des Silvesterstadls. Vorbei. Vorbei die Zeit in der unser schönes Weihnachtsbild mit dem dreibeinigen Weihnachtsbambi unsere Homepage verzierte. Nun sitzen da wieder diese beiden trübsinningen Gestalten. Aber auch diese Zeit ist bald vorbei. Ihr werdet sehen. So wie alles irgendwie vorbei geht.

1. Jänner 2007: Es ist geschafft - heute sind die Feiertage endlich vorüber, niemand muss mehr fröhlich sein, wenn er das nicht will, man darf sich endlich wieder der Mieselsucht und dem Grant widmen. Wozu es aber an sich keinen Grund gibt, sind doch wir bei Euch, liebe Freunde, liebe Fans. Und wir haben auch in der Silvesternacht fest an Euch alle gedacht. Buchgraber in eher kleinem Kreis, in einem gewissen Alter mag man es lieber gemtülich, Brandl nicht viel ungemütlicher, aber mit viel zu viel zu Essen. Hilft alles nix, da muss man durch, "Ingeltoppen - nich' zu toppen" hat uns aber auch hier wieder gute Dienste geleistet.
Und jetzt in ein fröhliches Neues mit Jubel, Trubel, Heiterkeit und - vor allem: einem neuen Programm. Der Countdown läuft.

28. Dezember: Satt. Müde. Kann keine Weihnachtslieder mehr hören. Kann keine Kekse mehr riechen. Kann keine goldenen Glöckchen mehr sehen. Keine Lust auf Silvester. Angst vor den lauten Krachern. Wirklich Angst vor dem vielen Alkohol zu Silvester. Keine Ahnung, was das nächste Jahr bringen soll. Keine Lust darüber nachzudenken. Die Tage zwischen 24. und 1. sind wirklich das allerschlimmste.

23. Dezember: Wieder ist ein Jahr vorüber, wieder kommt die Stillste Nacht im Jahr, wo die Familie um den Baum steht und Weihnachtslieder schreit und alle essen, bis ihnen schlecht ist. Aber das ist das Schöne an Weihnachten. Das ist nämlich der einzige Tag, wo man sich das gern antut.
In diesem Sinne wünschen auch wir Euch - Freunde, Fans, Frauen - das allererdenklich Beste, eine frohe und stille Weihnacht, einen wunderbaren Abend und einen noch wunderbareren Morgen danach. Weil ehrlich: Das ist eigentlich der schönste Morgen im Jahr. Wenn man aufsteht und nocheinmal zum Baum geht und der riecht gut und die Geschenke stehen überall herum und dann geht man schon wieder gut essen und dann kommen Kekse und im Fernsehen lauft die Sissi.
Frohes Fest, wünschen Euch allen (und das ist jetzt ausnahmsweise echt unser Ernst) von ganzem Herzen. Martin und Joachim.

13. Dezember: Was Neues. Wir haben gelesen. Beim "Literatur-Sonntag". Gut, es war ein Dienstag, aber immer kann man den Sonntag ja nicht auf einen Sonntag legen, also wars ein Literatur-Sonntag am Dienstag. Eine kleine feine Runde von Menschen kommt da zusammen, um Texte von anderen Menschen zu zu hören. Und diesmal haben auch wir das Publikum beglücken dürfen, sie haben auch ein, zweimal gelacht. Was prinzipiell als gutes Zeichen gewertet werden darf, schließlich haben wir testhalber Auszuüge aus dem neuen Programm dargeboten. Und da ist Lachen auch ein Kriterium.
Aber sonst - voll die intellektuelle Veranstaltung. Wer sich die Fotos anschaut, wird sagen müssen: "Ja, wirkt alles sehr intellektuell". So waren auch die Texte. Ein Märchen, wir, ein Silben-Akrobat und der Erlebnisaufsatz: "Mein lustigstes Weihnachtsfest - das war lustig". Ein Festtag für die Literatur ganz allgemein.
Wir hoffen auf Wiederholung.

11. Dezember: Abermals Tränen der Rührung steigen in uns auf. Auf den Tag genau vor zwei Jahren kam es zur Uraufführung des Programms "Denk nicht an Morgen" von Buchgraber & Brandl. Und jeder Abend war eigentlich mehr oder weniger erinnerungswürdig. Egal ob es am wunderschönen Steinberg war, wo der Hausherr ob mangelnden Besuchs aurücken musste und den halben Eisstockverein daherbrachte ("Wou is deis Kahbarei?"). Wir spielten.
Oder dieser unvergessliche Abend im Grazer Theater im Keller als wir vor fünf Zuschauern spielen durften und einer sich in der falschen Vorstellung befand. Auch lustig.
Oder aber auch ein nettes Singdichein in der Grazer Herrengasse, als die Chefsekretärin von Buchgrabers Firma an den Buben vorbeispazierte und sich offensichtlich dachte "Mei dem Armen muss es schlecht gehen bei uns...".
Oder aber auch wunderbare Abende im Tintenfass, Theater am Alsergrund und viele weitere unvergessliche Erlebnisse. Und wie schön diese waren, seht Ihr am besten auf den Bildern...
Glückwünsche nehmen wir gerne persönlich entgegen. Herzlichst B&B.

10. Dezember: Nach dem Arbeiten bin ich heut nach Hause und hab ein kurzes Schlaferl gemacht - an einem verregneten Sonntag auch mein gutes Recht finde ich. Und wie ich so schlaf, arbeitet mein Hirn weiter, es hört nicht auf, zu arbeiten, es tut und macht und denkt und überlegt und auf einmal schreck ich auf und weiß es. Dass wir daran nicht schon früher gedacht haben, ist wirklich grob fahrlässig. Dass uns das nicht schon vor Monaten eingefallen ist, kann ich in dem Moment kaum glauben. alles deutet darauf hin, der Markt geht ganz eindeutig in diese Richtung, die Trends sowieso und in Bangkog hat ein Frund von mir schon was ähnliches gesehen, aber halt nicht genau das. Mit einem Wort, es ist unausweichlich. Wir müssen "Ingeltoppen - nicht zu toppen" auch in einer Swarowski-Sonder-Edition rausbringen. Fiona zieht sicher mit, die hat ja auch schon nachgefragt. Und eines mit MP3-Player. Damit haben wir dann aber wirklich an alles gedacht. Jetzt geht es richtig los.

6. Dezember: Und wart Ihr auch alle brav? Habt Ihr heute morgen etwas in Euren Schuhen gehabt? Wenn ja - was war denn drinnen...? Ein Schokonikolausi, eine Mandarine... oder gar eine gehörige Portion Ingeltoppen (nich zu toppen)? Natürlich gibt es auch die, zu denen der Krampus kommt. Hat er Euch ein paar Rutenhiebe mitgegeben oder gar in seinem Sack verstaut? Wohin kommen die dann eigentlich? Die Säcke? Ins Kramperlland? Und was passiert dann dort mit Ihnen? Ich weiß es nämlich nicht... boahhh jetzt hab ich Angst. Aber bääähhh bei mir war der Nikolaus. BÄHHH Kramperl!!

26. November: Was soll man noch solchen Tagen schreiben? Das schöne Wien. Wir hatten die Ehre, wirklich zweil Mal spielen zu dürfen. Ja, es war genug Publikum da. Wir hatten die Ehre, zweimal echt feines Publikum zu haben. Also wirklich feines Publikum, so wie man es sich aus einem Katalog aussuchen würde. Wenn es dafür Kataloge gäbe. Ach Gott, das wäre was, dann hätten wir schon längst das Orpheum überschwemmt, und das Audimax und wir hätten uns in einer Horde von halbnackten Studentinnen in der Salzburger Pferdetränke gesuhlt und - ... OK, abgeschweift. Wir hatten die Ehre, in der Roten Bar des Volkstheaters neben Christoph F. Krutzler denn Herrn Karl Ferdinand Kratzl kennen zu lernen, sowie den Inspizienten Rudi ohne Nachnamen. Außerdem hatten wir die Ehre, den berühmten Christkindlmarkt im schönen Wien zu sehen und im Cafe Metternich einen Topfenstrudl zu essen. Herz, was willst du mehr? Dann haben die Legendären Hutters noch lauter nette Sachen gesagt, den Tränen waren wir nahe.
Aber jetzt muss es weitergehen - und das wird es. Lasst Euch überraschen.

23. November: Liebe Freunde, lasst uns an diesem schönen Tag wie diesem ein bißchen innehalten. "Das ist ja Wahnsinn." "Du Sau." Lasst uns ein bißchen in uns gehen. "Weißt Du, was Du da machst?" Und uns eines großen Genies gedenken. Unvergessen. "Weißt Du, was Du bist? Du bist´n Arschloch." aber auch "Ich bin soooooo wild nach Deinem Erdbeermund." Ja so war er und so liebten wir ihn. Heute vor 15 Jahren verstarb einer der wohl besten Schauspieler. Nikolaus Günther Karl Nakszynski.

19. November: Endlich haben wir den November so erlebt, wie er sein soll. Grau, ein bissi braun dazwischen vom Acker, flach, trostlos und grau. Wo das geht? Im schönen Niederösterreich, nördlich von Wien. Bitte jetzt nicht falsch verstehen, liebe Menschen nördlich von Wien, wir mögen Eure Gegend. Es ist nur so anders als bei uns im Süden. Schön anders. Flach. Und grau vom November. So wie es sein soll.
Wir haben die schönen Orte Hollabrunn (der Ort mit den meisten Hinweisschildern Österreichs, dafür nur einer einzigen Ampel) und Gänserndorf bespielen dürfen. Ein schönes Wochenende. Geprägt vom Hochnebel, zwei superfeinen Bühnen in der Kulturmü' und im Dakig (wer immer Kleinkünstler werden will, sollte dort mal vorbei schauen), zwei netten Hotelzimmern (eines davon in der Echt Originalen Hollabrunner Frank Stronach Fußball Akademie vulgo "Sporthotel Hollabrunn"), einem sensationellen Gansl-Essen (in Gänserndorf), 600 Autokilometern, einem Gefühl wie in "Indien" (zwei fesche Männer, ein altes Auto, ganz viele Strommasten neben der Straße und weit und breit kein einziger Berg), dem Erlebnisort Straßhof an der Nordbahn (dort, wo es die lustigsten Firmen auf der ganzen Welt gibt, aber auch die angeblich höchste Scheidungs- und Selbstmordrate Österreichs) und einem Satz mit ganz vielen Klammern.
Die Kurzfassung: Graz, Semmering, Wien, Hollabrunn. Sporthotel einchecken, dann in die Kulturmü', dort Aufbau, warten, bis alle 12 Gäste da sind, spielen, die Zugabe verhauen, ein paar Bier trinken, im Sporthotel schlafen gehen. Dann aufstehen, nach Wien, nach Straßhof, nochmal durch Straßhof durchfahren um die lustigen Firmenschilder zu fotografieren, nach Gänserndorf, im Gasthof einchecken, ein Gansl essen, eine Stunde schlafen, den Erich und die Christine treffen, aufbauen, einleuchten, Auftritt, wieder ein paar Bier, im Gasthof schlafen gehen, aufstehen, heimfahren. Kurzurlaub von der Realität.
Und noch ein Geheimtipp. Wer sich scheiden lassen will oder Suizidgedanken hat: Straßhof ist echt zu empfehlen.

16. November: Alles ist vorbei. X-Prep war tatsächlich nicht zu stoppen. Ein völlig leerer Buchgraber ging am 15.11. um 11:30 Uhr zum Herrn Doktor. Und alles lief bestens. Alle haben schon auf mich gewartet. Die Schwestern, der Doktor, die Injektionsnadel, Gastroskop & Coloskop. Ich hab mich auf eine Liege gelegt und dann kam eine freundliche Schwester. Sie gab mir ein Mittel für den Hals. Dann konnte ich nicht mehr schlucken. Da lag ich nun, so wie Gott und zahlreiche Schnitzerln und Biere mich schufen. Mit gelähmten Schluckreiz. Der Doktor kam. Ich meinte, dass ich kein Held (denn die Helden sind ja schon alle tot) sei und von dem hinterhältigen (aber auch vordergründigen) Eingriff nichts mitbekommen wolle. Mein Doktor injizierte mir Gewacalm. Ein wahres Traummittel. Eineinhalb Stunden später öffnete ich wieder meine Augen und alles war vorbei. Ich spürte nichts. Hatte keine Schmerzen. Ich war nur müde. Aber sonst. Es erinnerte mich an einen Riesenvollrausch nur ohne Alkoholgestank. Ich freute mich auf ein paar Stunden Schlaf und ein ordentliches Essen. Putenschnitzel mit Nudeln und Kernlölsalat. Hmm. Ach ja und ihr wisst was nicht fehlen durfte... Ingeltoppen genau "nicht zu toppen".

14. November: Nur noch ein Tag. Gestern abend gab es Kartoffelpürree mit Spinat und Curry. Wusstet Ihr, wie gut das schmeckt? Natürlich isst man sowas nur, wenn man muss, aber es war trotzdem gut. Momentan leb ich so richtig vegetarisch. Weil ich muss. Und heute gibt es dasselbe noch einmal. Genau... weil ich muss. Und dann kommt's um 16 Uhr. Angeblich soll es so sein wie Ingeltoppen (nicht zu toppen), nur für die Verdauung halt. Aber sonst genauso effizient. Reinigend, schnell wirkend und irrsinnig erleichternd. "X-Prep" (nicht zu stoppen). Und morgen ist's dann soweit... darüber kann ich jetzt noch nichts schreiben, weil ich noch nichts weiß. Nur soviel... Brandl drückt mir die Daumen. Wie es war, erfahrt Ihr hier!

13. November: Noch zwei Tage muss Buchgraber ausharren. Am Mittwoch um 11:30 ist's dann soweit. Sein Termin mit dem Herrn Doktor. Zwei Tage breiige Nahrung zu sich nehmen. Nur Suppen, Kartoffelpürree und Babynahrung. Morgen geht er dann in die Apotheke und kauft sich das beste Mittel der Welt. X-Prep. Und wenn das schon so heißt. X-Prep - das zergeht ja beinahe so wie Ingeltoppen auf der Zunge... ob es auch so schmeckt...?

6. November: Die schönste Zeit im Jahr. Draußen ist's finster, drinnen nicht. Draußen ist's kalt, drinnen nicht. Draußen geht der Wind, drinnen nicht. Draußen liegt manchmal Schnee, drinnen friert nur das oberste Fach im Kühlschrank. Und das ist gut so. Das Tolle am Herbst sind die langen Abende, die kalten Winde und die grantigen Menschen. Weil die dann endlich einmal so sind, wie sie wirklich sind. Im Sommer glauben alle, sie müssen Beach-Stimmung machen und fröhlich sein. Im Winter glaubt man sich in einer H&M-Winter-Kollektion-Werbung: Schnee und lauter fröhliche Menschen mit Zipfelmützen mit Ohrschutz und Bömmerln dran. Und der Frühling erst! Hormone, wo man hinschaut, Walken und Biken und Kaffeehaus und gute Laune, weil endlich die Sonne wieder da ist. Verlogene Meute. Zum Glück gibt es einmal im Jahr einen November. Dunkle, graue, Jacken. Dunkle, graue Gesichter. Gestresste Autofahrer, Regen, Frost, alle ärgern sich darüber, dass schon die Weihnachtswerbung losgeht. Einmal im Jahr kann der Österreicher so sein, wie er wirklich ist. Schlecht gelaunt und stolz darauf, weil ehrlich. Weil Schuld ist nur das Wetter. I Love You, Cold November Rain.

31. Oktober: Wisst Ihr wohl was heute für ein Tag ist? Ja genau. Weltspartag. Der Tag der Sumsi und des Sparefroh. Wir bringen ihnen Geld und sie geben uns dafür was Tolles. So wie zB. Kugelschreiber oder Rucksäcke. Natürlich, ihr wisst es, denn die gibt's heute bei jeder Sparkasse, bei jeder Raika Filiale, bei jeder Steiermärkischen, bei jeder Bank auf den Bermudas. Das einzig Sinnvolle was das Sparen sinnvoll macht. Das jedem das Gefühl gibt, dass sein Leben nach dem 31. Oktober einfach noch besser werden muss. Natürlich wird Euch kein Bankbeamter der Welt dieses Weltspartaggeschenk freiwillig geben, auch wenn Ihr ihm sehr viel Geld dafür gebt. Singt einfach fröhlich: "Ingelltoppen, nicht zu toppen"...und er wird wissen was Ihr wollt! Viel Spass beim Sparen!

23. Oktober:
Der Herbst, welch wunderschöne Jahreszeit,
Blätter fallen von den Bäumen,
wenn junge Männer träumen,
von der weiten Ferne,
vom Wein in der Taverne

...nicht zu toppen,
der Herbst,
ganz wie...
Ingeltoppen.

15. Oktober: Sie ist wieder da. Sie ist zurück und, fast möchte man sagen, schöner als je zuvor. Brandls Stimme hat im schönen Wien das Publikum erfreut, leider nur an einem Abend, weil am anderen kein Publikum da war. Was uns zum heutigen Thema bringt. Die Ignoranz. Streng genommen bedeutet das Unwissenheit, Kenntnislosigkeit in Bezug auf jemanden oder etwas. In unserem Fall geht es um die ignoranten Wiener, die nicht wissen, wie lustig wir sind und die keine Kenntnis davon haben, wie schön ein Abend mit lieben Freunden aus der Steiermark sein kann. Wenn Ihr also einen ignoranten Wiener oder eine ignorante Wienerin trefft, dann erzählt ihnen von uns.
So sind sie halt, die Wiener. Ein goldenes Herz, aber keine Ahnung.

3. Oktober: Liebe Leute heute geht es um etwas ernstes. Etwas, was Brandl braucht, damit er seine geliebte Tätigkeit (hoffentlich bald) wieder aufnehmen kann. Jeder hat sie. Frank Sinatra, Maria Callas und Dean Martin hatten sie. Robbie Williams, Marika Lichter und Andy Borg haben sie. Ja und Ihr, liebe Freunde, habt sie (zumindest letzten Sonntag hattet Ihr sie). Nur Brandl ist sie leider abhanden gekommen. Wenn Ihr sie also irgendwo hört. BITTE gebt Brandl Bescheid - er braucht sie nämlich. Er sucht momentan schon mittels Tee und Fieberthermometer nach ihr. Also bitte falls Ihr sie hört, einfach vorbeibringen. Auch über Genesungswünsche freut sich Brandl... allerdings noch mehr über seine Stimme!!!!

26. September: Jetzt ist Buchgraber wieder da. Braungebrannt zurück aus dem schönen Griechenland. Drei wunderschöne Wochen liegen hinter ihm. Wie auch viele antike Steinhaufen, zahlreiche Souvlakispießchen, griechische Salate und Kilometer. Na es war schon schön. Er lernte die griechische Mentalität kennen. Das griechische Landleben. Das wunderschöne Kalamta. Allein sechs Mal ist er durch diese Traumhafenstadt gefahren. Und es gibt sie noch. Die griechische Freundlichkeit. Vor allem die der älteren Frauen. Sowas von unherzlich. Eine Dame wartete mit dem Zusperren ihres Hotels bis Buchgraber um elf Uhr nachts ins Hotel zurückkam. Er sah auch den steinigen Mani - Finger. Jetzt weiß Buchgraber wo das Wort mani-sch herrührt. Aber es gab aber auch nette Griechen wie den Herrn Dimitris von der Tabepna "Bar Venus" der gemeinsam mit Buchgraber bei einem Glas geharztem Wein über Ingeltoppen philosophierte. Er zeigte sich auch von der Idee "Ingeltoppen. Nich zu toppen" äußerst begeistert. Und sagte dauernd "Ka-li Nich-Ta" was soviel bedeutet wie "Kro-s-arti-ge It-ee". Ja und so vergeht die Zeit. Und Buchgraber stieg mit seiner besseren Hälfte wieder auf die Fähre in Richtung Heimat. Noch heute erinnert er sich gerne an die schönen Tage im antiken, manischen und etwas ingeltoppigen Griechenland.

22. September: Brandl hat gefeiert. Mit der neuen Firma "Antenne" ein ganz lustiges Fest. Alle sind sie gekommen. Die Prokop Liesl, der Kartnig Hannes, sie alle wollten mit Brandl und den Kollegen feiern. Und lustig war es auch. Ja, es gab auch Bier, aber nur wenig und das zum Essen. Weil - Brandl kann auch ohne Alkohol lustig sein. Alles in allem ein schöner Abend. Der wahre Höhepunkt war eine kleine Einlage von Brandl, die er mit den Kollegen auf der Bühne darbrachte - ein kleines, aber feines Liedchen. Und dann...
Die Sänger gehen von der Bühne, schleichen sich hinten rum in die Garderobe. Plötzlich steht er da. Angetan in einem roten Sari - zumindest hat es so ausgesehen. Die strahlenden Augen, das strahlende Lächeln, die perfekte Frisur. Und dann sprach er: "Super warts". Und ging. Ein magischer Moment mit Alex Rehak. Buchgraber wird weinen vor Neid. Brandl hat schon geweint - vor Glück.

18. September: SMS von Buchgraber: Befinde mich soeben inmitten des wunderhaften Peloponnes. Und sogar Hr. Dimitris von der Taberpa singt: "Ingltopän nisch su topn..."

16. September: Blau war die Yacht, blau der Himmel und blau waren die Augen von Brandl, wie er heldenhaft am Bug des stolzes Schiffes die Adriatischen Meere durchkreuzt. Eine schöne Woche, schöner Wind, schönes Essen, lauter schöne Menschen an Bord, was für ein Urlaub. Brandl hat eines festgestellt. Wenn man so mit dem Wind, den Wellen und einem Ottakringer aus der Dose allein an Deck steht, braucht man fast nichts mehr zum Zufrieden Sein. Und wenn doch, dann wartet das meist eh zu Hause. Also sofort alle auf Urlaub und dann glücklich wieder heim!

8. September: SMS von Buchgraber: Der schöne Peloponnes. Eine Sommerliebelei im September. Schon schön. Herzlichst, Buchgraber.

7. September: Brandls Magen geht es ein wenig besser, ihm selbst auch, eigentlich ist das Leben schön. Das ist deshalb so, weil es die wunderbare Musik gibt, die wunderbare Sonne, den wunderbaren Himmel, wunderbare Menschen, und die wunderbare Einrichtung des Urlaubs. Gut, nicht jeder ist gleich drei Wochen unterwegs wie Buchgraber, aber man ist ja auch bescheiden. Zumindest hat Brandl seine eigene Yacht (in blau gehalten) und das ist doch auch etwas. Daher wird hier im wunderbaren Web-Tagebuch jetzt mal eine Woche und etwas mehr Stille herrschen. Aber wenn Ihr Sehnsucht hab, schaut einfach auf das Sommerliebelei-Video und denkt Euch hinter den drei schönen Menschen das brausende Meer, den Wind im Haar, Palmen, die sich darin wiegen (im Wind, nicht im Haar) und jede Menge Gyros, Pleskavica und Heineken. Dann seid Ihr schon fast bei uns.
Für immer die Euren, Buchgraber und Brandl.

6. September: Das Wochenende mit der perfekten Band hat mich immer noch fest im Griff. Ich glaub nämlich, dass mir die Ripperl von dort noch immer im Magen liegen, auf jeden Fall ist mir seitdem permanent schlecht. Was nix mit der Band zu tun hat. Sondern mit dem Ripperl. Wenn Ihr also Ripperl bestellt und die die tropfen ein bissi, dann solltet Ihr Euch üebrlegen, ob die viele Fettn wirklich so gut für Euch ist. Ich hab da mittlerweile so meine Bedenken.

3. September: Wer kann sich noch an meine Ausführungen über die perfekte Band erinnern? Heute hab ich sie wieder gesehen. eine andere Band, aber ebenso perfekt. Schaut auf kultfiedler.verkrampft.com und hört Euch das an. Kultfiedler sind geil.

1. September: Buchgraber geht auf Urlaub. 3 lange Wochen... nur eines sei hier an dieser Stelle verraten. Wenn er wieder heimkehrt, wird er eine zünftige Überraschung mitbringen. Wißt Ihr was?
Genau: "Ingeltoppen, nich zu toppen!" Und mit Buchgraber als Sales Manager in Graz, Syria. Ja das ist was. Aber näheres erfahrt Ihr nach dem Urlaub!

31. August: Liebe Freunde, liebe Fans. An diesem sonnigen Donnerstag Vormittag ist es uns ein Bedürfnis, uns mit einer Sache an Euch zu wenden, die gerade jetzt vermutlich nur wenige von Euch betrifft, nämlich die Freizeit. Was macht man mit ihr? Wie nutzt man sie? Ist man nur in der Freizeit wirklich frei? Wie heißt die andere Zeit? Antworten auf diese Fragen haben wir nicht. Wir wollten Euch nur mal vor Augen führen, womit man seine Freizeit verbringen kann - mit nachdenken. Aber auch mit Kaffee-Haus-Sitzen, Freunde-Besuchen, Einkaufen, Aussschlafen. Wer nicht so gern zwischen den Zeilen liest, kann es auch hier schwarz auf weiß tun. Während alle anderen arbeiten haben wir heut frei. Das wollten wir mal sagen. Nun gut, Buchgraber hat nicht ganz so frei wie Brandl, aber Buchgraber ist so ein Freigeist, der hat im Herzen eigentlich immer frei.

28. August: Oder: Die Abenteuer des B. in G. So ein Wochenende wie das jüngste. War das schön. Während Buchgraber sich ohne Brett, aber dafür mit Kite und am Bauch über den Neusiedlersee ziehen ließ, hat Brandl anderweitig versucht, im Kampf mit den Elementen die Oberhand zu gewinnen. Was ihm nicht gelang, die Walze in Schladming war stärker als Brandl, Kajak und Paddel zusammen. Kajak hin, Paddel weg, Brandl nur mit knapper not dem Tode entronnen und um eine wichtige Erfahrung reicher. Vorsichtiger leben kann sich auszahlen.
Aber wirklich schön war es dann am Abend, besser gesagt in der Nacht. Brandl ist stundenlang duch die schöne, wenn auch finstere Steiermark bis ins schöne Gnas gefahren. Dort hat die beste Band der Welt gespielt, mit der Stimme schlechthin am Mikro. Danke, Fun Station. Und, liebe Freunde, wisst ihr, was dann geschah?
Brandl wurde erkannt. Nein, nicht im biblischen Sinne (Saubartln!) sondern einfach so. Sein Ruf war ihm wohl voraus geeilt, nicht nur ein großer dunkler Basketballspieler wollte mit ihm Freundschaft schließen, auch ein lokaler Alko-Recke war fast schon intim. Und dann der große Moment. Die Band begrüßt Brandl. Ein Spot blitzt auf. Brandl winkt souverän. Mindestens zwei, drei Leute klatschen verlegen. Ein großer Augenblick. Und als ob sie es geahnt hätten, spielt die Band eines der wohl sieben zweitliebsten Lieder Brandls: "...warum schickst Du mich in die Hölle - Hölle, Hölle, Hölle, Hölle!!!"
Was nur noch schwer zu toppen war, wurde getoppt. Als nämlich Brandl kurz darauf mit dem Bandleader konferierte und sich positiv über die virtuos dargebotenen Blech-Blas-Instrumente geäußert hatte. Auf der Bühne hat sich das so angehört: "Und jetzt Proud Mary, da sind die Bläser dabei, das wird den Brandl freuen, der hat sich geoutet, der Brandl liebt Bläser!"
Danke an die Band. Danke an die Stimme. Ein unvergesslicher Abend.
Tief gerührt - Brandl.

22. August: Leichtes Gebäck, Oliven und Olivenöl. Zwei Kleine Bier. Zwiebelsuppe, mit etwas zitronigem Abgang. Vitello Tonnata auf Ruccola, dazu ein leichter Weißer. Kaninchenkeule mit Mangold-Serviettenknöderl an Balsamico-Glas, wir gehen zum schwereren Roten über. Dann eine kleine Portion Penne Bolognese. Lammkarree mit Petersilien-Kartoffeln und Pesto. Eine kleine, aber gepflegte Zigarre. Dessertwein und Süßspeisen-Variationen. Grappa.
Alles in allem ein recht gepflegtes Mahl. Nur, damit ihr wisst, wie wir Euer sauer verdientes Eintrittsgeld um die Runden bringen.
Euch grüßen herzlichst, und immer noch satt, Buchgraber und Brandl.

17. August: Buchgraber erging es gut. Er war wellnessen. Sagt man das so? Eigentlich ein lustiges Wort. Woher das wohl kommt. Sicher aus dem burgenländischen oder einfach ein Mixwort aus Welln, weil baden, und essen. Ja Buchgraber weiß, dass der gut war. Ein schöner Kalauer. Aber es ist auch Sommerpause und da sind gute Witze rar. Aber eigentlich wollte Buchgraber erzählen, dass er in einem schönen Vital Hotel mit 4 goldenen Sternen war. Er bekam sogar einen All-Access Bademantel und eine Chipkarte, welche ihm den Zutritt ins vitale Schlaraffenland gewährte. Überall durfte er in hin. In alle Vital-Schwimmbecken, zum Vital-all you can eat Buffet, Vital Aromastube und in die Vital-Saunalandschaft. Hauptsache vital. Er sah viele vitale-Menschen. Schöne und viele weniger schöne Körper. Schwitzende, einige weniger schwitzende. Dicke und dünne. Gut riechende und weniger gut riechende. Leise und weniger leise... alle ganz vital. Aber sind wir nicht alle ein bißchen vital? Denkt mal drüber nach! Geht raus und seid vital. Eure vitalen B&B.

13. August: Buchgraber hat gefeiert (wenn auch nicht mit Brandl), Brandl war ein wenig einsam (das war aber sicher nicht Buchgrabers Schuld) und die fröhlichen Griffener sind noch immer ganz hin und weg von dem schönen Abend auf ihrer schönen Burg. Das haben wir heute per Mail erfahren. Und so geht das Leben seinen Lauf. Wie auch Brandl, der heute vormittag nur die Hälfte seiner üblichen Runde gelaufen ist. Manchmal, glaubt er, ist diese Müdigkeit schon seltsam. Diese Müdigkeit, die von der Frühjahrsmüdigkeit über die Hundstage-Schlaffheit und die Herbstdepression direkt in die Winterstarre übergeht. Da hilft kein Schlafen, kein Kaffee, keine Chillischoten. Vielleicht hilft ORF 2 an einem grauen Sonntag Nachmittag. Wir werden sehen.

7. August: Frohlocket! Jubelt! Freut Euch! Schreit es hinaus! Jodelt, wenn es sein muss! Buchgraber feiert seinen 25. Geburtstag. Der Mann hat heute vor so vielen Jahren das Licht der Welt erblickt. Und die Welt dankt es ihm. "Dear Bookdigger, I wish you a most royally pleasant day of honour", heißt es von Lizzi W. aus London, "Cher amie, salut", schreibt Jacki C. aus Paris, und ein gewisser Joseph R. aus Rom meint "In caelo angelis jubilatunt, diem quroum Buchgraberorum nativitat". Was immer das auch heißen mag. Buchgraber freut sich trotzdem und dankt. Allen, die jetzt an ihn denken, allen die ihm nur das Beste wünschen. Wenn auch Du das tun willst, denk einfach ganz fest an ihn und sag: "Buchgraber, ich denk ganz fest an dich". Und Buchgraber wird es spüren - in seinem goldenen Herzen.

2. August: Liebe Freunde. Buchgraber weilte im schönen Italien. Und er lernte. Er lernte, wie ein Italiener zu leben. Er lernte Autofahren. Mit Lichthupe und Hupe. Er lernte wunderbare neue ausgefallene Gesten, die muss er gleich beim Fahren testen (toller Reim was?). Er lernte wunderbare Menschen und Melodien kennen. "Sono italiano". Dies könnte auch eventuell der Titel eines neuen Liedes sein. "Sono italiano - und ich sing oh sole mio - ja was brauch ich denn ein Rio - nichts ist mehr Mexiko - nichts mehr mit Sombrero - 'ne ich brauch auch kein Toronto - weil ich - ich liebe Alfa Rome--- o - oh sono italiano!" An den restlichen Textzeilen arbeiten wir noch. Ma li lascerermo sapere immediatamente. Il vostro B&B.

31. Juli: Die heißen Tage fordern auch von uns ihren Tribut, obwohl wir es eigentlich gewöhnt sein müssten, sind doch bei jedem Auftritt 7000 Watt Licht auf uns gerichtet, und das wird auch schön warm. Dennoch leiden wir. Wie ihr alle. Damit wollen wir Euch, liebe Fans, einfach zeigen, wie sehr wir in unseren Herzen bei Euch sind. Fast schon könnt Ihr uns riechen, so nah sind wir bei Euch.
Ansonsten tut sich nicht viel, Buchgraber macht wieder einmal Urlaub im Süden, Brandl geht seiner täglichen Arbeit nach und denkt nach. Der Griffner Schlossberg bringt all jene zur Verzweiflung, die ihn erklimmen und das schöne Wien döst durch die letzten Tages des Juli. Über allen Wipfeln ist Ruh...

24. Juli: Wir sind erGriffen. Wir hatten unser erstes Open Air. Alle meinten es nur gut mit uns. Während es überall schon donnerte und blitzte blieb der Griffener Schlossberg verschont. Schöne Musik und gute Laune hielten das drohende Unwetter fern. Alle pilgerten sie den Berg hinan, zu Fuß oder mit dem Traktor, um mit uns zu feiern. Der Vizebürgermeister, die Londjugend, die Kulturgemeinderätin (die zu später Stunde noch die weisen Worte sprach: "Gebts ana Frau nie mehr als a Achterle zun Trinkn..."), und natürlich auch die Siegerin unseres Gewinnspiels. Als eine von 856 Zusendungen schaffte es Frau Sabine aus St. Veit / Vogau. Sie hat einfach das allerschönste Bild von allen gemalt, recht herzliche Gratulation. Sie gewann das B&B VIP FanXXXL Package (Spritztour in Brandls Skoda inkl. Fanbetreuung, Siegephoto und Übernachtung). Und gefreut hat die sich!
Doch damit nicht genug. Der Sonntag bot uns Gelegenheit zu einem Meet&Greet mit tausenden Fans am wunderschönen Klopeiner See. Lauter Jubel brandete an den Ufern auf, als Buchgraber, Brandl und die Mädels in See stachen, um nach ihrem ersten Open Air auch noch ihr erstes Open Water zu bestreiten. Heldenhaft am Bug des stolzen Schiffes stehend hat Buchgraber die Fans zum weinen gebracht - vor Freude. Der Klopeiner See war danach ein paar Zentimeter höher. Mindestens.
Danke an alle, Londjugend, Vizebürgermeister, Kulturgemeinderätin, den DJ vom Emi, den Pizzakoch vom Cafe Orange, die Frau Pinter mit dem guten Himbeersaft und den tollen Traktor vom Andi. Ihr habt uns ein unvergessliches Wochenende beschert!
Natürlich gibt es auch unvergessliche Photos zu unserem 1.ten Open AirGriffen.
Und zwar hier
Euch liebe Fans, lieben weiterhin, Buchgraber & Brandl.

19. Juli: Buchgraber spannt uns auf die Folter. Buchgraber erzählt von einem Gewinnspiel. Buchgraber macht uns den Mund wassrig, von einer Spritztour ist die Rede. Seien wir froh, dass es keine Spritzertour ist, das könnte ins Geld gehen. Außerdem mögen wir Bier. Ganz abgesehen davon ist Brandl genauso gespannt wie Ihr, liebe Freunde. Brandl hat nämlich keine Ahnung. Ein Bier, aber keine Ahnung. Er hofft genauso, von Buchgraber nicht enttäuscht zu werden. Aber sein wir mal ehrlich, liebe Fans - könnte uns der wirklich enttäuschen? Mit diesen Augen?

18. Juli: Liebe Freunde. Bald ist es nun soweit. Buchgraber und Brandl sind erGriffen. Von einer lauen Sommernacht am schönen Schlossberg Griffen. Alle von Euch werden da sein. Gemeinsam singen wir unsere schönsten Lieder. Was gibt es schöneres, als in der Heimat von Reinhart Gaugg und unserem lieben Freund Lenz Glawuschnigg zu feiern, bis die Karawanken schwanken. Lenz Glawuschnigg spielt übrigens unseren Superhit "Sommerliebelei" andauernd in seiner Strandbar "Cherie" am Keutschaher See. Danke auch dafür!
Außerdem wird es noch ein superlustiges Gewinnspiel geben. Soviel sei nur verraten... es wird eine unvergessliche Spritztour zu gewinnen geben. Näheres erfahrt Ihr an dieser Stelle in den nächsten Tagen!

12. Juli: Wusstet Ihr, liebe Freund und Fans, dass der Buchgraber neben mir noch andere dramatische Liebschaften hat? Es war auch für mich nicht leicht, aber ich hab ihn ziehen lassen, weil ich ihn nicht einengen wollte, weil er gesagt hat, dass er seinen Freiraum braucht, weil er mich mit seinen treuen lieben Augen so herzig angeschaut hat, und weil ich weiß, dass ich ihm nicht alles geben kann, was er braucht. Und da dachte ich mir, es ist besser er geht hinaus und wird glücklich. Mehr dazu auf www.treffpuenkte.at. Unbedingt noch anschaun!
Wusstet ihr weiters, dass man echt schlecht schläft, wenn man am Nachmittag in der Hitze schläft? Ist mir eben passiert. Woran liegt das? An der ungewohnten Zeit? Am gestörten Bio-Rhytmus? Oder am schlechten Gewissen, dann ein Napserl zu machen, wenn alle anderen arbeiten müssen? Das hatte ich nämlich gar nicht und trotzdem nicht gut geschlafen. Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde...
Wusstet Ihr außerdem, dass wir, also wir Menschen an sich, ja genusssüchtig sind? Was tun wir denn schon, was nicht auf den Genuss ausgelegt wäre? Und das, was wir nicht tun, was auf Genuss ausgelegt ist, ist darauf ausgelegt, Geld zu verdienen, mit dem man sich dann einen Genuss leistet. Das hat jetzt gar keinen tieferen Hintergrund, war nur so ein Gedanke.
Euch grüßen herzlichst B&B.

6. Juli: Völlig gerädert sitz ich da, um drei Uhr morgens bin ich schon aufgestanden, sonst gehen wir da gerade erstmal ins Bett (aber nicht schlafen). Aber die Arbeit muss getan werden, und so muss Brandl nach der Arbeit auch noch Arbeit verrichten, nämlich die hohen Ansprüche Buchgrabers, unsere Internet-Seite betreffend, zu erfüllen. "Fotos, Fotos, Fotos" hat er am Telefon gesagt und Brandl macht. Daher können wir Euch jetzt neue Bilder zeigen. Wir waren in Wien und zwar gleich zweimal, einmal beim Auftritt am Alsergrund, ein andermal als Stargäste an der ehrwürdigen Universität der schönen Wienerstadt. Studenten wollten alles über uns und unsere sagenhafte Karriere wissen. Damit uns das auch irgendjemand glaubt, haben wir Fotos gemacht. Weiters waren wir auf Süd-West-Steiermark-Tour in Köflach, Voitsberg und Leibnitz. Schöne Orte, schöne Menschen, schöne Abende. Das schönste im Album ist aber das heiße Bild von Buchgraber. Mehr wird hier nicht verraten, Ihr findet die Bilder im Photo-Album.
Viel Spaß! Wir lieben Euch alle!

5. Juli: Warum gibt es gehässige Leute? Warum gibt es Leute die einem, wenn es ihm schon schlecht geht nochmehr in seinen offenen Wunden herumstochern. Weshalb tun sie sowas? Vielleicht sind sie glücklich ihr gegenüber einmal dort zu haben wo sie ihn immer haben wollten. Am Boden zerstört und allein mit seinem Selbst. Genau so etwas passierte Buchgraber Dienstagabend. Er drückte frisch, fromm, fröhlich frei seinen fairen Deutschen die Daumen und zitterte mit ihnen. Sie kämpften vorbildlich gegen unfair agierende italienische Pizzabäcker. Und dann passierte es. Ein sizilianischer Spagettikicker traf zugegebenermaßen schön ins lange Eck. Buchgraber schwieg und trug Trauer mit seinen deutschen Helden. Brandl, der zuvor noch meinte "Mir is des Wurscht wer gewinnt" tobte wie ein wildgewordener italienischer Alfafahrer der gerade einen Vespafahrer abgehängt hat und schrie "JAJA ITALIA". Und als dann sich alles auflöste und alle traurig nach Hause gehen wollten hörte man noch immer Brandls "ITALIAITALIAITALIA" Rufe. Aber heute tuts schon nicht mehr weh... man fragt sich nur... warum gibts so gehässige Leute. Warum?

5. Juli, Nachtrag: Dieser Buchgraber ist schon ein Lustiger!

3. Juli: Viel zu viel Zeit ist vergangen liebe Freunde und Fans. Viel zu viel Zeit ohne Euch, ohne uns und ohne die wunderbare Musik, die uns alle verbindet. Aber hier sind wir wieder. Wieder online, wieder verfügbar, wieder für Euch da.
Die Sache war die: Brandl hat seit 6 Wochen einen neuen Job. Und wie er den neuen Job angefangen hat, hat er den alten aufgegeben. So ist das im Leben, Dinge hören auf, andere Dinge beginnen. In dem Fall der neue Job. Und so ist es auch geschehen, dass Brandl im neuen Job keinen Internet Zugang mehr hat, so wie im alten Job. Und so hat er sich zu Hause einen Internet Zugang schaffen müssen. Das war für Brandl allerdings nicht so leicht wie gedacht, weil er in der Hinsicht ein bissi eine Null ist. "Benutzer" heißt das richtig. Aber im Prinzip eine Null. Brandl geht also Online und in der Zeit, in der er so Servicepack und Virenschutz herunterladen wollte, sind ihm die Viren schon zuvor gekommen. So isses oft im Leben. Mal kommt man zu früh, mal zu spät. Diesmal war es zu spät. Computer verseucht, alles hin. Langer Rede kurzer Sinn: Matthias hat geholfen - DANKE MATTHIAS - und jetzt geht alles. Und jetzt werden wir Euch, liebe Freunde und Fans auch wieder mit den spannenden Neuigkeiten versorgen, die in unserem Künstlerleben so passieren.
Das wars mal für jetzt. Brandl muss jetzt nämlich die unendlichen Weiten des Internet erforschen und dorthin surfen, wo nie zuvor ein Mensch gesurft ist.

25. Mai: Obwohl eigentlich nicht online, melden wir uns doch. So sind wir eben. Es gibt so viel zu erzählen und so wenig Zeit. Buchgraber probt in Andritz, Brandl hat einen neuen Job. Buchgraber ist fesch wie immer, Brandl müsste dringend zum Friseur. Buchgrabers Benz hat neue Stoßdämpfer gebraucht, Brandls Skoda schnurrt wie ein Glockerl. Außerdem überlegen wir, ob wir uns nicht einen Tourbus kaufen sollten, aus Stilgründen. Gestern hätten wir ihn schon gebraucht, wir waren im schönen Leibnitz zu Gast und haben in einem alten Weinkeller einen fantastischen Abend verlebt. So was von Stimmung war schon fast unanständig. Da würden wir echt gern wieder hin. Davor gab's noch Auftritte in Voitsberg, Köflach und Wettmannstätten. Zuviel, um darüber in der gebotenen Kürze zu berichten. Aber ich verspreche hiermit hoch&heilig: Wenn ich daheim in aller Ruhe online gehen kann, setz ich mich mal hin und schreibe mir die Finger wund, damit ihr alle, liebe Leser (ja, ihr alle drei und Sarah) was zum Lesen habt. Jetzt wird wieder gearbeitet. Und an gestern gedacht. Schon schön.

12. Mai: Liebe Freunde, liebe Fans. Hiermit gönnen wir Euch eine Pause. Eine Internet-Pause. Die Homepage wird jetzt für ungefähr zwei Wochen brach liegen. Keine Fotos, kein Tagebuch, kein gar nix. Der Grund ist, dass Brandl eine neue Firma hat und von dort aus nicht mehr online gehen kann. (Danke alte Firma!) Und bis die netten Herren von Telekom und Inode das Internetz auch in die bescheidene Privat-Bleibe von Brandl gebracht haben, heißt es abwarten. Ihr könnt auch Tee trinken, müsst aber nicht. Wer will, halt. Wir freuen uns aber auf ein Wiedersehen! Und Brandl freut sich auf die neue Firma: Antenne Steiermark.

10. Mai: Buchgraber war auf Kreta. Auf der Suche nach der Sonne, den heiligen Höhlen von Matala, dem heiligen Isoetes Gras und nach wunderschönen neuen Melodien. Außerdem ist ja Kreta nicht weit entfernt von der Insel Mykonos, auf welcher Gianna viel zu spärlich bekleidet wartet. Hoffentlich holt sie sich keinen Schnupfen. Währendessen zog sich Brandl auf die heimischen Berge zurück um Gottseidank wieder heil zu uns zurückzukehren. Darf man dieses Wort da so jetzt schreiben? Egal. Ein großes Tourwochenende, welches uns in die schöne Weststeiermark zieht, steht vor der Tür. Folgt uns und euren Herzen dahin. Auf ein Wiedersehen im schönen Voitsberg. Und damit Ihr, liebe Köflacher, die Ihr gleich daneben lebt, nicht zu kurz kommt, kommen wir am Samstag zu Euch. Auf ein Wiedersehen im schönen Köflach. B&B

2. Mai: Während Buchgraber sich aufgemacht hat, um im sonnigen Süden für gute Laune zu sorgen und die Eingeborenen von Kreta zur wahren Musik zu bekehren, sitze ich hier im Büro und denke nach. Ich denke nach darüber, warum man eigentlich so viel nachdenkt? Manchmal wäre es doch schön, blöd zu sein. Wer blöd ist, macht sich keine Sorgen, wer sich keine Sorgen macht, lebt sorgenfrei und wer sorgenfrei lebt, ist glücklich. Wir schließen daraus: Blöde Menschen sind glücklich. Womit ich niemandem von Euch, liebe Fans, zu nahe treten möchte. Das heißt umgekehrt nämlich nicht, dass jeder glückliche Mensch auch blöd ist. Im Gegenteil: Die glücklichen und dabei nicht-blöden Menschen sind besonders gscheit, weil sie es geschafft haben, ohne blöd zu sein, glücklich zu werden. Und gscheit und glücklich ist natürlich das allerbeste. Aber gleich danach kommt blöd und glücklich. Weil das auch viel weniger Arbeit ist. Gscheit und glücklich erfordert viel Disziplin und Philosophie und so, die Blöden dagegen sind ja schon von Haus aus glücklich. Und zwar gscheit. Also richtig. Wir schließen weiter: Wer blöd ist, ist viel gscheiter glücklich, als die Gscheiten, die ohne blöd sein glücklich werden. Weil die Blöden nix dafür tun müssen als blöd sein. Insofern wär blöd sein schon gscheit.
Wie gesagt, manchmal denkt man zuviel ...

26. April: Spürt Ihr ihn schon, den Mai? Mit leisen Schritten pirscht er sich quasi von hinten heran, um am Montag rücksichtslos über uns herzufallen. Nicht, dass uns das nicht gefallen würde, der Mai darf so was immer. Nicht jeder darf das. Hannes Kartnig z.B. nicht. Oder unser lieber Freund Andi B. Oder der Exekutor. Der Mai darf das. Weil der Mai alles darf. Das ist auch der Unterschied. Der April macht, was wer will, der Mai darf es auch. Weil der Mai Blumen bringt und Vögel und Bienen und Sonnenschein und Hormone und Eis und kurze Röcke und Bergwetter und den Tag der Arbeit und Wonne und schöne Lieder und so: "Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün!", "Veronika, der Lenz ist da!", Im Frühtau zu Berge...", und "Die Internationale".

20. April: Ein wunderschöner, sonniger Frühlingstag. Warm isses. Alles blüht. Und wir sind gut drauf. Eigentlich hätten wir ja heute einen Auftritt gehabt. Aber wir verzeihen. Wir waren böse. Sehr böse. Aber wir verzeihen. Schuld dran ist unsere Frühlingsstimmung. Einfach draussen sitzen, Freunde treffen, reden, verzeihen... Und wenn wir schon alle am verzeihen sind, dann bitten und hoffen wir, dass auch uns verziehen wird. Sorry Sarah. Soll nicht wieder vorkommen. B&B.

16. April: Ostern ist's. Das gibt uns zu denken.

10. April: Ein Monat ohne Bühne. Das wird (Bein)hart. Wir, die wir so an Euch, liebe Fans gewohnt sind. Wir, die wir uns so nach dem Scheinwerferlicht sehen und nach dem Schweiß auf der Bühne und nach dem Bier nach der Show, müssen einen Monat ohne all das auskommen. Weil ein Auftritt, bei dem wir Euch, liebe Fans mit unseren Liedern und Späßen verzaubern wollten, leider abgesagt werden musste. Wir wissen nicht, wann diese Entscheidung getroffen wurde, oder wer sie getroffen hat, oder warum der Abend geplatzt ist. Wenn wir nicht heute dort angerufen hätten, wüssten wir nicht einmal, dass wir nicht auftreten dürfen. Man hat nämlich offenbar auch entschieden, uns, den Betroffenen, nichts davon zu erzählen. Aber es gab sicher gute Gründe dafür! Wir sind auch niemandem böse. Gar nicht. Echt. Enttäuscht, ein bissi. Tief drinnen. Aber nicht angefressen oder verdutzt oder verständnislos oder verärgert über die Vorgehensweise. Das wollten wir nur sagen. Und wir freuen uns schon wieder auf den nächsten Abend mit Euch, liebe Freunde. Herzlichst, B&B.

7. April: Liebes Tagebuch. Nach einer langen Tourneewoche kehrten wir wieder an unsere geliebten Arbeitsplätze zurück. Jeden Tag betraten wir um 7 Uhr morgens unsere respektiven Büros, starteten unseren PC, kochten Kaffee, saßen in Sitzungen, gingen Mittagessen oder auch nicht, ärgerten uns über das schöne Wetter, hockten hinterm PC, schauten beim Fenster raus, dachten an vergangene Zeiten, schon schön... Zeit verging, schalteten unsern PC ab und dann zogen wir bei abendlicher Kälte wieder heim... Um dann vor dem knisternden Feuer von unseren treuen, lieben und teuren Fans zu träumen. So bringt ihr uns auch durch die dunkelsten Frühlingsgefühle! Danke, B&B.

3. April: Die Leidenschaftswoche ist vorbei. Buchgraber & Brandl sind zurück im Alltag und träumen mit verklärtem Lächeln vom Jubel im Theater am Alsergrund, vom Bier in der Roten Bar des Volkstheaters, vom Kantinen-Besuch beim Kammer-Heinz und von den vielen schönen Kaffeehäusern der schönen Wienerstadt. Doch gemach, werter Leser. Lasst uns am Anfang beginnen. B&B fuhren Freitags nach Wien, schon etwas angeschlagen vom Tour-Stress, der sich im Büro nicht ganz so toll abbauen lässt, aber frohen Mutes und voller Freude auf die Dinge, die da kommen. Freitag Abend waren das 46 Menschen - die kamen, um mit uns zu lachen und zu feiern. Und wie sie lachten! Voller Freude und Spaß und aus vollem Hals! Was war das schön! Ein Auftritt wie dieser entschädigt für viele Entbehrungen und Mühsal des Künstlerlebens. Nach dem schönen Auftritt brachten wir die gute Sarah ins Bett, die von dem vielen Lachen schon ganz müde war und begaben und nach einem kurzen Imbiss in die Rote Bar des Volkstheaters, wo wir bis tief in die Nacht über das Leben sprachen. Tiefsinnig. Und ernst. Und melancholisch, wie es sich für diesen magischen Ort gehört. Um danach noch beim "Würschtler" hervorragend zu speisen.
Den Samstag verbrachten wir größtenteils mit sitzen. Mal da, mal dort, mal in der Sonne, mal nicht, mal in Unterhaltung vertieft, mal dem Schweigen ergeben. Man glaubt gar nicht, in wie vielen Varianten man sitzen kann. In vielen, lasst es Euch sagen. Abends ging es wieder an den Alsergrund, und wieder konnten wir kaum glauben, wie tief berührt manche Leute von unserer Kunst sind. Wie versteinert, so gerührt sind die. Schön. Und was wars auch schon wieder mit dem schönen Wien. Durch die finstere Nacht verließen wir die Stätte unserer Triumphe und erreichten die Heimat voller Zufriedenheit, Stolz, De- und Wehmut im Herzen.
Was jetzt kommt sind Wochen der Einkehr, der Kontemplation und der Ruhe. Denn erst in fast 20 Tagen betreten wir wieder die Bretter, die für uns die Welt bedeuten. Warum sie das tun? Weil wir dann ganz nah bei Euch sind. Im Herzen. Herzlichst, B&B.

31. März: Gestern war wieder ein Tag in der Woche der Leidenschaft. Wir durften im schönen Lorenzhof in Weinitzen vor einer genauestens ausgesuchten Schar an Fans auftreten. Einer war sogar so begeistert, dass er vor lauter Rührung ob unserer Musik seine Hände nicht mehr bewegen konnte. Er saß wie versteinert da und bewunderte unsere Kunst mit halb geöffnetem Mund. Ein anderer war von Brandls Sprachfehler begeistert - umso begeisterter war er, als er herausfand, dass Brandl eigentlich gar keinen Sprachfehler hat, sondern nur einen solchen vortäuscht. Das Katzerl des Hauses "Paul" hingegen konnte sich der animalischen Anziehung Buchgrabers nicht widersetzen und kam während der Vorstellung vorbei, um auf einem Sessel auf der Bühne ein Schläfchen zu machen. Schon schön. Ja liebe Freunde, die Tour geht weiter. Heute geht's ab ins schöne Wien. Ab nächster Woche findet Ihr HIER einen ausführlichen Bericht über das Wochende im schönen Wien samt wunderschöner Fotos mit noch schöneren Menschen.

30. März: Die Leidenschaftswoche geht munter voran. Gestern waren Buchgraber&Brandl im schönen Wien. Was für ein Ausflug! Um 16 Uhr hatten wir einen Termin, um 17 Uhr wollten wir am berühmten Wiener Graben mit unseren Fans feiern und lustig sein. Wir starteten um 14 Uhr in Graz, zischten fröhlich nach Bruck, sputeten uns weiter Richtung Kapfenberg, flogen förmlich über den Semmering uns waren ganz allegemein guter Dinge. Die schöne Bundeshauptstadt rückte immer näher, schon sah man am Horizont die im Sonnenlicht gleißenden Hochhäuser der Metropole. Zehn Kilometer vor dem Ziel war es soweit. Wie aus dem Rundfunk zu erfahren war, hatten drei lustige Wiener LKW-Fahrer beschlossen, auf der berühmten "Tangente" eine längere Pause einzulegen. Buchgraber&Brandl steckten im Stau. Mit Blick auf die im Sonnenlicht gleißenden Hochhäuser der schönen Wienerstadt.
Was waren wir bös! Brandl flucht laut, Buchgraber telefoniert angespannt. Brandl telefoniert, Buchgraber resigniert. Brandl resigniert auch. Der erste Termin geht flöten. Die Stimmung erreicht einen gewissen Tiefstand. Ein Lichtblick: rechts von uns zischen fröhliche Wiener vorbei, offenbar eine Lücke. Brandl schaltet schnell und überlistet den Stau um ca drei Kilometer und 45 Minuten. Hoffnung keimt auf. Brandl telefoniert mit dem Termin - zu spät. Jetzt flucht Buchgraber laut. Brandl lacht verzweifelt. Buchgraber beschließt, den Graben zu stornieren. Brandl hat ein schlechtes Gewissen, aber nur so lange, bis wir den nächsten Stau ereichen. Der allerdings ohne ersichtlichen Grund da ist, vielleicht gefällt es ihm im schönen Wien genauso gut wie uns. Brandl will auch nicht mehr auf den Graben, Buchgraber will auf einen Berg und was gutes essen. Brandl legt sich quer und besteht auf Rippchen. Man einigt sich darauf, dem völlig sinnlos gewordenen Besuch in der schönen Wienerstadt mit einem feinen und unnötig kostspieligen Essen die Krone aufzusetzen. Und das war wirklich fein. Bier und Rippchen, und zwar in rauhen Mengen. Hmmmm. Und Käsekuchen. Hmmmm. Und alles serviert von netten jungen Damen in enger Oberbekleidung. Hmmmm.
Das schöne Wien. Man kann es hassen, aber man muss es lieben.
Heute fahren wir auch wieder weit weg - nach Weinitzen. Beginnt auch mit einem "W", hat aber sicher keinen Stau, weil kaum Straßen. Darauf freuen wir uns.

28. März: Buchgraber&Brandl sind aktuell. Gestern waren wir mittendrin. Wir spielten in den heiligen Hallen des ÖGB zu Ehren des SLÖ (Super Lehrer Österreichs). Und schön wars... unser Heifisch lächelte gediegen von der Wand, als wir Sommerliebelei zum Besten gaben. Der Herr Landeshauptmann lächelte gleich daneben, wenn auch nicht so gediegen, aber er lächelte. Samt roter Krawatte. Alles in allem war es ein äußerst bawagesgker Abend. Ein paar Fans mussten leider schon zur Pause gehen, um ihr Geld zu retten. Ein Hauch von Fritz lag in der Luft. Einfach unvergesslich eben. Freundschaft.
PS: Buchgraber weilte im schönen Italien und entdeckte ein kleines Theater in Verona - Verhandlungen laufen & Informationen folgen.

28. März: Ein weißes Schiff, der Wind im Haar, der Duft von Calamari Fritti streicht über die See, der endlose Horizont reicht bis Pazman auf der anderen Seite der Bucht und mitten drin Brandl, wie er heldenhaft am Steuer steht. Kein sündiger Traum von Brandls zahllosen weiblichen Fans, sondern beinharte Realität am letzten Wochenende. Wo andere müßiges Herumschaukeln vermuten, wurde gedrillt, gelernt, geübt, geankert, angelegt, abgelegt und gesegelt, was das Zeug hielt. Brandl kann jetzt ein Schiff rückwärts einparken, vorwärts ausparken und in jede erdenkliche Richtung abbiegen. Nur nicht nach oben oder unten. Aber sonst. Also recht und links. Was für ein schönes Wochenende vor der Leidenschaftswoche. Brandl freut sich.

23. März: Buchgraber&Brandl freuen sich. Und wie sie sich freuen. Auf die nächste Woche. Eine Woche voller Leidenschaft. Jeden Tag dürfen wir unsere Fans (und die die es noch werden wollen) mit schönen Liedern verzaubern. Aber zuvor gönnen sie sich noch eine kleine Auszeit. Brandl zieht es an die kroatische Küste wo er versuchen wird, ein Segelschiff unbeschadet in den Hafen zu bringen. Wo schon das Mädchen wartet, das er in diesem (wie in jedem) Hafen hat. Und Segelfotos wird er machen, welche er dann am PC bearbeitet, damit sie entsprechend helfenhaft aussehen und er sie auch herzeigen kann. Buchgraber wird sich die andere Seite des adriatischen Meeres vornehmen, ihn zieht es in das schöne Italien. Dort wird er das "dolce vita" in den vollsten Zügen inhalieren und dabei auch schöne Fotos machen. Nur, dass er sie nicht bearbeiten muss, um sie herzeigen zu können. Wenn Buchgraber drauf ist, schauen die schon von allein super aus. So werden unsere beiden Urlauber frisch gestärkt in die Leidenschaftswoche starten und voller Freude auf Tour gehen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

16. März: Wenn man so allein vor dem Fernseher sitzt, kommen einem manchmal Gedanken. Ja, das kommt vor. Vor allem kommen einem Gedanken, warum man allein vor dem Fernseher sitzt. Und wenn man so denkt, dann denkt man auch an all die armen Menschen, die gar nie allein und in Ruhe vor dem Fernseher sitzen können und dann denkt man sich: Ich bleib ein Cowboy. Weil die Welt braucht Cowboys. Zu wem sollen sonst die ganzen Ehemänner aufschauen können? Eben. Und außerdem gibt es zumindest eine Frau, die auf Cowboys steht. Gitte. Die sang schon 1963 "Ich will 'nen Cowboy als Mann!". Wenns hart auf hart geht, lad ich eben die zum Fernsehen ein.

13. März: Wir haben schon viele Garderoben gesehen. Luxuriöse, mit einem eigenen Star-Spiegel mit Lichtern drum herum. Kleine, wie ein Hardware-Depot. Inakzeptable, wie die Unterkonstruktion der Murinsel (dafür war die mit Blick aufs Wasser). Ganz ganz eigenartige, wie die Bibliothek mit den echt argen Büchern. Klassische, mit einer alten Metall-Wendeltreppe zur Bühne hinunter. Solche, die keine waren, wie der Durchgang zum Klo, wo sich keiner hingehen traut, weil er ja dann durch die Künstlergarderobe müsste. Aber noch nie eine wie am letzten Wochenende. Das Wohnzimmer der Wirtsleute, komplett mit Ledercouch, Topfpflanzen, Hängematte und Kinderspielzeug. So was sollte sich jedes Theater zulegen! Weil, wo kann Buchgraber ein schönes Nickerchen machen, wenn nicht auf einer Ledercouch? Gewisse Dinge müssen einfach sein. Man gönnt sich ja sonst auch alles.
Und ein wirklich feiner Auftritt wars auch noch. Das schöne Tober!

2. März: Welch Zeit. Zeit zum Nachdenken. Fastenzeit. Noch am Faschingdienstag haben wir gefeiert. Brandl sammelte via TV Ideen beim Villacher Fasching. Buchgraber weilte im fernen Wien, um die zukünftige "Wien-B&B-Promotion-Fasten-Tour" zu organisieren, welche sie quer durch die schöne Wienerstadt führen wird. Sie werden vor dem Steffl singen, am Graben vor der Pestsäule und selbst am Karlsplatz werden sie versuchen, den einen oder andern Jugendlichen auf andere Gendanken zu bringen. Frei nach dem Motto eines großen Ex-Grazers: "Nou ahns. Neimts kahne Drougn". Ist dann nicht für alle ein bißchen Fastenzeit?

27. Februar: Zehn Tage sind vergangen und Brandl ist erholt und braungebrannt wieder zurück aus dem Urlaub. Schön wars. Herumsitzen, lang frühstücken, in der Sonne sitzen, ein bissi Snowboardeln, ein bissi Schneeschuhwandern und Tiefschneehänge befahren. Schon schön. So ein Urlaub kann was. Vor allem der letzte Urlaubstag, find ich. Weil, wann hat man schon die Gelegenheit, einen ganz großen Fan persönlich zu treffen? Der sogar selber berühmt ist und grad damit beschäftigt war, Autogramme zu geben? Aber die Villacher mögen ihn halt, ihren Landesjörg. Er gibt also Autogramme in der Villacher Menge, ich komm vorbei und er fragt mich, ob ich nicht einen Kuli hab. Wahrscheinlich wollte er ein Autogramm von mir. Ich sag "Sicher", und dann sag ich "Momenterl noch" und dann sag ich "Aber ich hab doch da immer..." und dann sag ich "Theoretisch hab ich da einen". Und dann sagt er "Aber praktisch nicht, gell?". Ein Vollprofi eben. Unser Landesjörg. Wie gesagt, das war ein schöner Urlaub.

17. Februar: Buchgraber & Brandl und die liebe Familie: Eine Freundin von uns hat eine Cousine, die Cousine lebt in Deutschland, die Freundin und die Cousine haben sich seit Jahren nicht gesehen. Die Cousine sucht nach dem Namen der Freundin auf dieser Internet-Suchmaschine "Google" und findet ein Foto der Freundin - auf der Homepage von Buchgraber & Brandl. Somit haben wir nicht nur erfolgreich die liebe Familie D. wieder ein Stückchen näher zusammenrücken lassen, nein, wir sind nun auch in Löhnhorst, das ist in Niedersachsen, das ist an der Grenze zu Bremen, das nennt man "bremische Schweiz", bekannt. Was uns widerum freut. Weil wir ja prinzipiell auch für Familie sind. Und gegen Partys. Pfui Partys.

15. Februar: Wien, Wien nur Du allein...gestern war es nun wirklich soweit. Wir hatten sie. Unsere erste richtige Menschenschlange bei der Abendkassa. Die brandlneue Digitalcamera erfasste "9" Leute gleich auf einmal. Auf einem andern Photo waren auch noch 5 weitere Menschen zu sehen. Insgesamt waren 41 Zuschauer gekommen. Danke, dass sie so frei waren und uns diesen unvergesslichen Abend geschenkt haben. Uns war es eine Freude. Und als wir dann noch zum 2. Mal (weil wir keine 2. Zugabe haben) "1000 heisse Küsse" zum Besten gaben, wussten wir, dass dies wahrhaftig ein bezaubernder (auch wegen dem großen kleinen Houdini) und unvergesslicher Abend war. Danke. Oh, Du mein schönes Wien.

8. Februar: Warum gibt es Leute, die gemein sind zu anderen Leuten? Und warum sind Leute überhaupt gemein zu anderen? Und warum erzählen einem manche Leute das Blaue vom Himmel? Und warum gibt es Leute, die sofort vergessen, was sie dir erzählen oder versprechen? Warum sind manche Leute so falsch? Warum können die Leute nicht einfach sagen, was sie sich denken und ehrlich sein? Warum gibt es so wenig Ehrlichlkeit in der Welt? Und warum sind manche Leute einfach blöd? Danke, jetzt geht's mir besser.

7. Feburar: Liebe Fans, wir müssen uns bei Euch entschuldigen, wenn wir das Tagebuch nicht so oft befüllen, wie wir gerne würden. Die Sache ist die, wir leiden unter akuter Schreibblockade. Das beginnt beim Ausstellen von Schecks, behindert uns bei der Unterzeichnung von Erlagscheinen und macht sogar vor unserem Zeichen unter diversen Schuldscheinen nicht halt. Nichts geht mehr. Unser neues Programm steckt in den Kinderschuhen und schon jetzt humpelt es leicht. Jeden Tag warten verzweifelte jungen Damen vor unserer Türe und bitten um ein bisschen Tinte aus unserer Feder - es geht nicht. Wir tun uns sogar schwer, Euch auch nur zu be-schreiben, wie schön es letzte Woche in Wien war. Es war s... - seht ihr, auch hier versagt unser genialer Geist. Daher unsere Bitte. Haltet aus, glaubt an uns, bleibt uns treu. Wir sind immer bei Euch. Herzlichst, B&B

1. Februar: Und wieder einmal geht es heute Abend ins schöne Wien. Ob wir spielen, wissen wir noch nicht, aber das ist sie, die Bohême. Zwei hoffnungs-, und mittellose Jungkünstler gondeln quer durchs Land auf der Suche nach dem großen Erfolg, dem großen Geld oder zumindest einem großen Bier. Ein großer Manager würd uns auch schon helfen, also wenn wer wen kennt, der vielleicht wen kennt... Groß ist aber auch die Freude auf die Fahrt, gemeinsam mit dem Großen Buchgraber in die große Welt hinaus, bis zum Knoten Inzersdorf. Das ist schon was. Und groß wird auch Buchgrabers Überraschung sein, wenn ich heute die ganze Zeit Counting Crows im Auto-CD-Abspiel-Gerät abspiele. Ich hab nämlich eine uralte CD wiedergefunden und erfreu mich grad der vertrauten Klänge. Und das werde ich auch den ganzen Weg nach Wien tun. Auf einen großen Abend!

30. Jänner: Nun war es endlich soweit. Was lange währte, bekam nun seine langersehnte Ehrung. Brandl zelebrierte sein 30tes Wiegenfest. Als er seinerzeit am 29. Jänner um 12 Uhr 12 unter der hochstehenden Mittagssonne in Graz geboren wurde, meinte die Hebamme schon, dass dies ein ganz Besonderer werden würde. Und die ersten 30 Jahre, so meint zumindest der Schreiber, hat sie damit recht behalten. Der Schlager pulsiert heute noch in seinen Adern, schon von klein an hat er seine Idole in Roy Black, Nino de Angelo und Pata Ilic gesucht und auch stets gefunden. Und so folgten sie alle Brandls Einladung ins schöne Pfadfinderheim (Charlie Chaplin, der Dude, Sissi & Franzl, Al Capone, Tarzan & Jane, Asterix, Pippi Langstrümpfe, Supermänner & Superfrauen...) um mit ihm zu feiern und zu tanzen. Schön wars. Am schönsten war jedoch der Moment als Brandl gemeinsam mit meiner Wenigkeit das Lied "Jenseits von Eden" zum Besten gab. Und dafür möchte ich ihm an dieser Stelle danken und ihm nochmals sagen "Alles Gute zum 30er Joachim".

30. Jänner - Nachtrag: Danke auch Dir. "Jenseits von Eden" wird in meinem Herzen weiterklingen.

24. Jänner: Manchmal bin ich schon auch froh, dass ich Nebenerwerbskünstler bin. Weil, wenn man so den ganzen Tag im Büro verbringt, und Zahlen tippt und sich mit Systemen ärgert, die auch bei ihren grundlegendsten Aufgaben immer wieder streiken, wenn man den ganzen Tag unter Neonröhren verbringt, weil das Sonnenlicht am Bildschirm blenden würde, dann ist man schon auch froh, hin und wieder mit dreckigen Händen Kabel zu verlegen, Scheinwerfer zu schleppen und Vorhänge zu drapieren. Und dann das Neon- gegen das Scheinwerferlicht einzutauschen. Ich sage Euch, dass ist ein Gefühl, das kann ich Euch gar nicht sagen. Dafür lohnt sich das alles.

17. Jänner: Wir sind glücklich. Und da man Glück teilen soll, erzählen wir Euch, warum. Weil vor dem letzten Auftritt immer wieder einer hinter die Bühne gekommen ist und gesagt hat: "Was habt ihr denn gemacht?". Oder: "Was ist denn heute los?" Oder: "Spinnt's jetzt komplett?" Oder so. Der Grund für diese Fragen war uns lange ein Rätsel, bis unsere liebe Sarah uns verriet, dass die Sessel ausgegangen sind und die ersten Leute an der Tür wieder kehrtmachen mussten, weil im Lokal kein Platz mehr war. Wir waren so was von ausverkauft, dass es eine Freue war. Eine nette Dame saß sogar auf einem Polsterl am Bühnenrand. Gut, das Polsterl hat uns in der Garderobe schon gefehlt, aber sie hat es sich echt verdient. Wie auch den Applaus, den sie am Schluss bekommen hat. Obwohl wir auch Applaus bekommen haben. Und auch verdient. Aber die Polsterl-Frau... Sensationell.

10. Jänner: Mitteilung an Alle. Wir haben es. Und wir freuen uns darüber, wie Schneekönige, gerade in dieser Zeit. Wir werden im Sommer unser 1. Open Air bestreiten. Wie die Schürzenjäger.
Unser 1. Open Air. Unter einem Sternenzelt. In Kärnten in der Heimat des Karawankengadaffi. Wir sind ergriffen. Ganz genau am Schlossberg im schönen Griffen. Wir bedanken uns von ganzem Herzen beim Agentursektionkärntenleiter Hrn. Dr. G. Deutsch. Danke. Wir wünschen uns, dass zahlreiche Fans auf den Schlossberg pilgern werden und mit uns am 22. Juli einen unvergesslichen Abend verbringen. Wir lassen Kärnten erklingen. Und lassen die Karawanken schwanken. Freunde aus aller Herren Länder strömt herbei und frönet der Musik.

4. Jänner: Das neue Jahr ist da. Und wir haben es auch entsprechend begrüßt. Buchgraber war in der kalten Nacht auf den Bergen unterwegs, um das schöne Graz von oben und das Feuerwerk quasi aus Augenhöhe zu betrachten. Und Brandl lud zu einem kleinen Umtrunk in sein bescheidenes Domizil, wo auch ein paar Raketen aus dem Fenster flogen. Und jetzt ist der Alltag wieder eingekehrt. Und eigentlich gibt es nichts zu berichten. Außer, dass wir letztens unser "Erstes Offizielles Zweites Programm Meeting" hatten. Da haben wir auch schon ein, zweimal gelacht. Nicht besonders herzlich, aber doch. Es war ein Anfang. Und so wünschen wir auch Euch einen guten Anfang ins neue Jahr.
Brandls Brille heißt Jai Kudo ist schwarz und eckig. Und geil.

27. Dezember: Schön wars. Weihnachten. Buchgraber und Brandl haben gefeiert. Nicht miteinander, aber mit sich gegenseitig und allen Fans und Freunden im Herzen. Und mit den jeweiligen Nichten. Buchgraber und Brandl sind nämlich beide lustige Onkels. Die immer Späße machen mit den Nichterln. Klein sind die noch, und süß. Wie wir. Das Christkind war auch brav. Während Buchgraber eine sündteure neue Ledertasche bekommen hat, freute sich Brandl über einen Zuschuss für die neue Brille, die bald hier vorgestellt werden wird. Ansonsten haben wir alle viel Liebe erfahren dieses Weihnachten. Und Freude und Zufriedenheit. Und viel Essen. Also Weihnachten, wie es sein soll.
Und jetzt noch eine große Neuigkeit für Euch alle: Es ist nämlich geschehen. Brandl hat auf seinem Computer einen neuen Ordner namens "Nummer 2". Und Buchgraber hat schon Zeug in seinen Laptop getippt. Damit ist es offiziell. Wir arbeiten am zweiten Programm. Sollte bis zum Herbst fertig werden. Und natürlich sensationell gut. Aber das versteht sich von selbst. Nachdem ich nämlich erst gestern wieder gehört habe, wie gut der CMS ist, und dass der sooo super ist und sooo gut und überhaupt, wird es echt Zeit, dass auch wir wieder aufgeigen. Schöne letzte Woche 2005, B&B

20. Dezember: Buchgraber und Brandl sagen Danke. Danke an die zahlreichen Fans die am letzten Samstag ins Café Tintenfass pilgerten, um mit uns einen besinnlichen Vorweihnachtsabend zu feiern. Gerade in dieser lauten, feucht-fröhlichen Zeit war ein so stiller Abend wunderbar. Stille Nacht. Danke an die besinnliche Damenrunde aus dem schönen Weiz. Danke, dass sie alle Liebe, Zuneigung, feurige Sehnsucht mitgebracht und mitgenommen haben. Danke, dass wir mit Euch träumen durften. Von Liebe, Weihnacht und vom Apfelland. Danke auch an all die vielen kleinen Helferlein, die diesen Abend erst möglich gemacht haben. Danke. Gehet hin und bringet Frieden, wo auch immer ihr hingeht. Danke. In diesem Sinne wünschen Buchgraber und Brandl ihren Fans ein ganz, stilles, besinnliches, gesegnetes aber auch frohes Weihnachtsfest. Danke.

11. Dezember, Teil II: Tränen der Rührung und der Ehrfurcht steigen uns in die Augen. Unsere Herzen beginnen erneut zu rasen. Unsere Hände werden feucht, unsere Füße kalt. Wie vor einem Jahr, als wir am 11. Dezember 2004 im Cafe Tintenfass zum ersten Mal vor unsere treuen Fans traten. B&B feiern Jahrestag. Freuet Euch!

11. Dezember, Teil I: Endlich können auch wir uns mit Fug, Recht und Stolz in der Brust echte Österreicher nennen. Endlich sind auch wir geschritten, wo vor uns schon so viele, so majestätische Füße den feinen Schotter aufwühlten. Endlich durften wir durch den heiligen Hain des schönen Wien tänzeln, beflügelt von der Historie und in ehrfürchtigem Schweigen vor dem kaiserlichen Paar, das unser liebes Schönbrunn, wie wir es gerne nennen, mit Leben und Liebe erfüllte. Wir haben auch das Kellerstöckl gesehen, wo die Sisi ihren Franzl immer schlafen hingeschickt hat, wenn er wieder schiach war zu ihr. Und die Gloriette, von wo der Theo Lingen dem Franzl das Signal gegeben hat, dass die Sisi wieder gut ist und einsam. Und das Wachhäuschen, in dem sicher der Gunther Philipp immer im Regen gestanden ist, bis ihm ein liebes Wiener Dienstmädel einen Tee mit Rum und ein Busserl gebracht hat. Und dann hat er mit den Ohren gewackelt! Und den Christkindlmarkt, wo der Kaiser immer so gern gestanden ist mit den Standlern. Und Kaiser-Punsch getrunken hat aus dem handbemalten Häferl. Vom Theo Lingen, an langen Winterabenden mit Liebe gestaltet. Im goldenen Wien, in der guten alten Zeit. Schönbrunn heißt nicht umsonst so. Schon schön.
Danach hatten wir noch das große Vergnügen, unsere Lieder wieder einmal im Alsergrund einem erlesenen Publikum darzubieten. Wir gefielen. Und uns hat's auch gefallen. Das schöne Wien. Immer wieder ein Fest.

2. Dezember: Der Advent ist da. Draußen ist es kalt und drinnen auch. Und damit meine ich nicht, "innen drinnen", also quasi im Herzen, denn da brennt immer die Leidenschaft. Wie es halt so üblich ist bei uns Künstlern. Nein, ich meine drinnen, im Büro. Warum diese Heizung nicht so richtig will, weiß niemand. Ich kann nur hoffen, dass bei den Kollegen zumindest der Sod brennt, damit ihnen nicht zu kalt wird. Wenn schon nicht die Leidenschaft. Ansonsten begeben Buchgraber und Brandl sich derzeit in eine eher kontemplative Phase. Sie überlegen, was sie sich gegenseitig zu Weihnachten schenken sollen, wie der nächste Hit heißen wird und vor allem, wie sie es endlich schaffen, mehr Groupies zu bekommen. Wie Weihnachten eben sein soll. In sich gehen, nachdenken, ruhig werden, viel und gut essen, mehr Zeit für Glühwein mit Groupies haben. Zum Schluss noch ein Weihnachtsgedicht:
Ob Christkind oder Santa Claus, rückt endlich die Geschenke raus!
In diesem Sinne wünschen wir eine besinnliche Adventzeit.

26. November: Wir waren da. Im Kabarett Simpl im schönen Wien. Die ADOK (Akademie der outrierenden Künste) lud, und alle kamen. Auch wir. Samt Benz, Hawaiihemd, Schal und schwarzem H&M Sakko. Wie auch der junge Mann vom Theater in der Josefstadt. Ganz Künstler, wie wir halt auch. Wirklich jeder war da: G. Bronner war sogar direkt vor uns. Er kann auch fast noch alleine gehen (stehn geht noch ganz gut). Mit S. Hauser standen wir kurz gemeinsam an der Bar. F. Pissecker lächelte uns zu, weil wir uns blendend mit H. Steinböck unterhielten, welcher sagte: "Ich bin der Herbert. Wir sind ja alles Kollegen!" Und das aus seinem Munde. A. Schramek sah uns sogar mit nacktem Oberkörper und Blondinen tanzen...was die alles sieht. B. Murg begrüsste uns persönlich. C. Springer saß ganz allein herum, vermutlich hat sie keiner verstanden, sie kommt aber auch aus Tirol. F. Muliar hielt die Laudatio für KS Prof. H. Serafin. KS Serafin konnte sich noch gut an Buchgrabers Vater erinnern: "Ich bin der Sohn vom Hrn. Rat..." "Ah ja der aus Kärnten". Aber dafür hat er Brandl ganz lieb begrüßt und sogar die Hand geschüttelt. Die immer noch nicht gewaschen wurde, aus Respekt vor dem Herrn KS. Auch die Seitenblicke gingen seitlich an uns vorbei, genau wie Nestroypreisträger N. Ofzcarek. Selbst der Barkeeper vom Cafe Engländer liebte uns, weil wir ihm mehr Trinkgeld gaben als die Kollegen von der Josefstadt, Burg und Volkstheater zusammen. Und das will was heissen, wo wir am Samstag gar nicht spielten, weil sich unsere Fans einer Schneeballschlacht hingaben... das Motto des Abends war ja auch: Dezenz ist Schwäche!!!

23. November: Gestern fuhren wir in Brandls grünem Skoda durch wildestes Schneegestöber zwecks Promotionszwecken ins schöne Wien. Und wer hätte gedacht, dass wir, als wir den schönen Wiener Boden betraten, auf Ex-Präsidentengattin Edith K. trafen. Samt Pelzmantel und toller Frisur. Anschließende gaben wir für alle, die sich uns nicht leisten können, in der Kärntnerstrasse ein Konzert. Ganz privat. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Frau V., die unermüdlich unsere Flyer verteilte. Danach ging's ab ins Volkstheater zu Christoph F. Krutzler, dem Nachtwächter. Schön. Wir bekamen unsere Karten beim Bühneneingang. Auch schön. Nach der Vorstellung ging's noch zu einem geselligen Zusammensein in die rote Bar mit W. Berger, M. Schottenberg, M. Bill... - leider konnten wir bei ihr nicht landen, aber schön ist sie schon - zumindest war sie es sicher einmal wie die Piaf. Und Hr. Krutzler trug unser Fan-Shirt. Danke. Und als wir dann wieder in Brandls grünen Skoda steigen wollten, lief uns wieder Edith K. über den Weg. noch immer im Pelzmantel. Was für ein schöner Abend.

22. November: Dienstag isses, kalt isses und im schönen Wien geht der Wind. Das ist für uns deswegen interessant, weil wir heute die Kärntnerstraße im schönen Wien mit Musik und guter Laune verschönern werden. Das wird lustig und kalt. Und danach gehen wir ins Volkstheater und schauen uns ein richtiges Stück an. Vor allem werden wir staunen, wie viele Menschen in so ein Stück kommen. Ganz im Gegensatz zu unserer letzten Woche. Wir wollten das Theater im Keller in Graz mit unseren Fans zum Klingen bringen. Wir waren da, nur die Fans nicht. Von vielen schönen Abenden mit guter Laune und schönen Liedern war unser schönstes Erlebnis ein Abend mit insgesamt fünf Fans - und davon war einer im falschen Stück. Aber er ist trotzdem geblieben. Und warum? Weil sich der Macht der Musik eben keiner entziehen kann! Zumindest das wird schön in der Kärntnerstraße. Wir haben sicher ein größeres Publikum. Wenn wir uns zu einem Glühweinstand stellen...

14. November: Das war ein Wochenende. Nicht nur, dass Buchgraber Freitags Namenstag hatte. Nicht nur, dass wir an eben diesem Freitag vor 140 Leuten ein Benefiz spielten. Nicht nur, dass Brandl danach einen seiner schönsten Räusche aller Zeiten nach Hause beleitet hat. Nicht nur, dass wir Samstags in der Turnhalle der Volksschule - vulgo "Mehrzweckhalle" - Semriach zu Gast waren. Nicht nur, dass wir Sonntag Abend eine illustre Runde im allseits beliebten "Tintenfass" unterhalten durften und Song-Contest-Heros Wilfried uns noch einen Gag gespendet hat. Nicht nur, dass Buchgraber mit einem ebenfalls ganz beachtlichen Rausch konterte. Nein, das tollste an diesem Wochenende geschah im schönen Wien in unserer Abwesenheit. Unser lieber Freund Christoph F. Krutzler feierte am Volkstheater. Mit Ludwig Hirsch. Und er sang ihm ein Lied vor. Eins von uns. Sommerliebelei. Unseren größten Hit. Und dann... ließ Ludwig Hirsch uns schöne Grüße ausrichten. Ludwig an uns. Nachdem er uns erst beim Konzert vor einigen Wochen versäumt hat, ließ er sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Verständlicherweise. Wir grüßen zurück. Und gehen jetzt vor Freude weinen.

8. November: Wieder im Lande. Nach insgesamt 34 Stunden Zugfahrt, während denen ich mich unserer weiblichen Fans kaum erwehren konnte. Ich musste beide Nächte mit völlig fremden Frauen im Abteil verbringen. Angst hatte ich schon auch ein bissi. Aber an der Ostsee war es sehr schön. Es hat auch alles geklappt. Ich hab die Siegerinnen des Preisausschreibens getroffen und gegrüßt. Und weil ich großzügig war, hab ich nicht nur die eine getroffen und die andere gegrüßt, ich hab beiden alles gegönnt. So bin ich eben. Die Ostsee ist übrigens eine schöne Gegend. Nur Berge haben sie dort nicht so viele gebaut wie bei uns. Dafür ganz viele "Strände" und "Deiche" und "Dünen". Auch schön. Wenn mans mag, halt. Also mir hat es gefallen. Wie sind viel spazieren gegangen und haben dem Meer beim Rauschen zugeschaut. Das war fein. Buchgrabers Benz geht es übrigens ganz hervorragend. Schön wie die junge Fa. Der Chauffeur muss zwar noch ein bissi an seiner Unterwürfigkeit arbeiten, aber das bekommen wir auch noch hin. So, und jetzt sind wir wieder voller Tatendrang und freuen uns sehr auf die kommenden Shows. In Andritz, in Semriach und in einem Keller! Ist das was? Das ist was, sagen herzlichst, B&B.

3. November: Eine harte Arbeitswoche liegt hinter uns. Das macht uns aber nichts. Weil während Buchgraber seinen geliebten Benz nach einer kleineren Reperatur endlich wieder in Empfang nehmen wird - mit dem waren wir übrigens schon 1982 auf Tour - werde ich mich auf ein "Triff und Grüß" begeben, wo ich zwei Fans treffen und grüßen werde. Die beiden Damen haben bei einem Preisausschreiben gewonnen, und die eine darf mich jetzt treffen, die andere grüßen. So hat jede was davon und mich freut's auch. Das "TuG" wird im hohen Norden über die Bühne gehen, oder viel mehr über den Strand, weil wir drei uns an der Ostsee einquartieren werden. Ich fahre mit dem Zug dorthin. Das wird schön. Ich werde viel Musik hören und viele Hefterln lesen und dann geht die Zeit ganz schnell vorbei. Und außerdem muss ich noch auf Deutsch grüßen lernen. Wie sagt man auf Deutsch "Seas!"? Bericht gibt's dann nach meiner Rückkehr. Auch von Buchgrabers Benz. Also über Buchgrabers Benz, weil der Benz kann ja nicht schreiben. Nicht so gut halt.

28./29. Oktober: Am Freitag haben wir für unsere Agentur (M & S) gekocht. Die, denen wir Pischelsdorf und vieles mehr zu verdanken hatten. Und wir haben ihnen einen unvergesslichen Abend mit kulinarischen und auch lukullischen Genüssen geschenkt. Und es hat ihnen auch geschmeckt. Eigentlich wollten wir ihnen ja Frankfurter mit Senf, Kren und einem reschen Semmerl auf Papptellerchen samt frischem Dosenbier kredenzen, doch rausgekommen ist dann Salat mit Mozarella, Prosciutto und Pfirsichen, einem gefüllten Kalbsschnitzerl mit Kartoffelklößchen (mit Basilikumfüllung), glacierten Maronis und einem Mousse au Chocolat. Dazu noch Rotwein. Hmmm. Sie hab auch fast alles aufgegessen. Und am Samstag haben wir dann noch in unserer schönen Stadt einfach so gesungen. 11 Mal die Sommerliebelei. Auch schön... Schön, so schön war die Zeit.

25. Oktober: Letztes Wochenende waren wir am Steinberg bei Graz zu Gast. Was für ein Abend. Denkwürdig. Sogar der lokale Eisschützenverein kam in Scharen und unter begeistertem Applaus eingezogen, um die Vorstellung zu besuchen. Ob des unglaublichen Ansturms mussten wir mit einer Stunde Verspätung beginnen, man konnte der Massen einfach nicht Herr werden. Obwohl uns die Begeisterung fast schon peinlich war. Dafür ließen wir uns nach der Vorstellung die Suppe und das Wurzelfleisch und die Fritatten und die Blunzen vom Buffet schmecken. Fein kochen können sie schon am Steinberg. Alles in allem ein wunderbarer Abend mit wunderbaren Menschen. Bis auf den unheimlichen Mann im Tintenfass, welches wir vor dem Schlafengehen noch auf ein Gute-Nacht-Pago-Mango besuchten. Der unheimliche Mann starrte Buchgraber ganz lange an, und als dieser den Blick erwiderte (und schauen kann er, der Buchgraber) wurde der unheimliche Mann so böse, dass wir sogar die Polizei rufen mussten. Unheimlich war das...

17. Oktober: Wieder beginnt eine schöne, aber kurzweilige, Woche und wir blicken sehnsüchtig auf das vergangene Wochende zurück. Ludwig Hirsch war wirklich toll. Einfach toll. Leider hat's mit dem gemeinsamen Singen nicht geklappt. Er lässt uns schön grüssen. Am Sonntag war ich, da Hr. Brandl kniff, mit Frau S. (von der Agentur M&S) an der schönen Weinstraße. Schön wars schon. Wir waren sogar im schönen Leibnitz beim Erntedankfest. Ich traf auch die Kollegen der Gruppe "Nordwand". Sie haben auf einem Anhänger gesungen. Die können singen. Und da war dann auch noch die "Oberkrainer Double Group". Schön. Und dann war da noch dieses kleine Mädchen das seinen Luftballon verloren hat. Hat den wer gesehen?? Wenn ja bitte meldet Euch!!

14. Oktober: Endlich Wochenende. Sehnsüchtig denken wir an die schöne Zeit im schönen Wien, Pischelsdorf und im Feuerwehrhaus von Viertelfeistritz in Trog bei Anger bei Weiz zurück. Es war schon schön. Nächste Woche gehts auf den schönen Steinberg. Kommt alle hin. Vorher gehts noch zu einem Konzert von unserem großartigen Kollegen Ludwig Hirsch. Wir sind schon sehr gespannt. Er erzählt ja auch Geschichten vom Leben, so wie wir. Er singt von der Liebe, den Viecherln und lieben Omamas. Ein echter Kollege eben. Mit einem Treffen hat es bislang leider noch nicht geklappt. Er lebt halt in Wien und wir nicht. Aber er hat schon oft angefragt. Vielleicht klappt es ja diesmal. Schön wärs schon, er würde sich sicher freuen.

7. - 10. Oktober: Wir waren da. Im schönen Viertelfeistritz in Trog bei Anger bei Weiz. Wir haben bei der Freiwilligen Feuerwehr Viertelfeistritz gespielt. Im ersten Stock. Direkt über unserer Bühne hing unsere Landesmutti. Lieb. Und es waren ganz viele Pokale da. Und Fans sind auch gekommen. Beim Lied vom Frieden bemerkten wir, dass ganz Trog auf unserer Seite war und dass die Welt für kurze Zeit etwas besser wurde. Sogar der Bürgermeister von Trog war da. Er meinte: "I hoan zwoa Eiro fuffzg fu da Mutti kriagt und dei hau ma heut am Huat." Schön wars.
Das schöne Wien. Dann gings weiter am Samstag ins schöne Pischelsdorf zur Probe mit der Spitzenband "Skylight". Und das waren sie wirklich. Sie kamen eine halbe Stunde später zur Probe als vereinbart, weil sie vorher noch ihren Kaffee austrinken mussten. Profis eben. Aber dann haben sie für uns die Sommerliebelei gespielt. Und wie. Dann gings schon lustig weiter in das schöne Wien zum Theater am Alsergrund. Wir haben diesmal sogar die richtige Autobahnausfahrt erwischt. Glück. Wir sangen unsern größten Hit die "Sommerliebelei".
Hervorragender 4. Platz. Danach verließen wir ebenso lustig das schöne Wien, um rechtzeitig zum Schlagersängerwettbewerb nach Pischelsdorf zu gelangen. 700 begeisterte Anhänger des Schlagers und Ähnlichem erwarteten uns dort in der Oststeirerhalle. Auch unser Management (Agentur M&S) war da. Wir waren schon ein bißchen nervös, vor so vielen Leuten unser größten Hit zum Besten zu geben. Aber es ist nunmal ein Hit und deshalb belegten wir den hervorragenden 4. Platz. Danke an alle Fans. Wir lieben Euch auch.
Am Sonntag gings wieder lustig ab ins schöne Wien. Und es war wirklich schön. Am Montag dann noch Promotionarbeit und ein Fantreffen mit der Frau Verena. Am Abend noch ein gemütliches Beisammensein im kleinen Kreis und dann gings wieder ab ins schöne Graz. Es war schon schön. Und lustig. Ganz lieben Gruß an SM.

7. Oktober: Wir sind schon ganz aufgeregt. Unser erstes Tour-Wochenende steht vor der Tür. Heute geht es los. Und wo wir überall auftreten! In Viertelfeistritz bei Anger bei Weiz, in Pischelsdorf, und drei Mal im schönen Wien! Dazwischen werden wir viel Autofahren und wenig schlafen, aber das ist halt der Preis der Kunst. Wir freuen uns auf die Tour und werden ausführlich berichten!
B&B

5. Oktober: Das schöne Wien! Das denken wir uns immer, wenn wir den Knoten Vösendorf passieren. In der letzten Woche ist das ja öfter passiert. Dreimal, weil wir uns einmal verfahren haben und dann zweimal durch den Knoten Vösendorf gefahren sind. Der schöne Knoten Vösendorf! Der erste Wien-Besuch führte uns direkt ins Herz vom schönen Wien, dort wo die Japaner noch fotografieren dürfen. Wir spielten am Graben, direkt vor der Pestsäule. Die schöne Pestsäule! Und was für ein Glück hatten wir, dass wir die offizielle-mit-Stempel-Genehmigung vom MA 36 dabei hatten. Schon beim zweiten Lied wurde eine tüchtige Wiener Geschäftsfrau auf uns aufmerksam und verlangte Aufklärung, warum wir just vor ihrer Auslage stehen und ihr das Geschäft wegnehmen. Die schönen Wiener! Der zweite Besuch verlief nicht minder schön. Wir durften erstmals vor ein handverlesenes Wiener Publikum treten und im Theater am Alsergrund einen schönen Abend gestalten. Handverlesen deswegen, weil wir nach dem Abzählen zu zweit noch eine Hand frei hatten. Wir haben es genossen, das handverlesene Publikum hoffentlich auch, aber so genau wissen wir das nicht, weil die Kritiken noch nicht erschienen sind. Aber schön wars schon. Das war ein erster Bericht aus dem schönen Wien. Nächste Woche fahren wir eh wieder zum Knoten Vösendorf. Darauf freuen wir uns immer.
PS: Schwarzbrot haben sie keines, dafür Iglo-Pietro-Pizzi-Lasagne um 5,70 im Restaurant. Auch schön.

29. September: Immer noch zittern meine Hände, wenn ich nur daran denke. Wenn ich vor mir die roten Bänke sehen, die Bilder an der Wand, die Eier-Speisekarten, die Kronleuchter. Wir haben gestern im Theatercafe gespielt. Dort, wo Herr Lohengrin und Herr Albin gespielt haben. Dort, wo alle spielen, die wo spielen. Und jetzt wir. Schön war das. Obwohl wir vorher ganz nervös waren. Also nervöser als sonst. Dafür hat das Schwarzbrot nachher um so besser geschmeckt. Mmmh. Und nächste Woche am Alsergrund. Hoffentlich haben die auch Schwarzbrot in Wien.

23. September: Ein Traum wurde wahr. Nicht nur, dass Jazz-Gitti es wieder "anging". Nicht nur, dass Magdalena von Starmania ein Lied zum Besten gab (den Titel hab ich leider nicht verstanden). DJ Ötzi sang den Anton. OK, es war nicht der echte DJ Ötzi, sondern sein Double Christian, und gesungen kann man jetzt auch nicht so sagen, es war Playback, aber super wars trotzdem. Der Mann kann den DJ Ötzi nachmachen, wie kein anderer. Nicht, dass ich noch jemanden kenne, der das wollte, aber wenn es wen gibt, der das will, der soll sich ein Beispiel am Christian nehmen. Man könnte glauben, Ötzi himself steht auf der Bühne im Tiefparterre beim Leiner Langenrohr. Sensationell. Und außerdem haben wir zwei Preise gewonnen. Wir sind jetzt offiziell Zweite beim Nachwuchswettbewerb und ex aequo Dritte im Hauptbewerb beim "Römer" Kleinkunstpreis 2005. Ist das was? Das ist was. Kommt sofort aufs Plakat. Was für ein schöner Abend.

21. September: Hello from USA (Part 2): Nachdem ich alle Promotiontermine absolvierte, hatte ich endlich Zeit, mich den schönen Seiten des Lebens zu widmen. Heute traf ich im schönen Disneyland zwei weibliche Kärtner Fans. Bei der Wasserrutsche. "Bisd Duh nid dea mid da Summaliebelai???". Nett. Und vor einigen Tagen lernte ich Erika aus Bayern in der Shopping Mall kennen. "Jo mei, i kan net ois keinna...i hea hoit mea die Schtohns". Auch ganz nett. Sie hat aber versprochen, dass sie kommt, wenn wir in Florida spielen. Lieb. Ich hab mir auch ein tolles Hawaiihemd gekauft. Mit Blumen drauf. Ohne Falten. So long.

20. September. Keine Nachrichten aus den USA, wenig Neues aus Graz. Das Wetter drück mir aufs Gemüt, ich muss jeden Tag "Heißer Sand von Santa Cruz" hören, damit meine Stimmung auf einem einigermaßen erträglichen Level bleibt. Kann ich nur empfehlen.
Und nun zu etwas ganz anderem. Habt Ihr Euch eigentlich schon einmal gefragt, was besser ist: Vor dem Fernseher bügeln oder Solitaire spielen? Das eine ist richtig entspannend und meditativ und so und Solitaire ist auch lustig. Und wenn man bügelt, kriegt man auch vom Fernsehen nicht so richtig was mit. Andererseits muss man hin und wieder einfach bügeln, weil man sonst ganz zerknittert herumlaufen müsste und das schaut auch irgendwie blöd aus. Wer dazu eine Meinung hat, soll uns ein Mail schreiben. Ich mach mir auch Gedanken.

14. September: Hello from USA. Nun bin ich hier. Im Land der unerfüllten Träume. Hab bei meiner Einreise sogar amtlich bestätigen dürfen, dass ich in der Zeit von 1933 bis 1945 nix Schlimmes getan hab, nicht an einer unheilbaren Krankheit leide und dass ich nicht vorhabe, einen terroristischen Anschlag in den States zu verüben. (Ich will doch nur unseren neuen Hit "A Summer Love Affair" promoten). Der Zollbeamte (offensichtlich ein großer Fan) wollte ein Foto von mir. Sogar einen Fingerabdruck wollte er als Erinnerung behalten. Sehr nett. Von Miami ging's dann direkt an Floridas Küste. Leider musste ich wegen eines Wirbelsturms ein Open Air Konzert absagen. Letztes Wochenende ging's nach Orlando. Von dort nach Atlanta und dann nach Buffalo. Und sogar nach Toronto/Kanada. Am Sonntag war ich zu Gast bei einem Footballspiel der Buffalo Bills. Da hatte ich ein Treffen mit den Fans Cathy, Sandy, Honda und Vicky. Sie sagten sie wären meine Cheerleaders und dass ich soooo cute sei. Autogramme wollten sie keine, dafuer haben sie herzergreifend gelaechelt.
Musik verbindet eben. So long. CU (wie man hier sagt).

13. September: Das Leben geht wieder seinen gewohnten Gang. Tägliche Pressetermine für den einen, USA-Promotion-Tour für den anderen. Der Aufenthalt in Kroatien war sehr schön, dafür nicht sehr erfolgreich. Alle sind nett und freuen sich, dass man da ist, aber ein Schlagerfestival will niemand veranstalten. Dabei hatten wir sogar ein Vorsingen unterm Sternenhimmel. Schön war das. Aber auch in der Heimat gibt es genug zu tun. Unlängst haben wir an unsere Freunde und Fans ein Video verschickt. Und dann bekommen wir ein Mail zurück von jemandem, der "in Zukunft keine Zusendungen will. DANKE". Das hat uns schon getroffen. Das tut weh. Innen drin. Aber das Wissen, dass Ihr, liebe Freunde und Fans, mit uns fühlt, macht alles wieder besser.

2. September: Gestern war ein schöner Abend. Wir sagen im Möbelhaus Leiner in Kagran im schönen Wien. Vor uns sang die berühmte Jazz-Gitti ihre neue Single "Jetzt gemmas an!", dann konterten wir mit "Sommerliebelei". Ein schöner Abend. Wir haben auch ein Foto bekommen und mussten einer jungen Dame ein Autogramm geben. Aufregend war das. Aber schön. Was ist sonst passiert? Wir haben viel gearbeitet, Hr. Buchgraber wird sich denmächst in die USA aufmachen, um dort einige Promotion-Termine wahrzunehmen, während Hr. Brandl die kroatische Küste nach möglichen Orten für ein geplantes Schlager-Festival absuchen wird. Ihr seht also, liebe Freunde, die Arbeit geht uns nicht aus.
Wir hoffen, dass alle unsere Fans da draußen einen ebenso schönen Sommerausklang haben wie wir. Spürt die Musik!

26. August: Sommer ist es angeblich noch immer, von heiß kann keine Rede sein, und die Urlaubsstimmung hat sich nach 3 Stunden am Schreibtisch schon wieder verflüchtigt. So sitzen wir nun in unseren tristen Büros und schwelgen in Erinnerungen an verregnete Tage in der Südsteiermark. Schön wars trotzdem. Außerdem haben wir Euch lustige Anekdoten versprochen. Einmal ist einer von uns voll mit dem Hintern in den Gatsch gefallen. Das war schön lustig.
Und zum Schluss möchten wir Euch noch folgendes sagen: Wer die Musik im Herzen trägt, hat den Regen nie zu fürchten. Denn die Musik im Herzen ist der Sonnenschein in den Augen...
In diesem Sinne melden wir uns zurück. Und freuen uns auf Euch. In Liebe.

5. August: Sommer ist es, heiß ist es, und alle fahren auf Urlaub. So auch wir. Wir verabschieden uns für zwei Wochen ins wunderbare Stainz, wo wir die volkstümliche Musik, das Brauchtum und die Sprache studieren wollen. Vielleicht trinken wir auch das eine oder andere Glas Stainzer Milch. Wir hoffen, dass wir Euch, liebe Fans und Freunde, nicht zu sehr fehlen. Aber wir versprechen Euch, dass wir uns mit ganz viel Neuigkeiten und lustigen Anekdoten aus dem Urlaub zurückmelden werden. Bis dahin wünschen wir Euch einen Sommer voller Musik und Liebe.
Eure Stars, B&B.

3. August: Wir waren dort. In Pischelsdorf. Dort wo es ihn noch gibt. Den echten Oststeirer. Den Michael Holm Fan. Wir haben unsere Liedauswahl gemacht und werden am 8. Oktober die "Sommerliebelei" singen. Eigentlich wollten wir ja unser neues Lied "Was brauch ich Las Vegas?" singen, aber der Bandleader der Spitzenband "Skylight" meinte: "Je einfacher, desto besser". Wir haben auch den Bürgermeister kennengelernt. Den Franz oder so ähnlich, auf jeden Fall Bürgermeister. Er ist gerade von einer Dienstreise in die neue Partnergemeinde in Polen zurückgekommen. Er hat uns interessante Sachen über Polen erzählt. Wusstet Ihr, dass eine Hochzeit dort 2 Tage dauert und dass man dabei 1,5 Liter Vodka trinken muß? Schön.

2. August: Es ist soweit. Liebe Freunde, liebe Fans. Die Weltpremiere des Sommerliebelei-Videos ist ein Triumph der Kreativität und der Musik. Wir freuen uns wahnsinnig über das tolle Video und wünschen Euch allen viel Freude damit. Wir haben Sie. Danke nochmal an Lisl und Gianna. Wir lieben Euch. Wir lieben Euch alle.

29. Juli: Was für ein Tag, liebe Freunde, was für ein Tag. "Sommerliebelei" ist im Kasten. Unser internationales Topmodel war da. Und wie sie da war. Ohne Manager. So konnten wir aufgrund der sprachlichen Barrieren leider nicht eruieren woher sie kommt. Weiß jemand, was "Mo-Skwa" heißt? Schön war sie. Sinnliche Lippen, dunkles langes Haar, rassige feurige Augen und ein Körper wie Maria Magdalena. Dazu trug sie einen schwarzen Bikini, der alle Männerherzen höherschlagen lässt. Mit drei großen Blumen. Beim Dreh ein absoluter Profi. Aber nicht nur vor der Kamera war ein Profi zugegen, auch hinter selbiger konnten wir uns auf eine Filmfrau verlassen, die den "Dreh" raus hatte! Eine Arbeit von Profis, mit Profis, für Profis. Und wir waren auch dabei. Dafür danken wir allen, auch den zahlreich erschienenen Fans, die daran charmant mitgewirkt haben. Ciao Gianna!
PS: Wir sind schon sehr auf das Ergebnis gespannt und freuen uns darauf, Euch das Video in Bälde vorstellen zu können.

28. Juli. Wir sind schon ganz aufgeregt. Das erste Mal vor der Kamera. Das internationale Topmodel ist ihrem Manager zufolge schon unterwegs und freut sich auf uns. Ein Model freut sich auf uns! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir sind schon sehr gespannt, wie ihr das Lied gefallen wird. Außerdem sind wir gespannt, ob wir alle Drehgenehmigungen haben und wie der Bikini aussieht. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

27. Juli. Nur für echte Fans! Noch bevor es die Medien (Stadlpost, Neue Post, Spatzenpost, Hauptpost) erfahren, sollt IHR es wissen: Morgen und Übermorgen sind zwei Drehtage in der malerischen Landschaft der Schwarzl Seen bei Spitzenwetter geplant. Es kommt zu einer superspitzenmäßigen Verfilmung des Megahits "Sommerliebelei". Ein internationales Topmodel wird extra anreisen und die Gianna spielen. Sie hat uns schon beim ersten Casting durch Ihre Herzenswärme und Ihr südländisches Temperament vollends überzeugt. Kommt doch einfach vorbei und seid hautnah bei uns und Gianna dabei. Bis morgen, dort wo die Sonne hinter der Autobahnbrücke im Nirgendwo versinkt. Solltet Ihr aus irgendwelchen Gründen nicht dabeisein können findet Ihr an dieser Stelle einen ausführlichen Bericht vom Dreh!

20. Juli. Ein Tag wie heute macht mich immer ganz melancholisch. Sonnenschein, eine leichte Brise weht mir durchs Haar. Da muss ich immer an die Nachmittage in den Schulferien denken, wo wir Kinder stundenlang im Hof gespielt haben. Bis mich einer beleidigt hat und ich nach Hause gelaufen bin. Schön war das. Schade eigentlich, dass heutzutage nur noch so wenig Zeit zum Spielen bleibt. Daher mein heutiger Aufruf: Jeder soll eine Stunde Abfangen spielen. Wie's war könnt Ihr uns dann im Gästebuch erzählen.

18. Juli. Hallo Fans. Wochenend war a Schas. 17 Bier und alls Trottln... War wieda nix mit da Happy End Bar und da Monika Martin. Sonntag Abend noch Fankontakt mit der charmanten Frau Claudia an den idyllischen Abgründen der Schwarzl Sümpfe. Zur Beantwortung ihrer Frage: Ja, es wird bald mehrere Fanartikel wie Feuerzeuge, Streichhölzer etc. geben. Ja, wir schreiben schon an unserem neuen Megahit. Er soll "Meine Frau. Mein Raucherbein" heißen. Nochmals liebe Grüße an dieser Stelle und einen schönen Wochenbeginn.

14. Juli. I hob a an Tram... A Extrawurschtsemml mit am Käs und aner Dosn Bier... Des aber alles auf nobel im Club "Happy End" und dazua die Monika Martin. Hm.

12. Juli, PS. Und ich hab auch schon einen Traum. Ein ganz frisches Risotto mit Parmesan und einem frischen Blatt Basilikum drauf. Mmmm, Risotto.

12. Juli. Eigentlich wollten wir über das Wetter schreiben, das ja wirklich erbärmlich ist. Aber dann dachten wir und, dies sei wahrlich kein guter Einstand für unser brandneues, supertolles und exklusives Web-Tagebuch. Hier wollen wir Euch, liebe Freunde, teilhaben lassen an unseren Träumen, an unseren Wünschen, Ängsten und Hoffnungen. Dies sei unser Sprachrohr für alle, die mit uns weinen, lachen und träumen wollen.
Herzlichst, Buchgraber & Brandl